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Gestern
Marvin Herzberger
Chart
Cabaletta Bio (7,31%)

Cabaletta Bio: Acht Insider kaufen nach der Verkündigung der strategischen Prioritäten Aktien des Biotechs!

Cabaletta Bio (7,31%)

Cabaletta Bio (CABA) hat sich auf die Revolutionierung der Autoimmunbehandlung durch Zelltherapie spezialisiert. Das Unternehmen verfolgt mit seiner CARTA-Strategie (Chimeric Antigen Receptor T cells for Autoimmunity) einen potenziell heilenden Ansatz. Das Kernstück des Portfolios ist Rese-cel (ehemals CABA-201), eine CD19-CAR-T-Zelltherapie. Durch eine einmalige Infusion körpereigener, genetisch modifizierter T-Zellen werden die krankheitsverursachenden B-Zellen im Körper tiefgreifend und transient eliminiert. Dies ermöglicht dem Immunsystem einen „Neustart“, bei dem gesunde B-Zellen nachwachsen, ohne das pathologische Gedächtnis der Krankheit wiederherzustellen. Für Patienten mit schweren Erkrankungen wie Myositis, systemischem Lupus erythematodes (SLE) oder systemischer Sklerose bietet dies die Aussicht auf eine lang anhaltende Remission ohne die Notwendigkeit einer dauerhaften medikamentösen Therapie. Am 12. Januar hat das Unternehmen strategische Prioritäten präsentiert, wobei insbesondere die aktive Rekrutierung für die pivotale Myositis-Studie im Fokus steht. Ein entscheidender Aspekt für Investoren ist hierbei die erklärte Absicht, bereits 2027 den Zulassungsantrag (BLA) einzureichen. Gleichzeitig adressiert Cabaletta proaktiv eines der größten Hindernisse der CAR-T-Therapie: die Skalierbarkeit. Durch die FDA-Genehmigung zur Nutzung der automatisierten Cellares-Plattform positioniert sich das Unternehmen technologisch so, dass Produktionskosten gesenkt und Kapazitäten für den Massenmarkt gesichert werden können. Das Vertrauen in diese Strategie wird durch massive Insider-Käufe unterstrichen. Am 21. Januar haben acht Insider Aktien zu Stückpreisen zwischen 2,19 USD und 2,28 USD für kumuliert 296.188 USD gekauft. Die Insider könnten dabei auf die veröffentlichten strategischen Prioritäten sowie die interne Zuversicht in die bevorstehenden Daten-Readouts gewertet werden.

vor 2 Tagen
Marvin Herzberger
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innoscripta SE (0,12%)

Innoscripta SE: Insiderkauf und Ausweitung der steuerlichen Forschungszulage in Deutschland

innoscripta SE (0,12%)

Die Innoscripta SE (i.) positioniert sich als spezialisierter Softwareanbieter, der die oft bürokratischen Prozesse rund um staatliche Forschungs- und Entwicklungsförderung (F&E) radikal vereinfacht. Anstatt sich auf manuelle Beratungsdienstleistungen zu beschränken, digitalisiert der Konzern die gesamte Wertschöpfungskette von der Identifikation förderfähiger Projekte über die rechtssichere Dokumentation bis hin zur Antragstellung bei den Behörden. Sowohl CEO Michael Hohenester als auch Co-CEO Alexander Meyer nutzten über ihre Beteiligungsgesellschaften die Kursschwankungen nach dem IPO im Mai 2025, um massiv eigene Aktien zuzukaufen. Am Abend des 20. Januar wurde nachbörslich ein neuer Insiderkauf durch Vorstand Michael Georg Hohenester über die Hohenester Beteiligungs-UG (haftungsbeschränkt) gemeldet. Konkret hat er dabei am 15. Januar zu Stückpreisen von durchschnittlich 84,88 Euro über XETRA Aktien von Innoscripta im Umfang von 118.752,20 Euro gekauft. Ein entscheidender Wachstumstreiber ist die ab Januar 2026 greifende Ausweitung der steuerlichen Forschungszulage in Deutschland. Die neuen Regeln, die unter anderem eine Pauschalierung der Gemeinkosten von 20 % und eine erhöhte Bemessungsgrundlage vorsehen, machen die Förderung für Unternehmen attraktiver und dürften die Nachfrage nach der Innoscripta-Software als „Enabler“ dieser Gelder sprunghaft ansteigen lassen. Da die Plattformstruktur von Innoscripta hohe Fixkostendegressionseffekte erlaubt, dürfte jeder zusätzliche Euro Umsatz überproportional zum Gewinn beitragen. Hinzu kommt das Potenzial einer weiteren Internationalisierung sowie die Erschließung des riesigen, bisher kaum durchdrungenen KMU-Marktes, der durch die vereinfachten Förderbedingungen nun verstärkt in den Fokus rückt.

20. Januar 2026
Marvin Herzberger
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Virbac S.A. (5,44%)

Virbac: Zweistellige Wachstumsraten im Kleintiersegment - Ausbruch auf ein 52-Wochenhoch im Visier

Virbac S.A. (5,44%)

Virbac hebt sich im Pharmasektor dadurch ab, dass sich das Unternehmen exklusiv der Tiergesundheit widmet und damit eine reinrassige "Pure-Play"-Investition in diesen Nischenmarkt darstellt. Das Kerngeschäft des französischen Konzerns konzentriert sich auf zwei Hauptsäulen: die medizinische Versorgung von Haustieren (Kleintiere wie Hunde und Katzen) sowie die Nutztierhaltung. Der Konzern bietet dabei integrierte Gesundheitslösungen an, die von der Prävention durch Impfstoffe bis hin zur Behandlung komplexer Pathologien reichen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf innovativen Nischen, wie der dermatologischen Versorgung von Tieren, dentalen Lösungen und neuerdings verstärkt auf der Behandlung chronischer Alterserkrankungen bei Haustieren. Ein konkretes Beispiel für diese lösungsorientierte Strategie ist die jüngste Integration von Produkten wie „Thyronorm“ zur Behandlung von Schilddrüsenüberfunktionen bei Katzen, womit Virbac gezielt das wachsende Segment der geriatrischen Kleintiermedizin adressiert und Tierärzten sowie Haltern präzise Dosierungsmöglichkeiten bietet. Am 19. Januar konnte der Konzern mit einem Umsatzanstieg für 2025 um 7,9 % auf 1,465 Mrd. Euro bei konstanten Wechselkursen auf sich aufmerksam machen. Dabei wurde das Wachstum durch zweistellige Wachstumsraten im Kleintiersegment und einer Erholung im Nutztierbereich getragen. Regionale Treiber waren insbesondere die USA und Europa, wo Virbac Marktanteile durch neue Produkteinführungen und eine verbesserte Lieferkette gewinnen konnte. Für 2026 ist das Management mit einem weiteren Umsatzwachstum zwischen 5,5 % und 7,5 % bei konstanten Wechselkursen und einer EBIT-Marge von rund 17 % weiterhin zuversichtlich.

19. Januar 2026
Marvin Herzberger
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Newtek Business Services Corp. (-0,94%)

NewtekOne Inc.: Insiderkäufe seit Dezember summieren sich auf 145.512 USD!

Newtek Business Services Corp. (-0,94%)

NewtekOne Inc. (NEWT) positioniert sich als technologiegetriebene Finanzholding. Der Kern des Geschäftsmodells liegt in der ganzheitlichen Betreuung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU). Anstatt lediglich Kredite zu vergeben, bietet der Konzern über seine Tochtergesellschaft, die Newtek Bank N.A., und weitere spezialisierte Einheiten ein umfassendes Ökosystem an. Dazu gehören neben der klassischen Kreditvergabe (insbesondere SBA-Kredite) auch Zahlungsabwicklung, Gehaltsabrechnungen (Payroll), Versicherungslösungen und IT-Dienstleistungen. Diese digitale Strategie ermöglicht es dem Unternehmen, Kunden kosteneffizient ohne ein teures Filialnetz zu gewinnen und Cross-Selling-Potenziale aggressiver zu nutzen als traditionelle Bankhäuser. Der Januar 2026 war für NewtekOne ein strategisch wichtiger Monat, der insbesondere durch den „Analyst and Investor Day“ am 8. Januar geprägt wurde. In diesem Rahmen veröffentlichte das Management um CEO Barry Sloane eine Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2026, die ein EPS in der Spanne von 2,15 bis 2,55 USD in Aussicht stellt. Diese Prognose unterstreicht das Vertrauen der Führungsebene in die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells. Zudem gab das Unternehmen bekannt, dass die Finanzergebnisse für das 4. Quartal 2025 am 29. Januar 2026 veröffentlicht werden. Parallel dazu trieb der Konzern seine Kapitalstruktur-Optimierung voran, indem er ein Umtauschangebot für seine 2026 fälligen Anleihen verlängerte, um diese in neue, länger laufende Papiere bis 2031 umzuschichten. Auch für Einkommensinvestoren blieb die Aktie relevant, da Anfang Januar eine Bardividende von 0,19 USD je Aktie ausgezahlt wurde, was die Kontinuität der Ausschüttungen bestätigt. Im Zeitraum zwischen dem 05. Dezember 2025 und 14. Januar 2026 gab es mehrere Insiderkäufe zu Stückpreisen zwischen 11,28 USD und 13,91 USD. Die Käufe summieren sich dabei auf 145.512 USD.

16. Januar 2026
Marvin Herzberger
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Micron Technology Inc. (4,64%)

Micron Technology: Insiderkäufe im Bereich des Allzeithochs in Höhe von 7,8 Mio. USD durch den Aufsichtsrat!

Micron Technology Inc. (4,64%)

Micron Technology (MU) hat sich vom klassischen Speicherhersteller zum unverzichtbaren Infrastruktur-Anbieter für das KI-Zeitalter gewandelt. Neben DRAM und NAND-Flash liegt der Fokus auf Hochleistungslösungen wie High Bandwidth Memory (HBM). Insbesondere die HBM3E- und die kommende HBM4-Generation sind essenziell für KI-Beschleuniger, etwa von NVIDIA, um die Datenmengen großer Sprachmodelle zu bewältigen. Ergänzt wird dies durch schnelle SSDs für Rechenzentren und effizienten Speicher für den wachsenden "Edge AI"-Markt. Die dominante Marktposition belegen die Zahlen vom 17. Dezember 2025: Im 1. Quartal des Fiskaljahres 2026 erzielte Micron einen Rekordumsatz von über 13,6 Mrd. USD, wobei das Rechenzentrum-Segment bereits mehr als die Hälfte beisteuerte. Für Anleger besonders relevant ist die Nachricht, dass die gesamte HBM-Produktionskapazität für das Kalenderjahr 2026 bereits vertraglich zu festen Preisen ausverkauft ist. Dies garantiert dem Konzern eine ungewöhnlich hohe Planungssicherheit und Margenstabilität. Wachstumsmotor bleibt der enorme Bedarf an Speicherbandbreite in KI-Datenzentren. Parallel gewinnt "AI at the Edge" an Bedeutung: KI-fähige PCs und Smartphones erfordern deutlich höhere Arbeitsspeicher-Kapazitäten (mindestens 12–16 GB DRAM), was die Nachfrage strukturell treibt. Auch der Automobilsektor entwickelt sich durch autonomes Fahren und komplexe Infotainment-Systeme zunehmend zu einem wichtigen Absatzmarkt, in dem Micron führend positioniert ist. Während die Aktie charttechnisch in der Nähe ihrer Allzeithochs konsolidiert, setzen Insider auf weiteres Potenzial. Direktor Teyjin M. Liu kaufte am 13. und 14. Januar insgesamt 23.200 Aktien zu Kursen um 337 USD. Mit diesem massiven Investment von rund 7,8 Mio. USD hat er seinen Bestand auf 25.910 Aktien aufgestockt und setzt damit ein starkes Vertrauenssignal für eine mögliche Trendfortsetzung.

15. Januar 2026
Marvin Herzberger
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Greenwich LifeSciences (-0,07%)

Greenwich Lifesciences: Vorstand erhöht seine Beteiligung auf 5,6 Mio. Aktien!

Greenwich LifeSciences (-0,07%)

Greenwich Lifesciences (GLSI) ist ein biopharmazeutisches Unternehmen im klinischen Stadium, das sich exklusiv auf GP2 (GLSI-100) konzentriert. Dabei handelt es sich um eine Immuntherapie zur Verhinderung von Brustkrebsrezidiven bei Patientinnen, die ihre primäre Behandlung bereits abgeschlossen haben. Als verträgliche „Erhaltungstherapie“ nutzt GP2 ein HER2/neu-Peptid in Kombination mit einem Immunstimulans, um das Immunsystem darauf zu trainieren, verbleibende Krebszellen frühzeitig zu erkennen und zu zerstören. Vorläufige Daten der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie „Flamingo-01“ zeigten im Dezember 2025 eine Reduktion der Rezidivrate um ca. 80 %. Diese Ergebnisse wurden auf dem San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) bestätigt und legten die Basis für weitere Studienexpansionen. Als starkes Vertrauenssignal verlängerte das Management die Haltefrist (Lock-up) für Aktien von Führungskräften bis zum 30. September 2026. Die Aktie reagierte darauf bereits mit neuen Jahreshöchstständen. CEO Snehal Patel unterstrich seine Zuversicht mit einem weiteren Insiderkauf. Laut Meldung vom 14. Januar erwarb er am 12. Januar 2.900 Aktien zu je 27,54 USD (Gesamtinvestition: 79.866 USD). Sein Bestand ist damit auf über 5,6 Millionen Aktien angewachsen.

14. Januar 2026
Marvin Herzberger
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Basler AG (5,69%)

Basler AG: Insiderkäufe summieren sich auf 275.872 Euro

Basler AG (5,69%)

Die Basler AG hat sich fundamental von einem reinen Komponentenhersteller für Industriekameras zu einem umfassenden Lösungsanbieter im Bereich Computer Vision gewandelt. Während das Kerngeschäft traditionell in der Fertigung robuster Kameras für die Fabrikautomation lag, adressiert der Konzern heute die gesamte Wertschöpfungskette der Bildverarbeitung. Ein zentrales Element der Wertschöpfung ist mittlerweile die Softwarekompetenz, insbesondere durch die "pylon Camera Software Suite", die eine nahtlose Integration der Hardware in Kundenanwendungen ermöglicht. Statt Einzelteile mühsam zu integrieren, erhalten Kunden aus Sektoren wie Medizin, Logistik oder Robotik aufeinander abgestimmte Komplettsysteme, was die Kundenbindung stärkt und die Margen langfristig gegen den reinen Preiskampf bei Hardwarekomponenten absichert. Der Jahreswechsel 2025/2026 markiert für die Basler AG eine historische Zäsur in der Unternehmensführung. Zum 1. Januar 2026 hat Hardy Mehl den langjährigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Dietmar Ley abgelöst, der das Unternehmen über 25 Jahre prägte. Gleichzeitig trat Dr. Kai Jens Ströder als neuer CTO an, um die Innovationskraft in den Bereichen Produktentstehung und technologische Entwicklung zu sichern. Diese planmäßige Stabübergabe wird von den Kapitalmärkten als Signal der Kontinuität bei gleichzeitiger strategischer Erneuerung gewertet. Sowohl der scheidende CEO als auch der neue Vorstandsvorsitzende Hardy Mehl tätigten mehrfach Aktienkäufe. Im Zeitraum zwischen dem 18. Dezember 2025 und 13. Januar 2026 wurden Insiderkäufe zu Stückpreisen zwischen 13,70 Euro und 14,53 Euro je Aktie für insgesamt 275.872 Euro gemeldet. Diese Insiderkäufe senden ein starkes Signal an die Aktionäre, dass das Management trotz eines weiterhin verhaltenen Marktumfelds von der inneren Stärke und der künftigen Wertentwicklung des Unternehmens überzeugt ist. KI und die fortschreitende Automatisierung außerhalb der klassischen Fabrikhallen dürften Wachstumstreiber bleiben.

13. Januar 2026
Marvin Herzberger
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Agree Realty Corp. (0,20%)

Agree Realty Corp.: Net-Lease-Strategie und Omni-Channel-Resilienz

Agree Realty Corp. (0,20%)

Agree Realty agiert als strategischer Partner für Einzelhändler mit Fokus auf das Net-Lease-Modell. Durch Sale-Leaseback-Transaktionen kauft der Konzern Immobilien operativer Unternehmen und vermietet sie langfristig zurück, wodurch Mieter Kapital für ihr Kerngeschäft freisetzen. ADC konzentriert sich dabei strikt auf omni-channel-kritische Mieter wie Lebensmittelhändler oder Baumärkte, die sowohl im E-Commerce als auch physisch unverzichtbar sind. Da die Mieter bei diesen Net-Lease-Verträgen Instandhaltung, Versicherung und Steuern tragen, ist der Cashflow für Anleger besonders planbar und resistent gegen inflationäre Kostenschübe. Laut Meldungen vom Januar 2026 schloss der Konzern das Jahr 2025 mit einem Investitionsvolumen von rund 1,55 Mrd. USD ab. Dabei wurde die Portfolioqualität weiter geschärft: Fast 67 % der Mieten stammen nun von Mietern mit Investment-Grade-Rating. Für 2026 prognostiziert das Management Investitionen zwischen 1,25 Mrd. und 1,5 Mrd. USD. Eine Schlüsselrolle spielt die robuste Bilanz mit über 2 Mrd. USD Liquidität zum Jahreswechsel. Wachstum entsteht nicht nur durch Akquisen, sondern zunehmend durch die "Developer Funding Platform" (DFP). ADC finanziert Bauprojekte für Entwickler und sichert sich so frühzeitig attraktive Standorte, noch bevor diese auf den offenen Markt kommen. Damit wird der Konzern zum integralen Teil der Expansionsstrategie seiner Mieter. Ergänzend treiben vertragliche Mietsteigerungen und aktives Kapitalrecycling das interne Wachstum voran. Dieser Mix aus Akquisition, Entwicklung und Partner-Finanzierung soll auch 2026 den AFFO je Aktie steigern und die monatliche Dividende sichern. Im Zeitraum zwischen dem 24. Dezember 2025 und 09. Januar 2026 haben Direktor John. Rakolta Jr. und Vorstandsvorsitzender Richard Agree Aktien zu Stückpreisen zwischen 70,67 USD und 72,18 USD für insgesamt 2.778.780 USD gekauft.

12. Januar 2026
Marvin Herzberger
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Zenas BioPharma Inc (4,23%)

Zenas Biopharma: 56 % Wirksamkeit in der Phase-3-Studie INDIGO waren nicht genug - CEO nutzt Verkaufspanik für ein 1,6-Mio.-USD-Investment

Zenas BioPharma Inc (4,23%)

Zenas BioPharma (ZBIO) entwickelt neuartige Autoimmuntherapien. Kernprodukt ist Obexelimab, ein bifunktionaler Antikörper, der B-Zellen hemmt, statt sie zu zerstören (nicht-zytolytischer Ansatz). Dieser Mechanismus soll eine hohe Wirksamkeit bei gleichzeitig verringertem Infektionsrisiko bieten. Der Fokus liegt auf der IgG4-assoziierten Erkrankung (IgG4-RD), Multipler Sklerose (MS) und Lupus (SLE). Ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil ist die Möglichkeit der subkutanen Selbstinjektion durch den Patienten. Anfang Januar 2026 verlor die Aktie rund 50 % an Wert. Auslöser waren die Daten der Phase-3-Studie INDIGO (IgG4-RD). Zwar wurde das Schubrisiko signifikant um 56 % gesenkt, doch der Markt hatte höhere Erwartungen. Der Markt interpretierte die Ergebnisse als „gut, aber nicht gut genug“, um eine dominante Marktführerschaft gegenüber etablierten oder kommenden Konkurrenten zu garantieren. Investoren zogen Vergleiche zum Konkurrenzprodukt Uplizna von Amgen, das als potenziell wirksamer wahrgenommen wurde. Diese Enttäuschung führte zu Herabstufungen durch Analysten. Die fundamentalen Chancen bleiben intakt. Zenas plant den FDA-Antrag für das 2. Quartal 2026 und den EMA-Antrag für die 2. Jahreshälfte. Sollten diese Zulassungen erfolgen, stünde Zenas ein First-Mover-Vorteil in Europa und eine starke Alternative in den USA offen, insbesondere für Patienten, die eine Selbstinjektion bevorzugen. Darüber hinaus bietet die Pipeline weiteres Kurspotenzial jenseits der IgG4-RD. So werden für das 4. Quartal 2026 wichtige Phase-2-Daten zu SLE erwartet. Gelingt es Zenas, in diesen volumenstarken Indikationen zu überzeugen, könnte der aktuelle Kursrücksetzer rückblickend als Überreaktion des Marktes und attraktive Einstiegschance gewertet werden, sofern die Liquidität bis zur Kommerzialisierung gesichert bleibt. Ein starkes Vertrauenssignal setzte CEO Leon O. Moulder Jr.: Er nutzte den Kursrutsch zwischen dem 7. und 9. Januar für Insiderkäufe im Wert von rund 1,64 Mio. USD (Kaufkurse: 16,30–16,55 USD) und erhöhte seinen Bestand auf 366.155 Aktien.

09. Januar 2026
Marvin Herzberger
Chart
Joint Corp (The) (1,93%)

The Joint Corp.: Insiderkäufe durch den Großinvestoren summieren sich auf 325.110 USD

Joint Corp (The) (1,93%)

The Joint Corp. (JYNT) hat sich als Anbieter von chiropraktischen Dienstleistungen am Markt etabliert. Das Kernkonzept basiert auf der Demokratisierung des Zugangs zu Rücken- und Gelenkbehandlungen durch ein Modell, das auf Erschwinglichkeit und Bequemlichkeit setzt. Im Gegensatz zu traditionellen Praxen verzichtet der Konzern vollständig auf Versicherungsabrechnungen und langwierige Terminvereinbarungen. Stattdessen bietet The Joint seinen Kunden ein transparentes Preismodell mit Mitgliedschaften oder Behandlungspaketen an, die oft deutlich unter den branchenüblichen Selbstbeteiligungen liegen. Die Kliniken befinden sich strategisch in hochfrequentierten Einkaufszentren. Diese "Walk-in"-Lösung adressiert ein grundlegendes Bedürfnis in einem Markt, in dem ein Großteil der Bevölkerung unter chronischen Rückenschmerzen leidet, aber durch bürokratische Hürden im Gesundheitssystem abgeschreckt wird. Ein entscheidender Meilenstein war die Mitte Dezember 2025 unterzeichnete Vereinbarung zum Verkauf von 22 unternehmenseigenen Kliniken im Südosten der USA an erfahrene Franchisenehmer. Diese Maßnahme ist Teil einer größeren Initiative, das Risiko und die operativen Kosten von Eigenbetrieben zu reduzieren und sich stattdessen auf die Rolle als reiner Franchisegeber zu konzentrieren. Durch die Rückführung von Unternehmenskliniken in die Hände von Franchisenehmern stärkt The Joint seine Bilanz und fokussiert sich auf hochmargige Lizenz- und Werbegebühren, was langfristig die Rentabilität pro Standort steigern soll. Im Zeitraum zwischen dem 21. November 2025 und 06. Januar 2026 hat Großinvestor Charles E. Jobson Aktien zu Stückpreisen zwischen 8,41 USD und 8,89 USD für insgesamt 325.110 USD von The Joint Corp. gekauft. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 1.621.671 Aktien angestiegen. Dieser Vertrauensbeweis könnte dazu beitragen, dass die Aktie die eingeleitete, übergeordnete Trendwende ausweiten könnte.

08. Januar 2026
Marvin Herzberger
Chart
Intellia Therapeutics Inc. (4,12%)

Intellia Therapeutics: Aufsichtsrat nutzt den Kurseinbruch für einen 1,4 Mio. USD schweren Aktienkauf

Intellia Therapeutics Inc. (4,12%)

Intellia Therapeutics (NTLA) positioniert sich im Bereich der CRISPR/Cas9-Technologie, um Krankheiten direkt an ihrem genetischen Ursprung zu heilen. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Entwicklung von sogenannten In-vivo-Therapien, bei denen das Gen-Editierungswerkzeug direkt in den Körper des Patienten injiziert wird, um dort dauerhafte Veränderungen am Erbgut vorzunehmen. Das Hauptziel ist es, eine „Single-Dose“-Lösung anzubieten – eine einmalige Behandlung, die lebenslange Medikamenteneinnahmen oder regelmäßige Infusionen überflüssig macht. Zu den zentralen Lösungen für Patienten gehören derzeit Nexiguran-Ziclumeran (Nex-z) zur Behandlung der Transthyretin-Amyloidose (ATTR) sowie Lonvoguran-Ziclumeran (Lonvo-z) zur Behandlung des hereditären Angioödems (HAE). Durch diese hochspezifischen Ansätze bietet Intellia den Patienten nicht nur eine Symptomlinderung, sondern das Potenzial für eine funktionelle Heilung schwerer, chronischer Leiden. Trotz der temporären Verzögerungen im ATTR-Programm blickt Intellia optimistisch in das Jahr 2026, wobei der Fokus verstärkt auf die Marktreife von Lonvo-z (HAE) rückt. Da die Rekrutierung für die entscheidende Phase-3-Studie HAELO bereits im September 2025 abgeschlossen wurde, plant das Management, bis Mitte 2026 die ersten Top-Line-Daten zu veröffentlichen. Das Unternehmen verfolgt das klare Ziel, in der 2. Jahreshälfte 2026 den Zulassungsantrag (BLA) bei der FDA einzureichen, was den Weg für eine geplante Markteinführung in den USA in der ersten Hälfte des Jahres 2027 ebnen soll. Angestrebet wird der Übergang von einem rein forschenden Biotech-Unternehmen zu einem kommerziellen Anbieter von Gen-Medizin. Am 07. Januar hat Aufsichtsrat Fred E. Cohen gemeldet, dass er am 05. Januar 150.000 Aktien zu je 9,35 USD für insgesamt 1,4 Mio. USD gekauft hat. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 207.453 USD gestiegen.

07. Januar 2026
Marvin Herzberger
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Nokia Oyj (4,94%)

Nokia: Analystensupport vor den Zahlen löst Kursanstieg über eine Widerstandslinie aus

Nokia Oyj (4,94%)

Nokia hat sich in den letzten Jahren grundlegend von einem Mobiltelefonhersteller zu einem führenden Anbieter von Netzwerktechnologien und Cloud-Infrastruktur gewandelt. Im Zentrum des heutigen Geschäftsmodells steht die Bereitstellung von Hochgeschwindigkeitsnetzen. Besonders hervorzuheben ist dabei der Bereich Network Infrastructure, der Lösungen für optische Netze und IP-Netzwerke umfasst. Der Konzern profitiert hierbei massiv vom KI-Boom, da Rechenzentren weltweit eine immer leistungsfähigere Vernetzung benötigen, um die riesigen Datenmengen für KI zu bewältigen. Die Übernahme von Infinera im Jahr 2025 hat die Position im Bereich der optischen Netzwerke weiter gestärkt und ermöglicht es dem Konzern, noch gezielter auf die Bedürfnisse von Webscale-Kunden wie Amazon oder Google einzugehen. Die Konzernführung verfolgt das ambitionierte Ziel, den vergleichbaren operativen Gewinn in den nächsten drei Jahren um bis zu 60 % zu steigern, unterstützt durch ein Effizienzprogramm und die Fokussierung auf margenstarke Software- und Lizenzgeschäfte. Die Sparte Nokia Technologies bleibt hierbei ein hochprofitabler Anker, der durch die Lizenzierung von Patenten für 5G- und Multimedia-Technologien regelmäßige Einnahmen generiert. Trotz makroökonomischer Unsicherheiten in Regionen wie China setzt Nokia auf Wachstumsmärkte in Indien und Nordamerika, um seine Marktführerschaft bei Cloud-nativen 5G-Kernnetzen und autonomen Industrielösungen weiter auszubauen. Am 07. Januar 2026 bricht die Aktie über eine Widerstandslinie aus einer Konsolidierung aus, wodurch ein Kaufsignal erzeugt wird. Support für weitere Kursanstiege gibt es auch durch einen Analysten. Kepler Cheuvreux hebt die Einschätzung für Nokia am 07. Januar von "Hold" auf "Buy" und das Ziel wird von 5,00 auf 6,84 Euro angepasst.

05. Januar 2026
Marvin Herzberger
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Douglas AG (-2,11%)

Douglas AG: Großinvestor hat im Dezember Aktien für weitere 1,425 Mio. Euro gekauft!

Douglas AG (-2,11%)

Die Douglas AG hat sich als führende europäische Plattform für Premium-Beauty etabliert und verfolgt ein Geschäftsmodell, das weit über den klassischen Einzelhandel hinausgeht. Das Unternehmen positioniert sich als "Beauty-Destination", die eine kuratierte Auswahl an Düften, Make-up, Hautpflege und zunehmend auch pharmazeutischen Beauty-Produkten anbietet. Der Kern der Strategie liegt in der nahtlosen Verknüpfung von über 1.800 stationären Filialen mit einem leistungsstarken E-Commerce-Sektor. Kunden profitieren hierbei von Lösungen wie "Click & Collect" oder der Beratung vor Ort, die durch digitale Datenanalysen in der Douglas-App ergänzt wird. Besonders profitabel erweist sich dabei das Retail-Media-Geschäft, bei dem Douglas Markenpartnern ermöglicht, durch gezielte Datennutzung Werbeplätze direkt auf der Plattform zu buchen, was dem Konzern zusätzliche hochmargige Einnahmequellen jenseits des reinen Produktverkaufs erschließt. Seit dem IPO im Jahr 2024 ist der Aktienkurs von Douglas eingebrochen. Die Anleger blicken dabei insbesondere auf die Verschuldung, welche sich als Belastungsfaktor erweist. Der Konzern strebt an, den Verschuldungsgrad kontinuierlich in Richtung des Zielkorridors von 2,0x bis 2,5x zu senken. Trotz eines volatilen Marktumfelds und einer gewissen Konsumzurückhaltung in Kernmärkten wie Frankreich konnte der Konzern seine Profitabilität zuletzt festigen und damit eine stabilere Basis für künftige Dividendenausschüttungen schaffen, sobald die Verschuldungsziele erreicht sind. Im Zeitraum vom 19. Dezember bis 29. Dezember hat Aufsichtsrat Dr. Henning Kreke wieder Insiderkäufe über die Lobelia Lux S.à r.l. getätigt. Zu Stückpreisen zwischen 11,729163 Euro und 11,994359 Euro kaufte er Douglas-Aktien für insgesamt 1.425.572,31 Euro.

19. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Whitefiber Inc (17,15%)

Whitefiber Inc.: Deal für den NC-1 Datencenter-Campus könnte die Trendwende für die Aktie auslösen!

Whitefiber Inc (17,15%)

Whitefiber Inc. (WYFI) positioniert sich als ein spezialisierter Anbieter von Infrastrukturlösungen für HPC und KI. Der Kern des Geschäftsmodells liegt in der Bereitstellung von hochmodernen Rechenzentrumskapazitäten, die speziell auf die enormen Rechenanforderungen moderner KI-Workloads zugeschnitten sind. Einerseits bietet Whitefiber Colocation-Dienstleistungen an, bei denen Kunden ihre eigene Hardware in den optimierten Hallen des Konzerns unterbringen und von der spezialisierten Kühlung sowie der massiven Stromversorgung profitieren. Andererseits agiert das Unternehmen als Cloud-Provider für GPU-basierte Rechenleistung. Hierbei stellt Whitefiber seinen Kunden direkten Zugang zu Hochleistungsprozessoren über die Cloud bereit, was insbesondere für Entwickler von Machine-Learning-Modellen und generativen KI-Anwendungen eine flexible und leistungsstarke Lösung darstellt, ohne dass diese in eigene physische Hardware investieren müssen. Am 18. Dezember 2025 konnte ein Durchbruch gemeldet werden. Whitefiber hat eine langfristige Vereinbarung über 10 Jahre mit Nscale Global Holdings abgeschlossen, die ein Gesamtvolumen von rund 865 Mio. USD umfasst. Im Zentrum dieses Deals steht der NC-1 Datencenter-Campus, wo Whitefiber eine Kapazität von 40 MW zur Verfügung stellt. Dieser Vertrag ist für den Konzern ein transformativer Schritt, da er nicht nur eine langfristig planbare Umsatzquelle sichert, sondern auch die Validierung der eigenen technologischen Infrastruktur durch einen bedeutenden Akteur im KI-Markt darstellt. Der Konzern plant, die ersten 20 MW bereits im April 2026 in Betrieb zu nehmen, gefolgt von weiteren 20 MW im Mai desselben Jahres. Diese Vereinbarung fungiert als Ankerprojekt für die gesamte US-Colocation-Plattform des Unternehmens und demonstriert die Fähigkeit des Managements, großvolumige Kapazitäten in einem hart umkämpften Marktumfeld zu platzieren.

18. Dezember 2025
Marvin Herzberger
Chart
Vestis Corp. (0,76%)

Vestis Corp.: Insiderkäufe im Umfang von knapp 8,0 Mio. USD signalisieren Vertrauen in strategische Neuausrichtung

Vestis Corp. (0,76%)

Die Vestis Corp. (VSTS) positioniert sich zum Ende des Jahres 2025 als ein Unternehmen im tiefgreifenden Wandel. In den offiziellen Mitteilungen vom Dezember betont die Konzernleitung, dass das 4. Quartal 2025 einen Wendepunkt markiert. Der Spezialist für Mietberufskleidung und Arbeitsplatzlösungen hat einen mehrjährigen strategischen Transformationsplan gestartet, der darauf abzielt, die operative Effizienz drastisch zu steigern. Anstatt reinem Umsatzwachstum nachzujagen, konzentriert sich Vestis nun verstärkt auf hochwertige und profitable Kundenbeziehungen. Der Konzern sieht sich selbst als unverzichtbaren Partner für die Infrastruktur seiner Kunden und will durch eine Verschlankung der internen Prozesse die Agilität erhöhen, um auf die volatilen Marktbedingungen in Nordamerika besser reagieren zu können. In der jüngsten Kommunikation mit den Anlegern Mitte Dezember 2025 verdeutlicht das Management, dass die Stabilisierung der Profitabilität oberste Priorität hat. Ein zentraler Bestandteil dieser Phase ist die personelle Neuaufstellung in der Führungsebene, um die nächste Phase der Transformation einzuleiten. Trotz kurzfristiger Herausforderungen und einer Anpassung der Erwartungen für das Geschäftsjahr 2026 hält der Konzern an seinen langfristigen Finanzzielen fest. Vestis setzt dabei auf eine strikte Kostendisziplin und die Optimierung der Anlagennutzung. Im Zeitraum zwischen dem 03. Dezember und 17. Dezember wurden mehrere Insiderkäufe durch CEO James J. Barber und Aufsichtsräte William Goetz und Keith A. Meister gemeldet. Die drei Insider kauften in dieser Zeit zu Stückpreisen zwischen 6,34 und 7,42 USD Aktien für insgesamt 7.966.386 USD.

17. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Sartorius AG Vz. (0,33%)

Sartorius AG Vz.: Start einer neuen Aufwärtswelle in Vorbereitung - Lobende Worte von Bernstein Research

Sartorius AG Vz. (0,33%)

Sartorius hat sich klar darauf positioniert, den langwierigen, teuren und qualitätskritischen Prozess der Medikamentenentwicklung durch innovative Lösungen zu verbessern und effizienter zu gestalten. Insbesondere der Fokus auf komplette Prozesslösungen aus einer Hand macht das Unternehmen für seine Kunden attraktiv, da Sartorius nicht nur Einzelprodukte liefert, sondern auch bei der vorgelagerten Projektplanung, Prozessintegration und Validierung unterstützt. Die aktuellen Entwicklungen, wie die Erweiterung der Produktion wichtiger Komponenten für Zell- und Gentherapien, unterstreichen die strategische Ausrichtung auf Zukunftsmärkte der personalisierten Medizin. Darüber hinaus belegen jüngste Pressemitteilungen, wie jene vom November 2025 zur Auszeichnung der Newcomerin Naomi Weitzel mit dem LifeScienceXplained-Preis, das Engagement des Konzerns in der Förderung wissenschaftlicher Innovationen und der Diskussion um Zukunftsthemen wie autonome Labore und KI in der Wirkstoffforschung, welche die langfristige technologische Relevanz des Unternehmens sichern sollen. Die langfristige Perspektive von Sartorius ist eng an den strukturellen Wachstumstrend der Biopharmaindustrie gekoppelt, der durch eine alternde Weltbevölkerung und den medizinischen Fortschritt getrieben wird. Der Konzern blickt daher auch in einem sich normalisierenden Marktumfeld nach der Pandemie zuversichtlich nach vorn. Die Experten von Bernstein Research sind bereits überzeugt. Sie haben die Einschätzung am 16. Dezember auf "Outperform" bestätigt und das Kursziel von 273 auf 284 Euro angehoben. Analystin Susannah Ludwig bezeichnete die Vorzugsaktie von Sartorius neben Straumann in einem am Dienstag vorliegenden Branchenausblick auf 2026 zudem als "Top Pick". Beim Pharma- und Laborzulieferer Sartorius boome das Segment Biomanufacturing wieder, hob sie hervor und rechnet mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate für das Ergebnis je Aktie von 21 % im Zeitraum 2025 bis 2028.

16. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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ROCHE HLDG AG GEN. (0,42%)

Roche Holding AG: Fokus auf Personalisierte Medizin zahlt sich aus

ROCHE HLDG AG GEN. (0,42%)

Die Roche Holding AG ist der unangefochtene globale Marktführer in der Onkologie und ein Pionier der personalisierten Medizin. Das Lösungsangebot des Konzerns basiert auf einer einzigartigen Struktur, welche sich durch die enge Verzahnung der schlagkräftigen Pharma-Sparte mit der weltweit führenden Diagnostics-Division ergibt. Diese Symbiose ermöglicht es Roche, maßgeschneiderte therapeutische Wirkstoffe direkt mit den passenden Begleitdiagnostika zu koppeln, wodurch die Behandlungseffizienz für Patienten maximiert und unnötige Therapien vermieden werden. Ein zentraler Erfolg der Pharma-Sparte war am 10. Dezember die Bekanntgabe positiver Phase-III-Daten für Giredestrant, einem oralen selektiven Östrogenrezeptor-Degrader (SERD). Die Substanz konnte das Risiko eines invasiven Krankheitsrückfalls oder Todes bei Patientinnen mit Östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs im Frühstadium signifikant um 30 % senken, was das Potenzial für einen neuen Behandlungsstandard im weltweit wichtigsten Krebsbereich unterstreicht. Parallel dazu treibt die Diagnostik-Sparte ihre technologische Führung voran, wie die erweiterte CE-Kennzeichnung für das automatisierte Massenspektrometrie-Menü zur Überwachung von Antibiotika-Medikamenten, veröffentlicht am 11. Dezember, zeigt. Diese Erweiterung bietet Kunden im Gesundheitswesen das breiteste In-vitro-Diagnostik-Menü der Branche und verbessert die Präzision in der Behandlung. Die ganz aktuelle FDA-Zulassung für einen erweiterten Brustkrebs-Diagnosetest Mitte Dezember, der Patienten für die Behandlung mit einem Antikörpertherapeutikum identifiziert, bestätigt zusätzlich die Rolle von Roche als unverzichtbarer Enabler der personalisierten Onkologie.

15. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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SmartRent Inc (1,72%)

SmartRent Inc.: Insiderkäufe innerhalb eines Monats summieren sich bereits auf rund 1,25 Mio. USD!

SmartRent Inc (1,72%)

SmartRent Inc. (SMRT) positioniert sich als Technologieanbieter für die Mietwohnungsbranche. Der Konzern zielt dabei auf große Eigentümer, Betreiber und Entwickler von Mehrfamilienhäusern ab. Das Geschäftsmodell basiert auf der Bereitstellung eines umfassenden End-to-End-Ökosystems, das Smart-Community-Lösungen und Smart-Operations-Lösungen vereint. Die Kernlösung ist eine nahtlose Konnektivitätsplattform, die eigens entwickelte Software mit kompatibler Hardware integriert. Für Immobilieneigentümer liegt der Fokus auf der Automatisierung von Abläufen, dem Schutz von Vermögenswerten, der Reduzierung des Energieverbrauchs und der Steigerung des Netto-Betriebsergebnisses. Mieter profitieren von Smart-Home-Geräten wie intelligenten Schlössern, Thermostaten und Beleuchtungssystemen, die sie über eine zentrale App steuern können, wobei Umfragen zeigen, dass Mieter zunehmend Wert auf energieeffiziente und kostensparende Technologien legen. Zu den spezifischen Dienstleistungen gehören Access Control (cloudbasierte Zugangskontrolle), Self-Guided Tours zur Automatisierung von Vermietungsprozessen, Work Management zur Verbesserung der Effizienz von Wartungsteams durch eine mobile Plattform sowie die jüngst erweiterte KI-gestützte Smart Operations Suite, die Zentralisierung und Skalierbarkeit für Immobilienbetreiber fördert. SmartRent bedient 15 der Top 20 Mehrfamilienhausbetreiber in den Vereinigten Staaten, was die starke Marktposition und die Relevanz der Lösungen unterstreicht. Im Zeitraum zwischen dem 20. November und 12. Dezember hat CEO Frank Martell mehrere Insiderkäufe zu Stückpreisen zwischen 1,44 USD und 2,07 USD durchgeführt. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 2.063.796 Aktien angestiegen. Außerdem hat Aufsichtsrat Thomas N. Bohjalian am 02. Dezember 50.000 Aktien zu je 1,68 USD für insgesamt 84.165 USD durchgeführt. In Summe haben die beiden Insider vom 20. November bis 12. Dezember kumuliert 1.249.931 USD in Aktien von SmartRent investiert.

12. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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innoscripta SE (-0,21%)

Innoscripta SE: Insiderkäufe in Höhe von knapp 3,1 Mio. Euro, weitere Käufe könnten folgen!

innoscripta SE (-0,21%)

Innoscripta (i.) bietet mit der SaaS-Plattform "Clusterix" eine 360°-End-to-End-Lösung zur Digitalisierung und Automatisierung der Beantragung und revisionssicheren Dokumentation der steuerlichen Forschungszulage. Die Software reduziert die Komplexität länderspezifischer Förderlogiken und setzt Ressourcen in Unternehmen frei. Die strategische Vision ist die Schaffung einer internationalen Plattform, welche Förderlogiken weltweit vereint. Unterstützt wird diese Perspektive durch die neuen Forschungszulage-Regeln für 2026, die im Dezember 2025 bekannt gegeben wurden. Mit einem 20%igen Gemeinkostenzuschuss und einer erhöhten Bemessungsgrundlage steigern diese Weichenstellungen die Attraktivität der Förderung, was direkt die Nachfrage nach den automatisierten Dokumentationslösungen von Innoscripta erhöht. Die Zahlen für das 3. Quartal bestätigen die starke Wachstumsdynamik und Rentabilität. Der Konzernumsatz wuchs signifikant um 80,3 % auf 70,7 Mio. Euro (Q3/2024: 39,2 Mio. Euro), während das Konzern-EBIT um 96,3 % auf 40,8 Mio. Euro (Q3/2024: 20,8 Mio. Euro) zulegte. Die resultierende EBIT-Marge von 57,8 % (Q3/2024: 53,1 %) unterstreicht die Skalierbarkeit des SaaS-Modells. Das Wachstum wird durch die Optimierung digitaler Prozesse und die Weiterentwicklung der Clusterix-Plattform getragen. Diese Zahlen belegen die erfolgreiche strategische Ausrichtung. Das Vertrauen des Managements in die Zukunft des Unternehmens wird durch signifikante Insiderkäufe untermauert. Nach Käufen in Höhe von 168.610 Euro im Juni und 1.664.460 Euro im August folgten weitere Käufe vom 8. bis 10. Dezember im Gesamtwert von 3.096.645 Euro. Die im Juni angekündigte Investition von insgesamt 12 Mio. Euro durch zwei Führungskräfte ist damit noch nicht vollständig ausgeschöpft, was ein starkes Signal an den Markt sendet.

11. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Alpha Metallurgical Resources (0,22%)

Alpha Metallurgical Resources: Nach einem 16 Mio. USD Investment im September hat der Direktor nun für weitere 6,3 Mio. USD Aktien gekauft!

Alpha Metallurgical Resources (0,22%)

Alpha Metallurgical Resources (AMR) positioniert sich als ein führender US-amerikanischer Lieferant von metallurgischen Produkten für die Stahlindustrie. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist die Gewinnung und Verarbeitung von Kokskohle (Metallurgical Coal), die ein essenzieller Rohstoff für die Produktion von Roheisen im Hochofenprozess und somit für die Herstellung von Stahl ist. Im Gegensatz zu Thermalkohle, die hauptsächlich zur Stromerzeugung dient und einem stärkeren strukturellen Nachfragerückgang ausgesetzt ist, spielt die hochwertige Kokskohle von AMR eine unverzichtbare Rolle in der traditionellen Stahlproduktion. Die strategische Relevanz des Konzerns für seine Kunden liegt in der zuverlässigen Versorgung mit qualitativ hochwertigen Kokskohle-Qualitäten. AMR betreibt Unter- und Übertagebau-Minen in den zentralen Appalachen und verfügt über beträchtliche Hafenkapazitäten. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, Kunden weltweit zu bedienen, wobei ein signifikanter Anteil der Produktion, Schätzungen zufolge rund 70 Prozent, in den Export geht – hauptsächlich nach Asien, wo die Nachfrage nach Stahl in Schwellenländern wie Indien robust ist. Die angebotene Lösung für Stahlhersteller ist somit die Sicherstellung eines kritischen Inputfaktors für ihre Produktion, gestützt durch eine starke Logistik und eine breite Palette an Kohlequalitäten. Bemerkenswert sind auch die Insiderkäufe der letzten Monate durch Direktor Kenneth S. Courtis. Er hat bereits vom 12. September bis 15. September insgesamt 108.000 Aktien zu Stückpreisen zwischen 142,64 USD und 154,68 USD für insgesamt rund 16,0 Mio. USD gekauft. Am 08. Dezember hat der Direktor wiederum zu deutlich höheren Stückpreisen von 175,26 USD weitere 36.000 Anteile für insgesamt rund 6,3 Mio. USD erworben. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 770.537 Aktien gestiegen.

10. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Vossloh AG (0,33%)

Vossloh AG: Instandhaltungsauftrag aus Frankreich für umfangreiche Fräsarbeiten

Vossloh AG (0,33%)

Die Vossloh AG hat sich eine führende Position im Bereich Bahninfrastruktur erarbeitet. Ihr Kerngeschäft gliedert sich in drei zentrale Geschäftsbereiche, die den gesamten Lebenszyklus des Fahrwegs Schiene abdecken. Der Bereich Core Components fokussiert auf standardisierte, hochvolumige Produkte wie Schienenbefestigungssysteme und Betonschwellen. Diese Komponenten sind entscheidend für die Stabilität und Sicherheit des Schienennetzes in allen Anwendungsbereichen, von Hochgeschwindigkeits- bis hin zu Schwerlaststrecken. Im Segment Customized Modules liegt der Schwerpunkt auf maßgeschneiderten Weichensystemen, die für die Funktionalität jedes Schienennetzes unerlässlich sind. Hier bietet Vossloh komplexe Weichen, Signaltechnik und Antriebskomponenten an. Die dritte Säule, Lifecycle Solutions, umfasst Dienstleistungen rund um die Instandhaltung von Schienen und Weichen. Hierzu zählen Schienenschleifen und -fräsen, Schweißarbeiten, aber auch digitale Lösungen zur präventiven Wartung. Am 10. Dezember konnte ein neuer Zweijahresvertrag mit der französischen Netzgesellschaft SNCF Réseau für umfangreiche Fräsarbeiten verkündet werden. Dieser Auftrag, der eine Verlängerungsoption auf bis zu drei weitere Jahre beinhaltet, zählt mit durchschnittlich 200 zu bearbeitenden Kilometern pro Jahr zu einem der größten Einzelaufträge für Schienen- und Weicheninstandhaltung in Frankreich. Die Kernkompetenz von Vossloh liegt hier in der Anwendung des von ihr entwickelten Fräsverfahrens, das eine vollständige Bearbeitung des Schienenprofils in nur einer Überfahrt ermöglicht. Die Kombination aus Fräsen und integriertem Schleifen korrigiert Quer- und Längsprofile präzise und verbessert dadurch die Laufruhe und die Lebensdauer der Schiene. Das Unternehmen bedient damit die steigende Nachfrage nach nachhaltiger Mobilität und trägt durch die Verlängerung der Nutzungsdauer von Bahninfrastruktur direkt zur Kosteneffizienz und Verfügbarkeit der Strecken bei.

09. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Butterfly Network (2,61%)

Butterfly Network: Direktor meldet Millionen-Investments - Sein Aktienbestand steigt auf über 14,3 Mio. Aktien!

Butterfly Network (2,61%)

Butterfly Network (BFLY) treibt die Entwicklung seiner Technologie, insbesondere im Bereich der KI, stark voran. Das Unternehmen hat Compass AI zur Verwaltung von POCUS (Point-of-Care Ultrasound)-Programmen eingeführt und arbeitet am sechsten Generation Apollo AI Chip. Im Oktober 2025 wurde das Unternehmen in die TIME-Liste der weltweit besten HealthTech-Unternehmen 2025 aufgenommen. Direktor und 10%-Eigentümer Larry Robbins hatte im Zeitraum vom 19. November bis zum 21. November Aktien zu Stückpreisen zwischen 2,35 USD und 2,58 USD erworben hat. In Summe hatte der Insider dabei 6.784.060 USD investiert. Im Dezember hat Direktor Larry Robbins noch mit weiteren Käufen nachgelegt. Vom 03. Dezember bis 05. Dezember hat der Insider zu Stückpreisen zwischen 2,96 USD und 3,06 USD Aktien für insgesamt rund 4,65 Mio. USD (exakt: 4.652.772 USD) gekauft. Sein Aktienbestand ist dadurch mittlerweile auf 14.313.685 Aktien angestiegen. Als erfahrener Investor (Glenview Capital Management) sieht Robbins wahrscheinlich den aktuellen Aktienkurs als unterbewertet im Verhältnis zum langfristigen Potenzial der innovativen Ultrasound-on-Chip-Technologie und der Plattformstrategie des Unternehmens. Er wettet darauf, dass die jüngsten operativen Fortschritte und strategischen Investitionen in KI und den neuen Apollo Chip in Zukunft zu einem deutlich höheren Aktienkurs führen werden. Durch den massiven Kauf erhöht Robbins seinen Einfluss und seine indirekte Beteiligung. Dies stärkt die Abstimmung seiner Interessen mit denen anderer Stammaktionäre und konzentriert den Stimmrechtsblock, was die Governance und die strategische Ausrichtung des Unternehmens festigen kann.

08. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Novartis AG (0,26%)

Novartis AG: Analystensupport könnte die Trendfortsetzung auf neue Höchststände begünstigen

Novartis AG (0,26%)

Novartis hat sich zu einem fokussierten Innovationsunternehmen entwickelt, das sich ausschließlich auf patentgeschützte, innovative Arzneimittel konzentriert. Nach der Abspaltung der Generika-Sparte Sandoz und der Veräußerung anderer Geschäftsbereiche zielt der Konzern darauf ab, wissenschaftliche Durchbrüche in lebensverändernde Therapien umzuwandeln. Die Hauptlösungen des Konzerns liegen in Schlüsseltherapiegebieten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Immunologie, Neurologie und insbesondere der Onkologie. Die jüngsten Nachrichten unterstreichen diesen Innovationsfokus. Beispielsweise wurde im November die EU-Zulassung für ein Produkt zur Behandlung der Chronischen Myeloischen Leukämie (CML) bekannt gegeben. Solche Zulassungen in der Onkologie – ergänzt durch Wachstumstreiber wie die Krebsmedikamente Kisqali und Scemblix – sind zentrale Umsatzquellen und belegen die Fähigkeit, hochwertige Medikamente bereitzustellen. Technologisch setzt Novartis stark auf zukunftsweisende Plattformen wie die Radioligandentherapie (RLT) und RNA-Therapeutika (siRNA), welche das Potenzial haben, die Behandlung von Krankheiten wie Krebs (RLT) oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen (siRNA-Cholesterinsenker) grundlegend zu verändern. JPMorgan hat die Einschätzung für Novartis am 08. Dezember von "Neutral" auf "Overweight" angehoben und das Kursziel von 95 auf 125 CHF adjustiert. Analyst Richard Vosser schreibt, dass es bei Astrazeneca und Novartis wohl die meisten Nachrichten aus der Forschungs-Pipeline von allen Pharmakonzernen mit den größten Erfolgschancen gebe. Dieser Impuls könnte dazu beitragen, dass die Aktie die Konsolidierung im Bereich des Allzeithochs zeitnah durch den Kursanstieg auf neue Bestmarken beendet.

05. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Grindr Inc. (1,46%)

Grindr Inc.: Prozentual zweistellige Wachstumsraten im 3. Quartal - Insiderkäufe summieren sich auf über 6,5 Mio. USD

Grindr Inc. (1,46%)

Grindr Inc. (GRND) bietet mit seiner gleichnamigen Dating-App eine soziale Plattform an, die es schwulen, bi- und transsexuellen Menschen sowie queeren Personen ermöglicht, sich zu vernetzen, auszutauschen und zu daten. Das Geschäftsmodell basiert auf einem Freemium-Ansatz: Die Basis-App ist kostenlos und wird durch Werbung monetarisiert, während erweiterte Funktionen und ein werbefreies Erlebnis über Abonnements, wie „Grindr XTRA“ und „Grindr Unlimited“, angeboten werden. Diese Premium-Angebote sind entscheidend für die Umsatzstruktur, da sie zusätzliche, für die Community relevante Lösungen bieten. Die hohe Markenbekanntheit und eine aktive Nutzerbasis von rund 14,6 Mio. monatlich aktiven Nutzern (MAUs), untermauern die Marktposition des Konzerns als „Global Gayborhood in Your Pocket“. Der am 06. November 2025 veröffentlichte Bericht zum 3. Quartal 2025 unterstreicht die Dynamik von Grindr. Der Konzern meldete ein Umsatzwachstum von 30 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 115,766 Mio. USD. Der Nettoertrag lag bei 31 Mio. USD, was einer Nettomarge von 27 % entspricht. Darüber hinaus konnte das Unternehmen ein bereinigtes EBITDA von 55 Mio. USD und eine starke bereinigte EBITDA-Marge von 47 % ausweisen. Die Entwicklung ist primär auf eine steigende Zahl von zahlenden Nutzern zurückzuführen, deren Anteil im Laufe der letzten drei Jahre deutlich gewachsen ist, sowie auf die erfolgreiche Einführung neuer, wertschöpfender Funktionen, die die Monetarisierung der Plattform vorantreiben. Die Geschäftsführung setzt zudem strategisch auf eine Weiterentwicklung der App von einem reinen Dating-Dienst hin zu einer umfassenderen, technologiegetriebenen Plattform. Direktor George Raymond Zage III hat im Zeitraum zwischen dem 28. November und 03. Dezember Aktien von Grindr zu Stückpreisen zwischen 12,88 und 13,56 USD für insgesamt 6.519.500 USD gekauft.

04. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Schneider Electric SE (2,49%)

Schneider Electric SE: Hochstufung durch JPMorgan weckt das Kaufinteresse der Investoren!

Schneider Electric SE (2,49%)

Schneider Electric SE positioniert sich als globaler Marktführer in der digitalen Transformation von Energiemanagement und Automatisierung. Der Konzern profitiert von Themen wie Elektrifizierung und Digitalisierung. Das Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, Kunden dabei zu helfen, ihre Energieeffizienz zu steigern und ihre Betriebsabläufe zu optimieren. Im 3. Quartal konnte der Konzern ein robustes Wachstum erzielen. Dieses wurde insbesondere durch die anhaltend hohe Nachfrage im Bereich der Energietechnik und des Rechenzentrumsgeschäfts getrieben, was die strategische Relevanz dieser Kernbereiche unterstreicht. Im Fokus steht die Architektur EcoStruxure, eine IoT-fähige, offene und interoperable Plattform, die von vernetzten Produkten über Edge Control bis hin zu Apps, Analysen und Services reicht. Ein zentrales Element der jüngsten Entwicklungen ist der Wandel in der industriellen Automatisierung. Eine im November 2025 veröffentlichte Studie des Konzerns beleuchtete das erhebliche Einsparpotenzial von jährlich über 11 Mio. USD für Industrieunternehmen durch die Modernisierung geschlossener Automatisierungssysteme hin zu offenen, softwaredefinierten Architekturen. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen intensiv im schnell wachsenden Segment der KI-Infrastruktur, indem es Komponenten für die Energieversorgung und Kühlung von Servern bereitstellt – ein Bereich, der laut Quartalsbericht ein zweistelliges Wachstum verzeichnete und somit eine wesentliche Säule des aktuellen und zukünftigen Lösungsangebots bildet. JPMorgan hat sich am 03. Dezember nachbörslich mit der Anhebung der Einschätzung von "Neutral" auf "Overweight" und Kurszielanpassung von 220 auf 285 Euro zu Wort gemeldet. Mittelfristig bleibt der Analyst bei allen kurzfristigen Problemen sehr optimistisch für das Wachstumspotenzial. Der Experte verweist darauf, dass Schneider Electric ohne jeden Zweifel das "klassenbeste Produktportfolio" haben würde. Auf dem Kapitalmarkttag am 11. Dezember könne man seine Wachstumsambitionen etwas zurückschrauben, und würde gegenüber ABB und Siemens immer noch sehr gut aussehen.

03. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Inditex (7,72%)

Inditex: Robuster Neunmonatsbericht und starker Start in das Weihnachtsgeschäft!

Inditex (7,72%)

Inditex, die Muttergesellschaft von Marken wie Zara, Pull & Bear und Massimo Dutti, agiert als einer der weltweit führenden Fast-Fashion-Konzerne. Im Kern ist das Geschäftsmodell auf ein vollständig integriertes, kundenorientiertes Ökosystem ausgerichtet, das Stores und Online-Kanäle nahtlos miteinander verbindet. Dies ermöglicht es dem Konzern, blitzschnell auf sich ändernde Modetrends zu reagieren. Die angebotene Lösung für den Kunden ist die schnelle Verfügbarkeit aktueller Mode zu attraktiven Preisen. Durch ein flexibles Lieferkettenmanagement, bei dem ein signifikanter Teil der Produktion in geografischer Nähe zu den Hauptmärkten stattfindet, kann Inditex die Zeit von der Design-Idee bis zum Verkauf im Store oder online erheblich verkürzen. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025 stiegen die Nettoumsätze gemäß des am 03. Dezember veröffentlichten Berichts auf 28,17 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 2,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. In konstanten Währungen betrug das Wachstum sogar 6,2 %, was die solide operative Leistung in einem herausfordernden Marktumfeld unterstreicht. Das EBITDA konnte im gleichen Zeitraum um 4,2 % auf 8,3 Mrd. Euro gesteigert werden. Die Konzernführung blickt zuversichtlich auf die weitere Entwicklung und sieht das integrierte Store- und Online-Modell als zentralen Wachstumstreiber. Die Kundenakzeptanz der neuen Herbst- und Winterkollektionen war stark, was sich bereits im Start des 4. Quartals widerspiegelt: Zwischen dem 1. November und dem 1. Dezember stiegen die währungsbereinigten Store- und Online-Umsätze um beachtliche 10,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieser Anstieg übertraf die Erwartungen der Analysten und signalisiert einen starken Start in das wichtige Weihnachtsgeschäft. Inditex plant für die Jahre 2025 bis 2026 eine Steigerung der Bruttoverkaufsfläche um rund 5 %, wobei der Fokus auf der Optimierung des Store-Netzwerks durch die Eröffnung größerer, digital integrierter Flagship-Stores liegt.

02. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Nutex Health Inc (3,54%)

Nutex Health: CFO reagiert mit dem Kauf von Aktien für 102.532 USD auf den Angriff der Leerverkäufer!

Nutex Health Inc (3,54%)

Nutex Health Inc. (NUTX) hat sich zum Ziel gesetzt, die Gesundheitsversorgung in den USA durch ein dezentrales, patientenzentriertes Modell zu optimieren. Die Kerndienstleistung des Konzerns ist der Betrieb von derzeit 24 hochmodernen Mikro-Krankenhäusern und ambulanten Krankenhausabteilungen in 11 Bundesstaaten. Diese kleineren, effizienteren Einrichtungen bieten eine umfassende Notfall- und stationäre Versorgung, die sich häufig in unterversorgten oder schnell wachsenden städtischen Randgebieten befindet. Durch dieses dezentrale Netzwerk bietet Nutex seinen Kunden – den Patienten – eine Lösung für den Zugang zu hochwertiger, wohnortnaher Notfallversorgung, die eine Alternative zu überlasteten, traditionellen Krankenhäusern darstellt. Das zweite Standbein der Ärztenetzwerke zielt darauf ab, die Koordination der primären Gesundheitsversorgung zu verbessern und finanzielle Risiken im Rahmen von Managed-Care-Verträgen zu tragen, was langfristig zu einer effizienteren und kostengünstigeren Patientenversorgung führen soll. Kürzlich stand die Aktie allerdings unter Beschuss von Leerverkäufern. Am 26. November sah sich das Unternehmen deshalb gezwungen, öffentlich auf einen Short-Seller-Bericht von Capybara Research zu reagieren, dessen Glaubwürdigkeit Nutex in Frage stellte. Solche Berichte können die Aktienvolatilität erhöhen. Ferner gab es Berichte über eine laufende Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs, was für Investoren ein anhaltendes Risiko und einen Unsicherheitsfaktor darstellt. Umso interessanter ist es, dass der Vorstand daraufhin einen Kauf getätigt hat. CFO Jon Christian Bates hat am 28. November gemeldet, dass er am 25. November 750 Aktien zu je 136,71 USD für insgesamt 102.532 USD gekauft hat. Der Aktienbestand des CFO ist dadurch auf 5.638 Aktien angestiegen.

01. Dezember 2025
Marvin Herzberger
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Air France-KLM S.A. (7,63%)

Air France-KLM: JPMorgan sieht bessere Bedingungen im Langstreckenbereich und Margenpotenzial!

Air France-KLM S.A. (7,63%)

Air France-KLM S.A. (i.) ist eine führende europäische Airline-Gruppe mit den Kernmarken Air France und KLM, ergänzt durch Transavia (Low-Cost) sowie Fracht und Technik-Spezialbereiche. Das Kerngeschäft ist die weltweite Beförderung von Passagieren und Fracht über die Drehkreuze Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam-Schiphol. Der Konzern stellte zuletzt wichtige Angebotsverbesserungen vor. U.a. stand der Netzausbau durch die signifikante Erweiterung des Winterflugplans mit neuen Langstreckenzielen wie Phuket und Punta Cana im Fokus. Außerdem wurde die Verfügbarkeit der neuen First Class "La Première"-Suite auf weiteren Strecken (z.B. New York-JFK, Singapur) ausgebaut und kostenloses Hochgeschwindigkeits-WLAN in der Air France Flotte forciert. Strategisch zielt Air France-KLM auf die Rolle eines europäischen Champions. Die Expansionspläne für 2025/2026 beinhalten den Ausbau profitabler Strecken und die Erhöhung der Frequenzen auf wichtigen bestehenden Routen (u.a. nach Deutschland und inner-europäisch), um die Drehkreuze zu stärken. Parallel dazu läuft eine Flottenerneuerung mit effizienteren Flugzeugen (wie Boeing 787-10, A350), die auf Nachhaltigkeit einzahlt. Das Kundenerlebnis wird durch Kabinenausstattung, digitale Services (wie verbesserte Gepäcksuche bei KLM) und das erfolgreiche Loyalitätsprogramm Flying Blue kontinuierlich verbessert. Hierauf haben auch die Analysten reagiert. JPMorgan hat die Einschätzung für Air France-KLM am 30. November von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 8 auf 14 Euro angehoben. Die Favoriten der Experten Alexia Dogani und Harry Gowers im europäischen Transportbereich bleiben derweil DSV und die Airline-Holding IAG. Bei der Lufthansa und Air France-KLM rechnen sie mit besseren Bedingungen im Langstreckenbereich und sehen Margenpotenzial. Charttechnisch kann die Aktie durch den Impuls über eine Widerstandslinie ausbrechen.

28. November 2025
Marvin Herzberger
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Mowi ASA (2,23%)

Mowi ASA: Analystensupport bestätigt Ausbruch über GD 20 und Widerstandslinie - 52-Wochenhoch im Visier

Mowi ASA (2,23%)

Mowi ASA ist ein weltweit führender Lachsproduzent, welcher seinen Kunden ein umfassendes Sortiment an Lachsprodukten anbietet. Dies reicht von rohem, frischem Fisch bis hin zu mehrwertigen und verarbeiteten Produkten, darunter auch Convenience-Produkte wie Sushi. Dieses breite Angebot ermöglicht es Mowi, die gesamte Wertschöpfungskette von der Futtermittelproduktion über die Zucht bis hin zu Vertrieb und Marketing zu kontrollieren. Die Fokussierung auf die Marke und verarbeitete Produkte soll dabei helfen, die Abhängigkeit von schwankenden Spotpreisen für Rohfisch zu reduzieren und höhere Margen im Endkundengeschäft zu erzielen. Zuletzt wurden für das 3. Quartal robuste Entwicklungen und eine Rekord-Erntemenge von rund 166.000 Tonnen verkündet. Der Umsatz belief sich auf 1,39 Mrd. Euro und das EBIT auf 111,7 Mio. Euro. Obwohl das operative EBIT im Vergleich zum Vorjahresquartal aufgrund niedrigerer Spotpreise für Lachs gesunken ist, konnte der Konzern die Kosten stabil halten und die Biomassenkosten im Meer durch niedrigere Futtermittelpreise sogar senken. Ein wesentlicher positiver Aspekt ist die gesteigerte Produktionseffizienz durch strategische Kostensenkungen, die sich beispielsweise in einer um 38 % höheren produzierten Tonne pro Mitarbeiter in der Zucht seit 2020 widerspiegelt. Die Prognose für das Erntevolumen 2025 wurde auf ein neues Rekordhoch von 554.000 Tonnen angehoben, was einem Wachstum von 10,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das Jahr 2026 wird ein Anstieg auf 605.000 Tonnen erwartet. Durch die strategische Akquisition der Mehrheitsbeteiligung an Nova Sea im Oktober 2025 stärkt Mowi seine Position in Norwegen und sichert sich zusätzliches Volumen sowie Synergien. Berenberg hat die Aktie am 28. November von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Ziel von 215 auf 260 NOK adjustiert. Die Aktie bestätigt damit den Kursanstieg über den GD 20 und eine Widerstandslinie. Zugleich tendiert der Aktienkurs in Richtung 52-Wochenhoch.

27. November 2025
Marvin Herzberger
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Deutsche Börse AG (3,25%)

Deutsche Börse AG: Ausbruch aus dem Abwärtstrendkanal erzeugt ein Kaufsignal

Deutsche Börse AG (3,25%)

Die Deutsche Börse AG verfolgt mit ihrer Strategie "Horizon 2026" das erklärte Ziel, jährlich ein zweistelliges Plus bei Umsatz und operativem Ergebnis zu erzielen. Das Wachstum stützt sich dabei auf eine breite Streuung über mehrere Geschäftsfelder. Ein starkes strukturelles, organisches Wachstum wird in zentralen Kernbereichen verzeichnet. Hierzu zählen das Commodities-Geschäft, insbesondere der Energiehandel, der in der Vergangenheit ein starkes Wachstum sowie die Gewinnung von Marktanteilen und Neukunden zeigte, die Securities Services (Wertpapierdienstleistungen), deren Kerngeschäft sich sehr gut entwickelt, sowie der Bereich Software Solutions, der durch innovative und hoch-qualitative technologische Lösungen vorangetrieben wird. Darüber hinaus ist die Übernahme des Finanzsoftware-Spezialisten SimCorp aus dem Jahr 2023 ein strategischer Eckpfeiler und eine wichtige Wachstumssäule. Durch diese Akquisition erschließt sich der Konzern die sogenannte "Buy-Side", also institutionelle Investoren, als direkten Kundenstamm – ein Markt mit hohem Potenzial für wiederkehrende Erlöse. JPMorgan hat am 26. November nachbörslich die Einschätzung für die Deutsche Börse AG von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft. Gleichzeitig wurde das Kursziel von 246 auf 292 Euro adjustiert. Der Analyst hat bei der Einschätzung auf den relativ schwachen Lauf im 2. Halbjahr verwiesen, welcher auf die recht geringe Volatilität an den Märkten, die enttäuschende Entwicklung im Bereich Investment Management Solutions und Sorgen vor KI-Belastungen zurückgeführt werden könne. Die aktuelle Bewertung der Aktien werde aber der Qualität und breiten Aufstellung des Konzerns hingegen nicht gerecht. Charttechnisch könnte die Aktie durch diesen Impuls heute aus dem seit mehreren Monaten bestehenden Abwärtstrendkanal ausbrechen. Hierdurch könnte wiederum neues Kaufinteresse erzeugt werden.

26. November 2025
Marvin Herzberger
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Transocean Ltd. (3,98%)

Transocean Ltd.: Insiderkäufe durch den Aufsichtsrat im Umfang von 6,03 Mio. USD!

Transocean Ltd. (3,98%)

Transocean Ltd. (RIG) nimmt eine Schlüsselrolle als weltweit führender Offshore-Bohrdienstleister ein, indem sich der Konzern auf komplexe Tiefwasser- und extrem anspruchsvolle Umgebungen konzentriert. Das Kerngeschäft besteht in der Bereitstellung und dem Betrieb seiner hochentwickelten Bohranlagen, insbesondere Ultra-Deepwater-Bohrschiffen und Semi-Tauchern, um internationalen und staatlichen Öl- und Gasunternehmen den Zugang zu schwer erreichbaren Kohlenwasserstoffreserven zu ermöglichen. Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens wird maßgeblich von der Auslastung der Flotte und den erzielten Tagesraten bestimmt. Am 29. Oktober wurde der Q3-Bericht veröffentlicht. Obwohl Transocean einen Nettoverlust von beachtlichen 1,92 Mrd. USD verzeichnete, was einem Verlust von 2,00 USD pro verwässerter Aktie entspricht, wurde dieses Ergebnis maßgeblich durch nicht-operative Sonderposten beeinflusst. Insbesondere ein Verlust aus Wertminderung von Vermögenswerten in Höhe von 1,908 Mrd. USD (netto nach Steuern) und ein Verlust aus der Wandlung von Schulden in Eigenkapital von 75 Mio. USD drückten das Ergebnis. Bereinigt um diese Einmaleffekte, übertraf das Unternehmen jedoch die Erwartungen der Analysten und erzielte einen bereinigten Gewinn von 0,06 USD pro Aktie. Als positiver Einflussfaktor zeigte sich die operative Effizienz, die im dritten Quartal 97,5 % erreichte und damit über den 96,6 % des Vorquartals und den 94,5 % des Vorjahres lag. Dies deutet auf eine starke Leistung der aktiven Flotte hin, während der Gesamtauftragsbestand zum Stichtag Oktober 2025 bei soliden 6,7 Mrd. USD verharrte. Am 24. November wurden durch den Aufsichtsrat Frederik Wilhelm Mohn Insiderkäufe im Umfang von 1,5 Mio. Aktien zu je 4,02 USD für insgesamt 6,03 Mio. USD gemeldet. Der Aktienbestand des Aufsichtsrats ist dadurch auf 96.574.894 Aktien gestiegen.

25. November 2025
Marvin Herzberger
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Straumann Holding AG (-0,37%)

Straumann: Mittelfristziele mit hohen Wachstumsraten überzeugen die Investoren!

Straumann Holding AG (-0,37%)

Die Straumann Group ist führend in der dentalen Implantologie und ästhetischen Zahnmedizin. Das Kerngeschäft des Konzerns besteht traditionell aus der Implantologie, wo Straumann mit einem geschätzten globalen Marktanteil von rund 35 % eine dominierende Rolle einnimmt. Die Produktpalette umfasst Premium-Implantate, Biomaterialien zur Knochen- und Geweberegeneration sowie Prothetik-Komponenten. Ergänzend dazu bietet das Unternehmen innovative Lösungen in der Kieferorthopädie an, etwa mit Aligner-Systemen, und stellt mit seinen Digital Solutions die Weichen für die Zahnmedizin der Zukunft. Mit Premiummarken wie Straumann und Challenger-Marken wie Neodent bedient der Konzern unterschiedliche Preissegmente und geografische Märkte, was eine breitere Marktdurchdringung ermöglicht. Jüngste Quartalsergebnisse bestätigen diese Strategie, indem sie ein starkes organisches Wachstum, insbesondere in der Region EMEA und Lateinamerika, ausweisen, während das Geschäft in Nordamerika sequenziell aufholt und neue Produkteinführungen wie der iEXCEL-Launch in Europa für zusätzliche Dynamik sorgen. Am 25. November wurde die mittelfristige Wachstumsstrategie bis 2030 veröffentlicht. Straumann beabsichtigt, das über dem Markt liegende organische Umsatzwachstum der vergangenen Jahre – mit einem CAGR von 16,2 % zu konstanten Wechselkursen zwischen 2021 und 2024 – fortzusetzen. Der strategische Kern dieser Ambition ist die Digitalisierung. Die cloudbasierte AXS-Plattform wird als entscheidendes Ökosystem positioniert, das alle Lösungen des Konzerns verknüpft, Behandlungen planbarer, schneller und effizienter macht und damit die Grundlage für bessere Patientenergebnisse legt. Dieser Ansatz soll nicht nur die Effizienz in Praxen und Laboren steigern, sondern auch wachsenden Klinikketten (DSOs) Skalierungsvorteile bieten. Ein weiterer wichtiger Pfeiler ist die Neuausrichtung der Kieferorthopädie.

24. November 2025
Marvin Herzberger
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Butterfly Network (9,43%)

Butterfly Network: Insiderkäufe summieren sich nach drei Tagen auf 6,78 Mio. USD!

Butterfly Network (9,43%)

Butterfly Network (BFLY) positioniert sich als ein digitales Gesundheitsunternehmen, das die medizinische Bildgebung durch die proprietäre Ultrasound-on-Chip-Halbleitertechnologie grundlegend verändert. Das Kerngeschäft besteht in der Entwicklung und dem Vertrieb von tragbaren, handgehaltenen Ultraschallsystemen wie dem innovativen Butterfly iQ3. Die angebotene Lösung geht jedoch weit über das Gerät hinaus und versteht sich als eine umfassende Plattform, die hochentwickelte Hardware mit intuitiver Software, KI, Dienstleistungen und Schulungen kombiniert. Ziel ist die Demokratisierung des Gesundheitswesens durch die Bereitstellung erschwinglicher und zugänglicher Bildgebungslösungen. Für Großkunden wie Krankenhäuser ist die Compass Enterprise Workflow Software von zentraler Bedeutung, da sie die Integration der mobilen Ultraschallsonden in klinische Arbeitsabläufe ermöglicht, die Pflegequalität verbessert, die Verweildauer der Patienten verkürzt und dadurch die direkten Kosten signifikant senkt – ein Effekt, der durch klinische Studien, etwa in Bezug auf die Auto B-line Counter-Funktion, bestätigt wurde. Die entscheidenden Einflussfaktoren für zukünftiges Wachstum liegen in der Technologie-Pipeline, insbesondere in der abgeschlossenen Entwicklung des P5.1-Chips und der begonnenen Arbeit am sechsten Generation Apollo AI Chip, der leistungsstarke Edge-AI-Fähigkeiten ermöglichen soll. Gleichzeitig muss das Unternehmen den Wettbewerbsdruck im Segment der Point-of-Care-Ultraschallgeräte (POCUS) bewältigen und die hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung in nachhaltige Cashflows umwandeln. Direktor Larry Robbins hat sein Vertrauen bewiesen. Er kaufte im Zeitraum vom 19. November bis 21. November Aktien zu Stückpreisen zwischen 2,35 USD und 2,58 USD für insgesamt 6.784.060 USD.

21. November 2025
Marvin Herzberger
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CTS Eventim AG & Co. KGaA (8,38%)

CTS Eventim: Nach dem enttäuschenden 2. Quartal gab es nun eine positive Überraschung!

CTS Eventim AG & Co. KGaA (8,38%)

CTS Eventim, Europas führender Ticketing- und Live-Entertainment-Konzern, hat im 3. Quartal 2025 erneut profitables Wachstum erzielt und die Erwartungen übertroffen. Der Konzernumsatz stieg um 3,5 % auf 854,2 Mio. Euro. Das bereinigte EBITDA wuchs sogar überproportional um 13,8 % auf 137,3 Mio. Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich im Konzern auf 16,1 % (Vorjahr: 14,6 %). Dieses Wachstum ist besonders bemerkenswert, da es trotz eines herausfordernden konjunkturellen Umfelds in Deutschland und positiver Einmaleffekte im Vorjahresquartal erreicht wurde. Beide Segmente – Ticketing und Live Entertainment – trugen robust zur positiven Entwicklung bei. Auf Basis des starken Wachstums beider Segmente im Q3 bekräftigte der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr 2025. Das Unternehmen erwartet weiterhin einen moderaten Anstieg bei Umsatz und bereinigtem EBITDA im Vergleich zum Vorjahr (2024: Umsatz 2,8 Mrd. Euro, bereinigtes EBITDA 542 Mio. Euro). Die Bestätigung der Jahresziele deutet auf eine solide operative Stärke und eine anhaltend hohe Nachfrage im Entertainment-Bereich hin. Analysten sehen nach den Zahlen mehrheitlich positive Signale. So hat die UBS die Einschätzung für CTS Eventim am 21. November auf "Buy" mit einer Kurszielanhebung von 115 auf 116 Euro bestätigt. Der Analyst hat zur Erklärung darauf verwiesen, dass das operative Ergebnis im Bereich Live Entertainment nach dem schwachen 2. Quartal eine positive Überraschung gewesen sei. Der Experte hat diesbezüglich seine Schätzungen für den Ticketvermarkter und Konzertveranstalter angehoben.

20. November 2025
Marvin Herzberger
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Annexon (0,31%)

Annexon: Direktor kauft an drei Tagen jeweils 500.000 Aktien - Insiderkäufe summieren sich auf 5,05 Mio. USD

Annexon (0,31%)

Der Biotech Annexon Inc. (ANNX) fokussiert sich auf die Entwicklung der nächsten Generation von Komplementinhibitoren, um Neuroinflammation zu stoppen. Das Ziel ist es, Behandlungen für Menschen mit schweren neuroinflammatorischen Erkrankungen des Körpers, des Gehirns und des Auges bereitzustellen. Es handelt sich also um Erkrankungen, bei denen die Nerven und das umliegende Gewebe (im Körper, Gehirn oder Auge) entzündet sind. Diese Entzündung ist oft nicht nur eine Abwehrreaktion, sondern richtet sich gegen das eigene Gewebe (Autoimmunreaktion) und führt zu schweren Schäden. Ein Kernprogramm ist Tanruprubart (ANX005), dessen Dossier für das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) im Januar 2026 bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (MAA) eingereicht werden soll. Tanruprubart hat das Potenzial, die erste zugelassene gezielte und schnell wirkende Therapie für GBS zu werden. Ein weiteres wichtiges Programm ist Vonaprument (ANX007), das sich in der Phase 3 der ARCHER II-Studie für die trockene altersbedingte Makuladegeneration (AMD) mit geografischer Atrophie (GA) befindet – die Patientenrekrutierung wurde im Juli 2025 abgeschlossen. Zudem wird das Programm ANX1502 für Autoimmunerkrankungen vorangetrieben, wobei der Abschluss einer Proof-of-Concept-Studie 2026 erwartet wird. Direktor Muneer Satter hat im Zeitraum zwischen dem 17. November und 19. November an jedem der drei Tage 500.000 Aktien zu Stückpreisen zwischen 2,99 USD und 3,94 USD gekauft. In Summe hat er dadurch 5,055 Mio. USD investiert. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 8.906.024 Aktien angestiegen.

19. November 2025
Marvin Herzberger
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SMA Solar Technology AG (11,59%)

SMA Solar Technology AG: Jefferies lobt die Rückkehr zur Profitabilität!

SMA Solar Technology AG (11,59%)

Momentan sind Aktien aus dem Bereich Green Energy in der Gunst der Anleger. Die SMA Solar Technology AG fällt dabei besonders positiv auf, da die Aktie mittlerweile einen dynamischen Aufwärtstrend etabliert hat. Support für die Trendfortsetzung gibt es dabei auch von Seiten der Analysten. Das Bankhaus Metzler hat sich am 14. November sehr positiv zu SMA Solar geäußert. Die Einschätzung wurde von "Hold" auf "Buy" adjustiert und das Kursziel wurde von 15,50 auf 40,00 Euro angehoben. Analyst Guido Hoymann setzt auf eine anhaltend starke Nachfrage und Margen im Large-Scale-Bereich des Solarspezialisten nach großen Batteriekraftwerken. Die Entwicklung im 3. Quartal sei hier enorm gut gewesen. Am 18. November hat sich außerdem Jefferies mit einer starken Hochstufung zu Wort gemeldet. Konkret hat Jefferies die Einschätzung für SMA Solar von "Hold" auf "Buy" angehoben und das Kursziel von 22 auf 39 Euro adjustiert. Der Hersteller von Wechselrichtern für die Solarbranche kehre wieder zu Profitabilität zurück, schrieb Analyst Constantin Hesse. Das Unternehmen scheine das Schlimmste hinter sich zu haben.

18. November 2025
Marvin Herzberger
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Maravai LifeSciences Holdings Inc. (4,79%)

Maravai LifeSciences Holdings Inc.: CEO kauft Aktien für 1,5 Mio. USD - Langfristige Perspektive wird durch Ausweitung der mRNA-Anwendungen geprägt sein

Maravai LifeSciences Holdings Inc. (4,79%)

Maravai LifeSciences Holdings Inc. (MRVI) agiert als ein Unternehmen im Life-Sciences-Sektor und bietet kritische, qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen an, welche die Entwicklung neuartiger Arzneimitteltherapien, Diagnostika und Impfstoffe ermöglichen. Der am 06. November veröffentlichte Bericht für das 3. Quartal zeigt eine deutliche Umsatzabschwächung, was primär auf den Rückgang der Nachfrage nach COVID-19-bezogenen Produkten zurückzuführen ist. Der Gesamtumsatz belief sich im 3. Quartal 2025 auf 41,6 Mio. USD, was einem Rückgang von 39,7 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht und unter den Markterwartungen von 49,04 Mio. USD lag. Das Unternehmen verzeichnete im Quartal einen Nettoverlust von 45,1 Mio. USD und ein bereinigtes EBITDA von -10,8 Mio. USD. Die fundamentale Entwicklung von Maravai wird massiv durch die weltweite Impfstoffnachfrage, die Höhe der staatlichen und privaten F&E-Investitionen in Gentherapien, mRNA-Technologien und neue Medikamente sowie durch die Markteinführung und den Erfolg klinischer Programme seiner Kunden beeinflusst. Die hohe Abhängigkeit von wenigen Großaufträgen im mRNA-Bereich stellt ein signifikantes Risiko dar. Im Zeitraum vom 11. November bis 13. November hat CEO Bernd Brust Aktien von Maravai LifeSciences Holdings Inc. zu Stückpreisen zwischen 3,21 USD und 3,25 USD für insgesamt 1,5 Mio. USD (exakt: 1.511.699 USD). Sein Aktienbestand ist dadurch auf 466.771 Aktien gestiegen.

17. November 2025
Marvin Herzberger
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Marriott Vacations Worldwide Corporation (1,13%)

Marriott Vacations Worldwide Corp.: Insiderkäufe summieren sich auf 1,71 Mio. USD

Marriott Vacations Worldwide Corporation (1,13%)

Marriott Vacations Worldwide Corporation (VAC) ist ein weltweit führendes Urlaubsunternehmen, dessen Geschäftsmodell auf dem sogenannten Timeshare-Konzept, der sogenannten Vacation Ownership, basiert. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein umfassendes Ökosystem an Urlaubslösungen, das über den reinen Verkauf von Eigentumsrechten hinausgeht. Zum Kerngeschäft zählen die Vacation Ownership-Produkte selbst, die Kunden Zugang zu einem Portfolio von aktuell 120 Ferienanlagen und etwa 700.000 Eigentümerfamilien bieten. Darüber hinaus betreibt VAC mit Interval International ein umfangreiches Tausch- und Mitgliedschaftsnetzwerk, das über 3.200 Partnerresorts in mehr als 90 Ländern und Gebieten umfasst und es Eigentümern ermöglicht, ihre Urlaubszeit flexibel zu tauschen. Ergänzt wird das Angebot durch Vermietungs- und Resortmanagementdienstleistungen, wobei das Unternehmen durch exklusive, langfristige Partnerschaften mit Marriott International und einer Tochtergesellschaft der Hyatt Hotels Corporation profitiert. Der Konzern berichtete am 05. November 2025 über ein herausforderndes 3. Quartal, wobei der Konzernchef John Geller erklärte, dass er mit der aktuellen Performance "nicht zufrieden" sei. Er kündigte sofortige Gegenmaßnahmen an. Dazu gehören die Neuausrichtung von Anreizen im Vertrieb und Marketing, die Einschränkung kommerzieller Vermietungen durch Dritte zur Steigerung der Eigentümerzufriedenheit sowie die Einführung eines FICO-basierten Screenings zur Verbesserung der Lead-Qualität. Von seinem weitreichenden Modernisierungsprogramm erwartet VAC einen Nutzen beim bereinigten EBITDA von 150 Mio. bis 200 Mio. USD bis zum Ende des Jahres 2026. Am 13. November und 14. November wurden mehrere Insiderkäufe getätigt. Die Käufe erfolgten zu Stückpreisen zwischen 45,53 USD und 47,01 USD. In Summe belaufen sich die Insiderkäufe am 13. November und 14. November auf 1,71 Mio. USD (exakt: 1.710.010 USD).

14. November 2025
Marvin Herzberger
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Upstart Holdings Inc. (0,56%)

Upstart: Schwäche der US-Techs als antizyklische Kaufgelegenheit? - CTO investiert ca. 3,9 Mio. USD

Upstart Holdings Inc. (0,56%)

Upstart Holdings Inc. (UPST) bietet eine innovative Lösung im Finanzbereich, die das traditionelle Kreditwesen durch den Einsatz von KI auf den Kopf stellen soll. Traditionell entscheiden Banken, ob sie Ihnen einen Kredit geben und zu welchen Zinsen, hauptsächlich basierend auf Ihrer FICO-Punktzahl (Schufa-Score in Deutschland) und ein paar anderen einfachen Faktoren. Diese Methoden sind oft ungenau und schließen viele vertrauenswürdige Menschen aus, die wenig oder keine Kredithistorie haben (wie junge Berufstätige oder Einwanderer). Die KI von Upstart verwendet über 1.000 verschiedene Datenpunkte – viel mehr als traditionelle Methoden. Sie schaut sich Dinge an wie den Ausbildungsstand, das Studienfach, die Berufserfahrung, das Einkommen und sogar die Art und Weise, wie ein Antragsteller das Online-Formular ausfüllt. Durch diese tiefere und gerechtere Risikobewertung kann Upstart zum einen mehr Menschen einen Kredit ermöglichen. Insbesondere jene, die von traditionellen Banken abgelehnt würden. Zum anderen können vielen Kunden, deren wahres Risiko die KI als niedriger einschätzt, niedrigere Zinsen angeboten werden, als es der einfache FICO-Score tun würde. Die Nachfrage nach solchen Lösungen wächst stetig. Co-Gründer und CEO Dave Girouard hob deshalb jüngst hervor, dass das Unternehmen weiterhin seinen Wachstumsplan für 2025 mit schnellem Wachstum, Rentabilität und KI-Führerschaft bei gleichzeitig hervorragender Kreditperformance umsetze. Er betonte, dass die KI-Plattform genau wie entwickelt funktioniere und sich schnell an makroökonomische Signale anpasse, während sie starke Ergebnisse liefere. Für das gesamte Jahr 2025 prognostiziert wird ein Umsatz von ca, 1,035 Mrd. USD und ein GAAP Nettoertrag von etwa 50 Mio. USD in Aussicht gestellt. Die bereinigte EBITDA-Marge für das Gesamtjahr wird bei ungefähr 22 % erwartet. Die Schwäche der hochbewerteten US-Technologieaktien hat derweil zuletzt auch die Aktie von Upstart belastet. CTO Paul Gu hat am 11. November 100.000 Aktien zu je 39,23 USD für insgesamt 3.922.800 USD gekauft.

13. November 2025
Marvin Herzberger
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Freshworks Inc. (3,86%)

Freshworks Inc.: Prognoseanhebung und Insiderkäufe in Höhe von knapp 4,0 Mio. USD

Freshworks Inc. (3,86%)

Freshworks Inc. (FRSH) positioniert sich als führender Anbieter von unkomplizierter Software-as-a-Service (SaaS), deren Kernphilosophie die Bereitstellung außergewöhnlicher Kunden- und Mitarbeitererfahrungen ist. Das Geschäftsmodell basiert auf einer einheitlichen Cloud-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Prozesse in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Kundensupport und IT-Service zu optimieren. Zu den wichtigsten Produktlösungen zählen Freshdesk für den Kundensupport und das Engagement, Freshsales als CRM-System zur Automatisierung von Vertriebsprozessen und Steigerung des Umsatzes, sowie Freshservice für das IT-Service-Management (ITSM) und das erweiterte Enterprise Service Management (ESM). Ein zentraler Wachstumstreiber ist die zunehmende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI), insbesondere durch die Freddy AI-Produkte, die laut Unternehmensangaben zur Steigerung der Produktivität und zur intelligenten Automatisierung beitragen. Aktuell betreut Freshworks knapp 75.000 Kunden und verzeichnet eine Netto-Dollar-Retentionsrate (NDRR) von 105 %, was auf eine starke Kundenbindung und erfolgreiches Upselling hindeutet. Der Konzern hat am 05. November einen besser als erwartet ausgefallenen Bericht für das 3. Quartal veröffentlicht. Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr hat sich das Management derweil positiver zu Wort gemeldet. So wurde die Umsatzprognose für das laufende Jahr von einer Spanne zwischen 822,9 Mio. und 828,9 Mio. USD auf eine Spanne zwischen 833,1 Mio. und 836,1 Mio. USD angehoben. Das Non-GAAP-Betriebsergebnis soll zwischen 167,0 und 169,0 Mio. USD liegen, wobei das EPS nun statt 0,56 bis 0,58 USD in der Spanne von 0,62 und 0,64 USD liegen soll. Die Konzerneinsicht, dass KI fester Bestandteil der alltäglichen Unternehmenssoftware werden muss, und die Fähigkeit, dies über eine unkomplizierte Plattform zu liefern, ist die Grundlage für das erwartete zukünftige Wachstum. Am 10. und 11. November haben der CEO und CFO darauf mit Insiderkäufen reagiert. Kumuliert kauften sie Aktien für 3.985.857 USD.

12. November 2025
Marvin Herzberger
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DexCom Inc. (0,37%)

Dexcom Inc.: COO sieht die langfristige Wachstumsperspektive des Konzerns - Er investiert 1,0 Mio. USD!

DexCom Inc. (0,37%)

Dexcom Inc. (DXCM) ist ein Pionier und führendes Unternehmen im Bereich der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM, Continuous Glucose Monitoring) und hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Diabetes durch innovative Biosensor-Technologie zu einem besseren Gesundheitsmanagement zu verhelfen. Das Kerngeschäft besteht in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Systemen, die Glukosewerte in Echtzeit messen und direkt an ein smartes Gerät oder einen Empfänger senden, wodurch der traditionelle, schmerzhafte Fingerstich zur Messung des Blutzuckers weitgehend entfällt. Die zentrale Lösung für Kunden ist das CGM-System Dexcom G7, das durch seine geringe Größe, einfache Anwendung und die Möglichkeit der "Direct to Watch"-Konnektivität – der direkte Versand der Daten an eine Apple Watch – im Markt überzeugt. Darüber hinaus adressiert das Unternehmen mit dem Produkt Stelo den wachsenden Markt der Menschen mit Typ-2-Diabetes, die kein Insulin spritzen. Die Lösungen von Dexcom bieten Diabetikern eine präzisere, komfortablere und informativere Methode zur Überwachung ihrer Blutzuckerwerte, was zu einer verbesserten Therapie und letztlich zu mehr Lebensqualität führt. Der Bericht für das 3. Quartal vom 30. Oktober war durch ein hohes Wachstum geprägt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 21,6 % auf 1,209 Mrd. USD und beim EPS gab es einen Anstieg um 35,6 % auf 0,61 USD. Damit wurden die Expertenschätzungen jeweils übertroffen. Obendrein wurde die Prognose für die erwartete Umsatzspanne in diesem Jahr auf 4,63 Mrd. bis 4,65 Mrd. USD angehoben. Die Aktie reagierte dennoch negativ, weshalb der jüngste Insiderkauf ein Vertrauenssignal an den Markt aussenden könnte. COO und Präsident Jacob Steven Leach hat am 10. November 18.200 Aktien zu je 55,04 USD für insgesamt 1,0 Mio. USD (exakt: 1.001.702 USD) gekauft. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 331.697 Aktien angestiegen.

11. November 2025
Marvin Herzberger
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Yara International ASA (2,91%)

Yara International: Kaufempfehlung durch Jefferies könnte einen Trendschub auslösen!

Yara International ASA (2,91%)

Yara International ist ein global führender Konzern, der sich auf drei strategische Bereiche konzentriert: Pflanzennährstoffe (Crop Nutrition), Ammoniak und essentielle Industrielösungen (Industrial Solutions). Im Kern bietet Yara komplette Lösungen zur Pflanzenernährung für die Landwirtschaft und die gesamte Lebensmittel-Wertschöpfungskette an. Das Produktportfolio umfasst eine breite Palette von Düngemitteln wie Harnstoff (Urea), Nitrate, NPK-Mehrnährstoffdünger, und spezialisierte Produkte wie CN (Calciumnitrat) und UAN (Harnstoff-Ammoniumnitrat-Lösung). Ziel ist es, die Erträge und die Qualität landwirtschaftlicher Kulturen zu verbessern und gleichzeitig die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu fördern. Am 17. Oktober hat der Konzern den Bericht für das 3. Quartal präsentiert. Das Quartal war durch verbesserte Margen und stringente Kostenkontrolle geprägt. Das bereinigte EBITDA ohne Sondereffekte stieg um 38 % auf 804 Mio. USD, verglichen mit 585 Mio. USD im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz und sonstige Erträge beliefen sich auf 4,108 Mrd. USD. Dieser Anstieg wurde hauptsächlich durch höhere Düngemittelpreise und die starke Umsetzung von Verbesserungs- und Kostensenkungsinitiativen getragen. Jefferies hat Yara International am 11. November von "Underperform" auf "Buy" um zwei Stufen angehoben. Das Kursziel wurde gleichzeitig von 320 auf 440 NOK adjustiert. In Europa bevorzuge der Analyst die Hersteller von Nitratdünger wie Yara gegenüber denen von Kalidünger wie K+S, schrieb der neue zuständige Analyst Marcus Dunford-Castro in seiner Branchenbetrachtung. Die Nitratdüngerknappheit lasse die Preise steigen und halte die Nachfrage stabil. Dagegen fehle bei Kalidünger die politische Unterstützung, und die erhöhten Investitionen beschränkten die Barmittelausschüttungen.

10. November 2025
Marvin Herzberger
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Süss MicroTec SE (11,22%)

Süss MicroTec SE: Niedrige Bewertung löst doppelten Analystensupport aus!

Süss MicroTec SE (11,22%)

Die Süss MicroTec SE (i.) mit Sitz ist ein etablierter Ausrüster für die Halbleiterindustrie und spielt eine wichtige Rolle in der Fertigung von Mikrochips. Das Unternehmen entwickelt und produziert Anlagen, die vor allem in den Bereichen mikroelektromechanische Systeme (MEMS) und der Mikroelektronik zum Einsatz kommen. Das technologische Herzstück von Süss MicroTec liegt in der Lithografie (Belichtung von Wafern), im Wafer-Bonding (Verbinden von Wafern) und in der Reinigung von Wafern. Diese Prozesse sind entscheidend für die Herstellung von Halbleiterbauelementen, die in zahlreichen Anwendungen – von Smartphones und Autos bis hin zu Industrieanlagen – benötigt werden. In jüngster Zeit hat das Unternehmen besonders durch seine Die-to-Wafer Hybrid-Bonding-Plattform Aufmerksamkeit erregt, die als Schlüsseltechnologie für hochleistungsfähige Speicherchips wie HBMs (High Bandwidth Memory) gilt, welche für den KI-Boom unerlässlich sind. Am 10. November erhält die Aktie doppelten Analystensupport. Zum einen hat Jefferies das Kursziel von 31 auf 42 Euro angehoben und die Einschätzung von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Beim Chipausrüster sei eine Auftragsbelebung in Sicht, schrieb Janardan Menon. Die bisherige Schwäche hier sei ohnehin in den gesunkenen Umsatzschätzungen für 2026 berücksichtigt. Zudem wies Menon auf die niedrige Bewertung mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von lediglich 14 auf Basis der Prognose für das kommende Jahr hin. Zum anderen hat die UBS das Kursziel von 30 auf 39 Euro angehoben und die Aktien von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft. Analystin Madeleine Jenkins begründete ihre Kaufempfehlung mit der optimistischeren Einschätzung der Aufträge aus dem KI-Bereich. Die Markterwartungen an den Chipausrüster für 2026 bärgen kaum noch Risiken. Der Kapitalmarkttag am 17. November und die mittelfristigen Ziele dürften den Aktien Auftrieb geben, schätzt Jenkins.

07. November 2025
Marvin Herzberger
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Norwegian Cruise Line Holdings Ltd. (0,99%)

Norwegian Cruise Line Holdings Ltd.: Insiderkäufe im Umfang von 912.003 USD!

Norwegian Cruise Line Holdings Ltd. (0,99%)

Norwegian Cruise Line Holdings Ltd. (NCLH) hat am 04. November den Bericht für das 3. Quartal präsentiert. Einerseits überraschte das Unternehmen positiv beim Gewinn pro Aktie (EPS), der mit 1,20 USD die durchschnittlichen Analystenschätzungen von 1,16 USD übertraf. Das Unternehmen meldete zudem ein bereinigtes EBITDA von 1,019 Mrd. USD, was ein wichtiger Meilenstein für den Konzern ist und die operative Stärke unterstreicht. Andererseits verfehlte der Quartalsumsatz mit 2,9 Mrd. USD die Erwartungen von 3,02 Mrd. USD. Trotz des Rekordquartalsumsatzes und eines Anstiegs von 4,7 % gegenüber dem Vorjahr, führte diese Verfehlung zu Besorgnis bei den Anlegern. Ungeachtet der verhaltenen Kursreaktion auf die Umsatzdaten präsentierte Norwegian Cruise Line weiterhin eine starke Kundennachfrage. Das Unternehmen hob die gestiegenen Buchungszahlen im Jahresvergleich hervor und erhöhte seine Prognose für das bereinigte EPS für das Gesamtjahr von 2,05 auf 2,10 USD. Die Auslastung im 2. Quartal 2025 lag bereits bei starken 103,9 %. Diese positiven Kennzahlen deuten darauf hin, dass die operative Erholung nach der Pandemie und das Management der Kapazitäten gut voranschreiten. Am 06. November haben CEO Harry Sommer, Chief Luxury Officer (CLO) Jason Montague und CFO Mark Kempa Aktien von Norwegian Cruise Line Holdings Ltd. zu Stückpreisen zwischen 18,52 USD und 18,81 USD für insgesamt 912.003 USD gekauft. Diese Nachricht könnte dazu beitragen, dass die Aktie ihre überverkaufte Marktlage abbauen könnte.

06. November 2025
Marvin Herzberger
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Cohen & Steers (-0,10%)

Cohen & Steers Inc.: Vorstand nutzt die Kursschwäche für ein 9,7 Mio. USD schweres Investment!

Cohen & Steers (-0,10%)

Cohen & Steers Inc. (CNS) ist ein weltweit führender Investmentmanager, der sich seit über 35 Jahren auf die Bereiche Sachwerte (Real Assets) und Alternative Erträge (Alternative Income) spezialisiert hat. Im Kern bietet Cohen & Steers Expertise in illiquiden und börsennotierten Sachwert-Anlageklassen. Der am 16. Oktober 2025 veröffentlichte Bericht über das 3. Quartal zeugt von einer robusten operativen Entwicklung. Das verwaltete Vermögen (AUM) stieg zum Quartalsende im Vergleich zum Vorquartal um 2,2 % auf 90,9 Mrd. USD. Dieser Zuwachs resultierte aus einem positiven Marktumfeld, das zu Marktwertsteigerungen von 2,4 Mrd. USD führte, und zusätzlichen Nettozuflüssen von 233 Mio. USD, obwohl Ausschüttungen in Höhe von 627 Mio. USD vorgenommen wurden. Ein detaillierter Blick auf die Zuflüsse zeigt, dass Open-end Funds besonders stark waren. Das verwässerte EPS erreichte 0,81 USD. Die überzeugende Investment-Performance des Unternehmens wird durch die Tatsache unterstrichen, dass 96 % des gesamten AUM über einen Fünfjahreszeitraum Strategien zugeordnet waren, die ihre spezifische Benchmark übertrafen. Im Zeitraum zwischen dem 20. Oktober und 05. November hat Executive Chairman Robert Hamilton Steers Anteile des Unternehmens zu Stückpreisen zwischen 67,61 und 71,30 USD für insgesamt rund 9,7 Mio. USD (exakt: 9.705.089 USD) gekauft. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 7.128.497 Aktien gestiegen.

05. November 2025
Marvin Herzberger
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Waste Management Inc. (0,03%)

Waste Management Inc.: Insiderkäufe nach enttäuschenden Fundamentaldaten in Höhe von 392.840 USD

Waste Management Inc. (0,03%)

Waste Management Inc. (WM) bietet Umweltlösungen an und bedient Kunden in den USA und Kanada. Das Kerngeschäft gliedert sich hauptsächlich in das WM Legacy Business und das Segment WM Healthcare Solutions. Das Legacy-Geschäft umfasst die klassischen Dienstleistungen Sammlung, Recycling und Entsorgung. WM betreibt das größte Entsorgungsnetzwerk und die größte Sammelflotte Nordamerikas und ist der größte Recycler des Kontinents. Der Konzern ist führend bei der nutzbringenden Verwertung von Deponiegas und baut sein Netz von Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarem Erdgas stetig aus. Durch die Akquisition von Stericycle (nun WM Healthcare Solutions) wurde das Portfolio um die Sammlung und Entsorgung von reguliertem medizinischem Abfall und die sichere Aktenvernichtung in Nordamerika und Westeuropa erweitert. Am 27. Oktober hat der Konzern den Bericht für das 3. Quartal präsentiert. Demnach ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,9 % auf 6,443 Mrd. USD gestiegen und beim EPS gab es einen Anstieg um 1 % auf 1,98 USD. Im Kerngeschäft Sammlung und Entsorgung wurde sogar eine rekordverdächtige bereinigte operative EBITDA-Marge von 38,4 % erzielt. Eine aggressive Preisdisziplin führte im Segment Sammlung und Entsorgung zu einem "Core Price" von 6,0 % und trug damit zur Umsatzsteigerung bei. Eine Belastung stellen hingegen die Recycling-Rohstoffpreise dar. Dies unterstreicht die Effizienz der strategischen Technologieinvestitionen und der disziplinierten Preisgestaltung des Unternehmens. Die Experten hatten auf der anderen Seite mit einem Umsatz in Höhe von 6,50 Mrd. USD und EPS in Höhe von 2,02 USD kalkuliert. Die Jahresprognose wurde bekräftigt. Direktor Sean E. Menke hat hierauf reagiert, indem er am 03. November 2.000 Aktien zu je 196,42 USD für insgesamt 392.840 USD gekauft hat.

04. November 2025
Marvin Herzberger
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Tactile Systems Technology Inc. (17,40%)

Tactile Systems Technology: Segment der Atemwegstherapie erweist sich im 3. Quartal als Wachstumstreiber!

Tactile Systems Technology Inc. (17,40%)

Tactile Systems Technology Inc. (TCMD) ist ein Medizintechnikunternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Heimtherapien für Menschen mit chronischen und oft unterversorgten Erkrankungen spezialisiert hat. Hierzu zählen Lymphödeme, Lipödeme, chronische Veneninsuffizienz und chronische Lungenerkrankungen. Am 03. November hat der Konzern nachbörslich den Bericht für das 3. Quartal präsentiert. Demnach konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17,3 % auf 85,8 Mio. USD gesteigert werden. Das Wachstum wurde vor allem durch das Segment der Atemwegstherapie angetrieben, dessen Umsatz um beeindruckende 71 % stieg und somit 5,6 Mio. USD zum Gesamtumsatzwachstum beitrug. Die Verkäufe und Vermietungen der Lymphödem-Produktlinie wuchsen ebenfalls um 11 % oder 7,1 Mio. USD. Diese verbesserte operative Leistung führte auch zu einer leichten Steigerung der Bruttomarge von 75 % auf 76 %. Das Nettoergebnis verbesserte sich deutlich auf 8,2 Mio. USD, was 0,36 USD pro verwässerter Aktie entspricht, verglichen mit 5,2 Mio. USD im Vorjahresquartal. Auch das bereinigte EBITDA stieg um 34 % auf 14,4 Mio. USD. Darüber hinaus demonstrierte das Unternehmen finanzielle Stärke durch die vollständige Rückzahlung des ausstehenden Term Loan in Höhe von 24,0 Mio. USD und die Autorisierung eines neuen Aktienrückkaufprogramms im Umfang von bis zu 25,0 Mio. USD, was das Vertrauen des Managements in die Cash-Generierung und die zukünftige Bewertung widerspiegelt. Die Analysten hatten für das 3. Quartal derweil nur mit einem Umsatz in Höhe von 79,31 Mio. USD und EPS in Höhe von 0,17 USD gerechnet. Gestützt auf die starke Dynamik des 3. Quartals zeigte sich das Management zuversichtlich und hat die Prognose für das Gesamtjahr 2025 deutlich angehoben. Das Unternehmen erwartet nun einen Gesamtumsatz zwischen 317 Mio. und 321 Mio. USD, was einem Wachstum von etwa 8 % bis 10 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch die Erwartungen für das bereinigte EBITDA wurden auf eine Spanne von 38 Mio. bis 39,5 Mio. USD erhöht, was eine deutliche Steigerung gegenüber der ursprünglichen Prognose von 33 Mio. bis 35 Mio. USD darstellt. Die Wachstumsperspektive wird hauptsächlich durch die fortlaufenden Initiativen zur Geschäftstransformation, Produktinnovationen, erfolgreiche Markteinführungsstrategien und die herausragende Entwicklung des Airway-Clearance-Segments getragen.

03. November 2025
Marvin Herzberger
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Amrize AG (-0,27%)

Amrize Ltd.: Prognoseanhebung und ein Investment vom CEO in Höhe von 5,8 Mio. USD wecken Kaufinteresse

Amrize AG (-0,27%)

Die Amrize Ltd. (AMRZ) ist im Sommer 2025 als Abspaltung (Spin-off) des ehemaligen Nordamerika-Geschäfts von Holcim an die Börsen in New York und Zürich gebracht worden. Das Unternehmen hat sich strategisch auf den nordamerikanischen Baumarkt fokussiert und positioniert sich als "Partner der Wahl für professionelle Bauherren". Amrize bedient die gesamte Wertschöpfungskette des Bauwesens, von der Infrastruktur über den gewerblichen Bau bis hin zum Wohnbau sowie von Neubau bis hin zu Sanierung und Renovierung. Das Geschäftsmodell gliedert sich im Wesentlichen in zwei Segmente: Building Materials (Baustoffe) und Building Envelope (Gebäudehülle). Die jüngsten Ergebnisse zum 3. Quartal 2025 zeigen eine starke Umsatzentwicklung, die die Erwartungen der Analysten übertraf. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum (Juli bis September) um 6,6 % auf 3,68 Mrd. USD. Dieses Wachstum unterstreicht die starke Marktnachfrage, insbesondere in den nordamerikanischen Schlüsselmärkten. Allerdings musste Amrize auch einen leichten Rückgang des Gewinns und der operativen Marge verzeichnen. Das Management führt diesen Margendruck unter anderem auf höhere Kosten in Verbindung mit der Abspaltung sowie das US-Zinsumfeld zurück. Konkret wurde ein Rückgang beim EPS um 2 % von 1,00 auf 0,98 USD ausgewiesen. Trotz dieser Entwicklung hob der Konzern seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2025 leicht an, beließ aber die Prognose für das bereinigte EBITDA unverändert bei 2,9 Mrd. bis 3,1 Mrd. USD. Investoren wurden durch den hohen Cashflow im Quartal beruhigt. Die solide Bilanz, die das Unternehmen mit einem Nettoverschuldungsgrad von 1,8x zum 30. Juni 2025 aufweist und bis Ende 2025 auf unter 1,5x gesenkt werden soll, bietet die nötige finanzielle Flexibilität für die Wachstumsstrategie. Als wesentliche Einflussfaktoren auf die fundamentale Geschäftsentwicklung sind die US-Infrastrukturprogramme hervorzuheben, welche ein erhebliches Volumen an staatlichen Mitteln für den Ausbau und die Modernisierung von Verkehrswegen, Energienetzen und anderen Großprojekten bereitstellen und Amrize als einem der führenden Zementproduzenten in den USA (mit der etwa 1,7-fachen Kapazität des nächstgrößeren Wettbewerbers) eine stabile Nachfrage sichern sollen. Chairman und CEO Jan Philipp Jenisch ist überzeugt. Er hat am 30. Oktober über zwei verschiedene Depots jeweils 55.000 Aktien zu Stückpreisen zwischen 52,64 USD und 52,88 USD gekauft. In Summe hat er somit 5,8 Mio. USD (exakt: 5.803.600 USD) investiert.

31. Oktober 2025
Marvin Herzberger
Chart
Solid Power (15,95%)

Solid Power: Partnerschaft mit Samsung SDI und BMW könnte einen neuen Trendschub auslösen!

Solid Power (15,95%)

Solid Power (SLDP) hat sich als ein führender Entwickler der All-Solid-State-Batterietechnologie (ASSB) der nächsten Generation positioniert. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt hauptsächlich sein proprietäres sulfidbasiertes Festelektrolytmaterial. Dieses Material ist der Schlüssel zur Herstellung von Feststoffbatterien, die gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus erhebliche Vorteile bieten sollen, darunter eine potenziell höhere Energiedichte, die eine größere Reichweite ermöglicht, sowie eine deutlich verbesserte Sicherheit, da der brennbare flüssige Elektrolyt durch ein festes Material ersetzt wird. Die zweite Säule des Geschäftsmodells ist die Lizenzierung der Zellkonstruktion und des Produktions-Know-hows an große Batteriehersteller und Automobil-OEMs wie die BMW Group und Ford. Am 30. Oktober wurde nachbörslich eine strategische Partnerschaft mit Samsung SDI und BMW zur Weiterentwicklung der Festkörperbatterie-Technologie verkündet. Diese trilaterale Vereinbarung ist von größter Bedeutung für die Etablierung einer globalen Wertschöpfungskette für ASSBs. Sie sieht vor, dass Solid Power sein sulfidbasiertes Festelektrolyt an Samsung SDI liefert. Samsung SDI, ein anerkannter Branchenführer in der Batteriezellenfertigung, wird dieses Material in seine Zellen integrieren und die ASSB-Zellen herstellen. BMW wiederum wird auf Basis dieser Zellen Module und Packs entwickeln und sie in ein Demonstrationsfahrzeug der nächsten Generation integrieren, um deren Performance unter realen Bedingungen zu validieren. Die Stärken der Konzerne sollen gebündelt werden. Dies umfasst Materialentwicklung (Solid Power), Zellfertigung (Samsung SDI) und Automobil-Engineering (BMW). Charttechnisch könnte die Aktie durch diesen Impuls den Ausbruch aus der Konsolidierung forcieren. Der Kursanstieg über eine Widerstandslinie sowie den GD 20 könnte zwei neue Kaufsignale erzeugen.

30. Oktober 2025
Marvin Herzberger
Chart
Norfolk Southern Corp. (-0,35%)

Norfolk Southern: Aufsichtsrat nutzt die Kurskorrektur für den Kauf von Aktien im Wert von 732.823 USD

Norfolk Southern Corp. (-0,35%)

Norfolk Southern (NSC) operiert als eine der führenden US-Güterbahnen und bildet das Rückgrat der Logistikkette im Osten der Vereinigten Staaten. Das Kerngeschäft besteht im Betrieb eines ausgedehnten Frachttransportnetzwerks, das essenzielle Güter – von Landwirtschafts- und Konsumgütern über Industrieerzeugnisse wie Automotive und Chemikalien bis hin zu Kohle – bewegt. NSC positioniert sich dabei nicht nur als Transportdienstleister, sondern als zentraler Infrastrukturpartner. Das Unternehmen verfügt über das umfangreichste intermodale Netz im Osten der USA und verbindet alle wichtigen Containerhäfen an der Atlantik-, Golf- und Großen Seen-Küste mit dem produzierenden Gewerbe und der Bevölkerung. Die angebotene Lösung für Kunden liegt in der Bereitstellung von hochvolumigem, planmäßigem und kohlenstoffärmerem Transport im Vergleich zum Lkw, wobei NSC hervorhebt, dass Kunden jährlich rund 15 Millionen Tonnen CO2-Emissionen einsparen können. Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells ist die aktive Industrieentwicklung (Rail Development & Property), bei der NSC Unternehmen durch Programme wie die NSites-Datenbank dabei unterstützt, neue Produktionsstandorte direkt an das Schienennetz anzubinden, um nachhaltiges Volumenwachstum zu generieren. Im 3. Quartal 2025 erzielte Norfolk Southern Umsatzerlöse aus dem Eisenbahnbetrieb in Höhe von 3,1 Mrd. USD USD, was einem Anstieg von 2 % gegenüber dem Vorjahr bei stabilen Transportvolumina entspricht. Die Experten hatten sich mehr erhofft, weshalb die Aktie mit einem leichten Kursrückgang reagiert hat. Aufsichtsrat Richard H. Anderson hat darauf aufbauend am 27. Oktober 2.600 Aktien zu je 281,86 USD für insgesamt 732.823 USD gekauft. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 7.000 Aktien gestiegen.

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