ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Chip-Sorgen bremsen Ölpreiserleichterung
NEW YORK (dpa-AFX) - Sinkende Ölpreise wegen neuer Hoffnung auf eine Deeskalation im Nahen Osten haben sich am Montag an den US-Börsen nicht eindeutig entfalten können. Im Technologiesektor wurde die Chipbranche wegen Sorgen vor Konkurrenz aus China zu einem Bremsklotz, der auch in der Breite die anfängliche Euphorie hemmte. Hinzu kamen anhaltende Sorgen um die Rentabilität großer KI-Geschäfte.
Die Indizes konnten ihre Anfangsgewinne im Ein-Prozent-Bereich, die eine erneute Feuerpause im Krieg zwischen den USA und dem Iran ausgelöst hatte, nicht verteidigen. Am Ende kam nur der Leitindex Dow Jones Industrial
Vor allem machten sich die China-Sorgen an der Nasdaq bemerkbar. Unter dem Gewicht der Chipwerte beendete der Nasdaq 100
Zum Halbleiter-Thema wurde ein Bericht des Magazins "The Information" über eine beginnende Produktion von DUV-Lithografiesystemen in China. Danach ging unter Anlegern die Befürchtung um, dass die Anlagen des Branchenriesen ASML
Die Werte aus der Software- und Internetbranche erholten sich zwar, wie die Aktien von Salesforce
Eine positive Ausnahme waren im Technologiesektor noch einige Aktien aus dem Quantencomputer-Bereich. Vor allem galt dies für D-Wave Quantum
Die Tech-Anleger warten jetzt gespannt auf das, was die Schwergewichte Microsoft
Im Standardwertebereich blieb eine gewisse Restwirkung davon übrig, dass US-Präsident Donald Trump die jüngsten Angriffe im Iran vorerst gestoppt hat, um Verhandlungen eine weitere Chance zu geben. Die Titel von Chevron
Um fast 40 Prozent sprangen die Anteile von Forte Biosciences