Smith & Wesson Brands Inc. (15,22%)Smith & Wesson Brands (SWBI) – Der US-Waffenhersteller überrascht mit starkem Umsatzwachstum und plant Produktionsausweitung! Der US-Waffenhersteller Smith & Wesson Brands überzeugt im dritten Quartal seines Geschäftsjahres mit deutlich besseren Zahlen als erwartet und signalisiert gleichzeitig eine steigende Nachfrage nach seinen Produkten. Die operative Dynamik wird vor allem durch eine starke Nachfrage im Kerngeschäft mit Kurzwaffen getragen. Laut Unternehmensangaben steigen die ausgelieferten Stückzahlen im Sportartikelhandel um 28 %, obwohl der staatliche Hintergrundcheck-Indikator für Waffenverkäufe (NICS) im gleichen Zeitraum um 2,2 % rückläufig ist. Finanzchefin Deana McPherson erklärt, dass der Konzern nach einem Jahr konsequenter Lagerbestandsreduktion nun wieder verstärkt auf Produktionsausweitung setze, um die Nachfrage besser bedienen zu können. Für das laufende vierte Quartal stellt das Management daher ein Umsatzwachstum von etwa 10 % bis 12 % im Vergleich zum Vorjahr in Aussicht. Gleichzeitig könnten steigende Produktionsvolumina auch die Margen weiter verbessern. Analysten bleiben entsprechend positiv: Der aktuelle Konsens stuft die Aktie im Schnitt mit „Buy“ ein, während das mittlere Kursziel der Wall Street mit rund 13,50 USD etwa 12 % über dem jüngsten Kursniveau liegt. Smith & Wesson zählt zu den traditionsreichsten Waffenherstellern der USA und produziert ein breites Sortiment an Pistolen, Revolvern sowie Sport- und Selbstverteidigungswaffen. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte hauptsächlich über den zivilen Markt, darunter Sportschützen, Jäger sowie Händler im Outdoor- und Sportsegment. Wachstumstreiber sind neben der starken Markenbekanntheit vor allem neue Produktlinien und eine kontinuierliche Erweiterung des Sortiments. Für Anleger bleibt der Titel jedoch ein zyklisches Investment, dessen Nachfrage stark von politischen Debatten, regulatorischen Rahmenbedingungen und Konsumtrends im US-Waffenmarkt beeinflusst wird.
Facc AG (3,67%)Profiteur der Airline-Krise: Warum die FACC AG im Kerosin-Schock den Turbo zündet Trotz eines eigentlich toxischen makroökonomischen Umfelds beweisen westliche Netzwerk-Carrier wie die Lufthansa aktuell relative Stärke. Der Konflikt im Nahen Osten und weitreichende Luftraumsperrungen haben die großen Drehkreuze am Persischen Golf massiv beeinträchtigt. Während Konkurrenten wie Emirates oder Qatar Airways nahezu lahmgelegt sind, weichen asien- und afrikareisende Passagiere auf die westlichen Fluggesellschaften aus. Die Lufthansa, die zeitgleich ein Umsatzrekordjahr verzeichnete, kündigte bereits an, diese Schwäche der Golf-Carrier gezielt nutzen zu wollen, um die eigenen Langstreckenfrequenzen weiter auszubauen. Die geopolitischen Spannungen treiben jedoch gleichzeitig die Öl- und Kerosinpreise in die Höhe, was die Margen der Airlines bedroht. In diesem Marktumfeld rücken für Anleger spezialisierte Zulieferer wie die österreichische FACC AG in den Fokus, die wie "Schaufelverkäufer" im Hintergrund profitieren. Das Unternehmen baut Leichtbaukomponenten aus Faserverbundwerkstoffen, die das Flugzeuggewicht maßgeblich reduzieren. Der Kerosin-Schock erhöht den Druck auf Flugzeughersteller wie Airbus und Boeing, leichtere und treibstoffeffizientere Maschinen auszuliefern, was die langfristige Nachfrage nach der Technologie von FACC sichert. Diese strategisch vorteilhafte Ausgangslage spiegelt sich auch in der starken charttechnischen Entwicklung der FACC AG wider. Ein etablierter Aufwärtstrend wird durch solide Fundamentaldaten und gute Auftragsbücher gestützt. Nachdem ein jüngster Pullback eine ehemalige Widerstandslinie der Seitwärtsbewegung erfolgreich als neues Sprungbrett getestet hat, generiert der aktuelle Kursanstieg ein frisches Kaufsignal. Damit ist der Weg für eine neue Aufwärtswelle in Richtung eines neuen 52-Wochenhochs bereitet.
Phillips 66 (0,27%)3 Gründe, die jetzt für einen Einstieg bei Phillips 66 sprechen! Phillips 66 ist ein breit aufgestelltes Energieunternehmen, dessen Kerngeschäft in der Verarbeitung von Erdöl zu Endprodukten wie Benzin und Diesel liegt. Enormen Rückenwind dürfte das Unternehmen durch den politischen Wechsel in Venezuela erfahren. Denn dies wird es dem Konzerne ermöglichen, einen besseren Zugang zu günstigem, schwerem Rohöl, auf das die eigenen Raffinerien spezialisiert sind, zu erhalten. Gleichzeitig treibt der eskalierende Konflikt im Nahen Osten die sogenannten "Crack Spreads“, also die Gewinnmarge bei der Verarbeitung von Öl zu Benzin/Diesel in die Höhe. Diese liegen aktuell bei starken 30 USD und damit deutlich über dem langfristigen Normalwert von 25 USD. Phillips 66 hat in den letzten Jahren erfolgreich in die Modernisierung seiner Raffinerieanlagen investiert. Dies zeigt sich in einer herausragenden Kapazitätsauslastung von 99 % im vierten Quartal. Noch wichtiger ist jedoch, dass das Unternehmen durch diese Maßnahmen seine Betriebskosten um etwa 15 % auf nur noch 6 USD pro Barrel senken konnte, was die Profitabilität des Unternehmens dauerhaft stärkt. Die Aktie eröffnete am 2. März mit einem Up-Gap und konnte am 5. März aus einer Base bei 165 USD ausbrechen. Hier kann man jetzt darauf setzen, dass die Aktie zügig das Allzeithoch bei 177 USD in Angriff nimmt! (PSX)
Amprius Technologies Inc (18,33%)Amprius Technologies mit Umsatzplus von 137 % - SiCore-Batterien liefern wie ein Espresso die doppelte Energie! Amprius Technologies (AMPX) hat sich auf fortschrittliche Lithium-Ionen-Batterien spezialisiert, die mit Siliziumanoden statt herkömmlicher Graphitanoden fast die doppelte Energiedichte erreichen. CEO Thomas Stepien spricht wie bei einem Espresso von der gleichen Energie in einem viel kleineren Design. Mit über 100 Neukundengewinnen im letzten Quartal wächst der Kundenstamm auf über 550 Unternehmen an. Chancen gibt es bei Drohnen, leichten Elektrofahrzeugen, Satelliten bis hin zur Robotik. Dabei werden SpaceX, Airbus, AST Space Mobile, AeroVironment oder im Robotikmarkt auch Tesla und Boston Dynamics als Kunden oder zumindest relevante Zielunternehmen angeführt. Die Umstellung auf die neuen SiCore-Batterien leitet mit einem im Jahr 2025 auf 73 Mio. USD mehr als verdreifachten Umsatz die nächste Wachstumsphase ein. Über ein Asset Light-Modell wird auf eigene Fabriken verzichtet. Stattdessen in den USA und Südkorea die Partnerschaften mit Auftragsfertigern ausgebaut. Rückenwind gibt es auch durch den US National Defense Authorization Act (NDAA), wonach Batterien des Verteidigungsministeriums ab dem 1. Januar 2028 nicht mehr von bedenklichen ausländischen Unternehmen (Foreign Entities of Concern) bezogen oder montiert werden dürfen. Das 4. Quartal überzeugte nun mit einem Umsatzplus von 137 %, wobei es auch sequenziell ein Wachstum von 18 % gab. Die Bruttomarge konnte dank der Skaleneffekte und dem günstigen Produktmix im Jahresvergleich um 45 Prozentpunkte auf 24 % gesteigert werden. Bis 2030 sollen vertraglich gesicherte Produktionskapazitäten von 600 Mio. USD optimal genutzt werden. Im laufenden Fiskaljahr 2026 sollen die Erlöse erneut über 70 % auf 125 Mio. USD zulegen. Das bereinigte EBITDA soll mindestens 4 Mio. USD betragen. Die Aktie könnte nun auf ein neues Allzeithoch ausbrechen.
GFT Technologies SE (14,08%)GFT: Legacy-Modernisierung als Goldgrube - KI-Hebel sichert ambitionierten Ausblick 2029. Mit Adesso und GFT (i) haben schon zwei IT-Dienstleister ihre Zahlen samt Ausblick vorgelegt. Die KI-Sorgen wurden eher beiseite gewischt. Vor allem GFT könnte sich mit seiner Ausrichtung als KI-zentriertes Unternehmen exakt in die richtige Richtung bewegen, um über die nächsten Jahre bis 2029 das Wachstum zu beschleunigen. Bei einem KGV von unter 10 per 2026 ergibt sich für die Aktie ein hohes Potenzial, wenn die Guidance erreicht wird. Denn es zeichnet sich ab, dass die IT-Dienstleister dank KI mehr große Projekte in kürzerer Zeit bei weniger Personalbedarf schultern können. Das Billionen-Grab: Die Chance der Legacy-Systeme Der Kern der Wachstumsstory liegt in der sogenannten Legacy-Modernisierung. Als „Legacy-Systeme“ bezeichnet man veraltete, oft Jahrzehnte alte IT-Infrastrukturen, die das Rückgrat globaler Banken und Versicherungen bilden. Weltweit sind schätzungsweise noch 250 Milliarden Zeilen COBOL-Code aktiv im Einsatz. 75 % aller Banken basieren auf solchen veralteten Kernsystemen. Diese Systeme sind starr, riskant in der Wartung und bilden eine enorme finanzielle Last. GFT schätzt, dass sich der Markt für Modernisierungen bis 2030 auf 57 Milliarden Dollar mehr als verdoppeln wird. Ein Volumen, das bisher aufgrund von Komplexität und Personalmangel kaum zu bewältigen war, wird durch KI nun wirtschaftlich attraktiv. Wynxx: Skalierbarkeit statt Personal-Falle Hier setzt die „Wynxx Agentic AI“-Plattform an. GFT transformiert sich von einem reinen Personal-Dienstleister zu einem KI-zentrierten Technologiehaus. Durch den Einsatz von KI-Agenten und Modellen wie Anthropic Claude erzielt GFT Produktivitätssteigerungen von 40 bis 70 Prozent in der Softwareentwicklung. Die Plattform automatisiert den gesamten Lebenszyklus von der Analyse alter Business-Logik (mit 95 % Genauigkeit) bis zum automatisierten Code-Umschreiben. GFT kann gigantische Modernisierungsprojekte in Quartalen statt in Jahren abschließen und das mit deutlich weniger manuellem Aufwand. KI ermöglicht komplexe Aufgaben in kürzerer Zeit und mit höherer Marge zu erledigen. Vision 2029: Das Wachstum soll sich beschleunigen Bereits für das Geschäftsjahr 2026 gibt das Management eine klare Richtung vor: Der Umsatz soll auf rund 930 Millionen Euro steigen (ein Plus von ca. 5 % gegenüber den 888 Millionen Euro in 2025). Besonders im Fokus steht die Profitabilität. Das bereinigte EBIT soll auf etwa 71 Millionen Euro zulegen, wobei GFT eine stabile und solide bereinigte EBIT-Marge von 7,6 % anstrebt. Dieser Aufwärtstrend dient als Rampe für die Ziele bis 2029. CEO Marco Santos plant einen Umsatzsprung auf 1,5 Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge soll auf 9,5 Prozent klettern. Das Unternehmen ersetzt sukzessive traditionelle, rein personalintensive IT-Services durch KI-native Engineering-Modelle und eigene IP.
Veeva System Inc. (11,19%)Veeva Systems mit Fortschritten beim Vault CRM-Migrationsprozess – Umsatzverdoppelung bis 2030 geplant! Veeva Systems (VEEV) hat sich in den letzten Jahren mit bereits 1.552 Kunden zum digitalen Rückgrat der globalen Life-Sciences-Industrie entwickelt. Im Fokus stehen CRM-Systeme, mit denen Kunden aus den Bereichen Pharma, Biotech und Medizintechnik ihre Beziehungen zu medizinischen Fachkräften und Vertriebsteams verwalten können. Große Fortschritte gibt es mit bereits 140 Kunden bei der Migration zum hauseigenen Vault CRM-System, das auch 14 der weltweit 20 größten Pharmaunternehmen erreichen dürfte. Vorantegrieben wird der Umstieg auch durch die Einführung von Veeva AI mit integrierten KI-Agenten. Aufgrund der Fortschritte wird der Support des älteren Veeva CRM bereits im Dezember 2029 eingestellt. Das Geschäft wird mit einem starken Wachstum der Development Cloud und Quality Cloud für Forschung und Entwicklung (F&E), klinische Studien, regulatorische Angelegenheiten (RIM) und Qualitätssicherung weiter diversifiziert, wodurch der CRM-Umsatzanteil von derzeit 20 % bis 2030 auf 10 % abnehmen dürfte. Gründer und CEO Peter Gassner sieht für Veeva Systems durch KI keine Gefahr, sondern eine symbiotische Beziehung mit LLM-Anbietern wie Anthropic oder OpenAI. Begründet wird dies damit, dass LLMs als Motor für die bereitgestellten spezialisierten Anwendungen fungieren, wobei Veeva mit sauberen Daten für regulatorische Tiefe sorgt. Das 4. Quartal überzeugte mit einem Umsatzplus von 16 % und einer Nettogewinnsteigerung von über 18 %. Nachdem mit einem Jahresumsatz von 3 Mrd. USD ein wichtiger Meilenstein erreicht wurde, soll bis 2030 eine Steigerung auf 6 Mrd. USD gelingen. Für das Fiskaljahr 2027 rechnet das Management mit einem Umsatz zw. 3,59 und 3,60 Mrd. USD (Konsens: 3,56 rd. USD) sowie einem Nettogewinn von 8,85 USD je Aktie (Konsens: 8,60 USD). Die Qualitätsaktie könnte nun eine neue Aufwärtsbewegung starten.
The Trade Desk Inc. (15,51%)The Trade Desk: CEO erachtet den Abverkauf als Übertreibung - Insiderkäufe im Umfang von 148,1 Mio. USD als Vertrauensbeweis The Trade Desk (TTD) (i.) ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen, das eine cloudbasierte Demand-Side-Plattform (DSP) für den Kauf digitaler Werbeflächen anbietet. Der Konzern ermöglicht es Werbekunden und Agenturen, ihre Kampagnen datengetrieben über verschiedene Kanäle wie Connected TV (CTV), Retail Media, Audio und klassische Display-Werbung im offenen Internet zu planen und auszusteuern. Die Lösung zielt darauf ab, Werbebudgets durch präzises Targeting und Echtzeit-Optimierung effizienter einzusetzen als in traditionellen Modellen. Aus der Perspektive des Unternehmens ist die erst kürzlich präsentierte, KI-gesteuerte Plattform "Kokai" der entscheidende Baustein für die Zukunft. Der Konzern möchte seinen Kunden damit nicht nur eine hochmoderne technologische Infrastruktur bieten, sondern positioniert sich bewusst als transparente und unabhängige Alternative zu den geschlossenen Werbesystemen der großen Tech-Giganten. Obwohl The Trade Desk im 4. Quartal 2025 solide Ergebnisse lieferte, sorgte ein verhaltener Ausblick für das 1. Quartal 2026 – mit einem erwarteten Umsatzwachstum von lediglich rund 10 % – für einen massiven Rücksetzer der Aktie. Genau in diese für viele Anleger verunsichernde Phase des starken Kursrückgangs fällt nun ein außerordentliches Zeichen der Zuversicht aus der Führungsetage. Wie aus den vorliegenden SEC-Daten ersichtlich wird, hat Jeffrey Terry Green, der Präsident und CEO von The Trade Desk, die niedrigen Kurse für massive Insiderkäufe genutzt. Zwischen dem 2. und 4. März 2026 erwarb er in drei Tranchen insgesamt sechs Mio. Aktien zu Durchschnittskursen zwischen 23,98 und 25,08 USD. Dieses Investment im Gesamtwert von fast 148.101.266 USD ist ein extrem starkes Signal an den Kapitalmarkt.
Kennametal Inc. (-0,54%)Darum kann man meines Erachtens genau jetzt auf die Aktie von Kennametal setzen! Kennametal ist ein Entwickler von industriellen Hochleistungsmaterialien und extrem verschleißfesten Komponenten. Es hat sich insbesondere auf Lösungen aus Hartmetall und Wolframkarbid spezialisiert. Es gibt mehrere Gründe, warum ich denke, dass man genau jetzt einen Trade eingehen kann: Seit den starken Quartalszahlen von Anfang Februar kommt immenses Volumen in die Aktie, was für institutionelles Interesse spricht. Die Aktie hat seit den letzten Quartalszahlen eine enge Base gebildet. Mit dem Ausbruch über den Widerstand beim 41 USD entsteht ein prozyklisches Kaufsignal. Die Verteidigungsindustrie erlebt weltweit einen massiven Investitionszyklus, der auf Jahre hinaus angelegt ist. Da Kennametal hochspezialisierte Werkzeuge und Materialien liefert, die in der Rüstungsproduktion unerlässlich sind, profitiert das Unternehmen von einer starken Nachfrage. Sowohl beim Umsatz als auch dem Gewinn wurde der Jahresausblick angehoben. Die Preise für Wolfram sind massiv gestiegen. Als einer der größten vertikal integrierten Akteure der Branche profitiert Kennametal überproportional von dieser Teuerung. Das Unternehmen kontrolliert weite Teile der Wertschöpfungskette selbst. Besonders die eigenen Recycling-Kapazitäten wirken hier als enormer Wettbewerbsvorteil. Während Konkurrenten unter den hohen Beschaffungskosten leiden, kann Kennametal günstiger produzieren und gleichzeitig die gestiegenen Marktpreise über Rohstoffzuschläge an die Endkunden weitergeben. Das Resultat ist eine strukturelle Ausweitung der Gewinnmargen. (KMT)
Zymeworks Inc. (-0,29%)Wer Biotechnologie-Aktien sucht, muss jetzt Zymeworks auf dem Schirm haben! Zymeworks sollte man als Trader jetzt auf dem Schirm haben. Es handelt sich um ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuartiger, multifunktionaler Antikörper-Therapien zur zielgerichteten Behandlung von Krebs und anderen schweren Krankheiten konzentriert. Es gibt mehrere Gründe, die jetzt für einen weiteren Anstieg bei der Aktie sprechen: Das Unternehmen hat am 2. März starke Q4-Zahlen vorgelegt. Zymeworks profitiert enorm von seinem strategischen Wandel hin zu einem auf Lizenzeinnahmen basierenden Geschäftsmodell. Der Jahresumsatz 2025 sprang um beeindruckende 176 % auf 106 Mio. USD an. Der eigentliche Hebel liegt jedoch in der Zukunft: Durch lukrative Partnerschaften, vor allem mit Jazz Pharmaceuticals und BeiGene, hat Zymeworks vertraglichen Anspruch auf künftige Meilensteinzahlungen von bis zu 1,5 Mrd USD. Allein 440 Mio. USD davon winken kurz- bis mittelfristig im Zuge globaler regulatorischer Zulassungen für das Krebsmedikament Zanidatamab. Das absolute Schreckgespenst für Biotech-Aktionäre – die Kapitalerhöhung – ist bei Zymeworks damit zunächst vom Tisch. Das aktuell laufende Aktienrückkaufprogramm soll ausgeweitet werden. Die Börse handelt die Zukunft, und bei Zymeworks stehen entscheidende Etappenziele unmittelbar bevor. Nach starken Phase-3-Studiendaten (HERIZON-GEA-01) für Zanidatamab plant der Partner Jazz Pharmaceuticals noch im 1. Quartal 2026 den entscheidenden Zulassungsantrag bei der FDA einzureichen. Da das Medikament den "Breakthrough Therapy"-Status besitzt, wird ein beschleunigtes Verfahren erwartet. Kommt es wie geplant in der zweiten Jahreshälfte 2026 zur Zulassung und Markteinführung in den USA, würde dies nicht nur langfristige, prozentuale Umsatzbeteiligungen garantieren, sondern sofort eine regulatorische Meilensteinzahlung in Höhe von satten 250 Mio. USD an Zymeworks auslösen. Die Aktie bildet eine Base aus und könnte nun rasch Richtung Allzeithoch bei 28 USD laufen. Abgesichert kann im Bereich von 22 USD werden, was einem Risiko von gut 10 % entspricht. (ZYME)
Aehr Test Systems (6,68%)Aehr Test Systems (AEHR) – Der US-Halbleitertestspezialist sichert sich Folgeauftrag im KI-Photonikmarkt und setzt auf Wachstum durch Rechenzentrums-Boom! Der kalifornische Halbleitertestausrüster Aehr Test Systems meldet einen weiteren Auftrag seines wichtigsten Kunden im Bereich Silizium-Photonik – ein Signal, das Investoren aufhorchen lässt. Wie das Unternehmen mitteilt, umfasst die Bestellung ein neues vollautomatisiertes Hochleistungs-Wafer-Level-Burn-In-System vom Typ FOX-XP sowie die Aufrüstung einer bestehenden Anlage auf die neueste Konfiguration. Die Systeme sollen in der zweiten Jahreshälfte 2026 ausgeliefert werden. Finanzielle Details zum Auftragsvolumen nennt das Unternehmen nicht – ein Punkt, der für Anleger die unmittelbare Umsatzwirkung schwer kalkulierbar macht. Gleichwohl deutet der Folgeauftrag auf steigende Produktionskapazitäten beim Kunden hin, was auf eine anziehende Nachfrage im Umfeld KI-basierter Rechenzentrumsinfrastruktur schließen lässt. Technologisch steht dabei die sogenannte Silizium-Photonik im Fokus – eine Schlüsseltechnologie für optische Datenübertragung in modernen KI-Clustern. Angesichts wachsender Bandbreitenanforderungen stoßen klassische elektrische Schnittstellen zunehmend an physikalische Grenzen. Laut Unternehmensangaben können die FOX-XP-Systeme bis zu neun 300-mm-Wafer parallel mit einer Leistung von bis zu 3.500 Watt pro Wafer testen – ein im Marktvergleich hoher Wert. CEO Gayn Erickson betont in diesem Zusammenhang, der Auftrag bestätige die zunehmende Marktdurchdringung der firmeneigenen Wafer-Level-Burn-In-Plattform für photonische integrierte Schaltkreise im KI-Umfeld. Für Anleger ist entscheidend: Der strukturelle Trend hin zu optischen Hochgeschwindigkeitsverbindungen in KI-Rechenzentren könnte Aehr mittel- bis langfristig zusätzliche Volumina bescheren. Kurzfristig bleibt jedoch das Timing der Umsatzrealisierung – erst ab H2 2026 – ein Bewertungsfaktor.
Neuropace (8,41%)NeuroPace: Neurostimulator gegen Epilepsie bietet Umsatzchance von 3,5 Mrd. USD! Das Medizintechnikunternehmen NeuoPace (NPCE) hat sich mit implantierbaren Neurostimulatoren auf die Reduzierung und Verhinderung von Epilepsie bei medikamentenresistenten Patienten spezialisiert. Das Responsive Neurostimulation System (RNS) wurde seit der FDA-Zulassung im Jahr 2023 bereits bei über 8.000 Patienten eingesetzt und sorgt mit über 24 Mio. Aufzeichnungen für eine der weltweit größten proprietären iEEG-Datenbanken. Dies ist ein Mitgrund dafür, dass die mediane Anfallsreduzierung von 82 % auf Sicht von drei Jahren die Konkurrenzprodukte übertrifft. Während 3,4 Mio. US-Amerikaner bereits eine Epilepsie-Diagnose erhalten haben, sind davon mit 1,2 Mio. etwa ein Drittel der Patienten als Zielgruppe medikamentenresistent. Mit der nun geplanten Zulassungserweiterung für idiopathische generalisierte Epilepsie (IGE) soll das Marktpotenzial um 1,5 Mrd. USD auf insgesamt über 3,5 Mrd. USD ausgeweitet werden. Bedeutend ist dabei, dass 40 % aller medikamentenresistenten Patienten an IGE leiden und bisher keine zugelassenen Geräteoptionen gibt. Die NAUTILUS-Studie zeigte euch hier bereits eine mediane Anfallsreduzierung um etwa 77 % auf. Geplant ist mit NeuroPace AI eine neue Suite KI basierter Tools, um die von RNS-Systemen erfassten Gehirndaten automatisch in klinisch relevante Informationen umzuwandeln. Mit Seizure ID wurde bereits im Herbst 2025 ein Zulassungsantrag für einen neuen Klassifizierungs-Algorithmus gestellt, der die gesammelten Gehirnstromdaten (iEEG) automatisch analysiert, epileptische Muster (Seizures) präzise identifiziert und für den Arzt visuell aufbereitet. Nun überzeugte das 4. Quartal erneut mit einem Umsatzplus von rund 24 % sowie dem zweiten Quartal in Folge mit einem positiven bereinigten EBITDA. Im Fiskaljahr 2026 soll das Umsatzwachstum 20 bis 22 % betragen.
ASM International N.V. (4,06%)ASM International N.V.: Starke Nachfrage im Bereich der fortschrittlichen Logik- und Foundry-Kunden Das Kerngebiet von ASM International N.V. ist die Wafer-Bearbeitung, wobei man sich technologisch insbesondere auf die Atomlagenabscheidung spezialisiert hat. Mit diesen hochpräzisen Maschinen ermöglicht ASM International seinen Kunden, hauchdünne Materialschichten auf atomarer Ebene extrem gleichmäßig aufzutragen. Diese Lösungen sind absolut essenziell für die fortschreitende Miniaturisierung von Mikrochips. Im 4. Quartal erzielte der Konzern einen Umsatz von 698 Mio. Euro. Die Prognosespanne lag nur bei 630 Mio. bis 660 Mio. Euro. Besonders erfreulich war der massive Anstieg der Auftragseingänge auf 803 Mio. Euro. Dieser signifikante Sprung ist primär auf eine unerwartet starke Nachfrage im Bereich der fortschrittlichen Logik- und Foundry-Kunden sowie auf eine deutliche Erholung der Bestellungen aus China zum Jahresende zurückzuführen. Die Bruttomarge blieb mit 49,8 % auf einem sehr gesunden Niveau, während die bereinigte operative Marge bei 25,1 % lag. Für das gesamte Geschäftsjahr 2025 konnte das Unternehmen einen Rekordumsatz von 3,2 Mrd. Euro ausweisen, was einem währungsbereinigten Wachstum von 12 % entspricht. Angetrieben wurde diese Jahresleistung vor allem durch die massiven Investitionen der Halbleiterindustrie in neue 2-Nanometer-Kapazitäten. Für das 1. Quartal wird ein Umsatzanstieg auf rund 830 Mio. Euro +/- 4 % in Aussicht gestellt. Darüber hinaus soll eine Wachstumsbeschleunigung im 2. Halbjahr erzielt werden. Getragen wird dieser Optimismus von der Erwartung eines gesunden Wachstums bei den Verkäufen von Speicherchip-Ausrüstungen für DRAM sowie von steigenden Absätzen auf dem chinesischen Markt, für den das Unternehmen nun wieder Zuwächse statt des ursprünglich befürchteten Rückgangs prognostiziert. Investoren sollen mit einer auf 3,25 Euro je Aktie steigenden Dividende und einem 150-Mio.-Euro-Aktienrückkaufprogramm für 2026 bis 2027 beteiligt werden.
Lottomatica Group S.p.A. (6,02%)Lottomatica Group: Hochprofitabler Online-Sektor hat prozentual zweistelliges Wachstum ermöglicht! Die Lottomatica Group S.p.A. ist der dominierende Akteur auf dem stark regulierten italienischen Glücksspielmarkt. Am 3. März konnte der Konzern die Investoren mit dem Bericht für 2025 überzeugen. Demnach ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 % auf 2,255 Mrd. Euro gestiegen, was insbesondere am Wachstum im hochprofitablen Online-Sektor lag. Noch beeindruckender als das Umsatzwachstum entwickelte sich die Profitabilität des Konzerns, denn das bereinigte EBITDA stieg um 21 % auf 856 Mio. Euro. Der bereinigte Nettogewinn sprang sogar um 45 % auf rund 369 Mio. Euro nach oben, was die enormen operativen Hebeleffekte des stark digitalisierten Geschäftsmodells verdeutlicht. Die Hauptgründe für diese deutliche Margenausweitung liegen in der planmäßigen und erfolgreichen Integration übernommener Wettbewerber wie PWO, wodurch das Unternehmen massive Synergien in Höhe von 87 Mio. Euro realisieren konnte. Zusätzlich profitierte Lottomatica von einer groß angelegten Refinanzierung im Volumen von 1,1 Mrd. Euro im Mai 2025, die das Schuldenprofil optimierte und die jährlichen Zinskosten dauerhaft um 24 Mio. Euro senkte. Das Unternehmen konnte seinen gesamten Online-Marktanteil im abgelaufenen Jahr auf einen historischen Rekordwert von 31,3 % ausbauen. Mit einem anvisierten Jahresumsatz von bis zu 2,46 Mrd. Euro und einem erwarteten bereinigten EBITDA in einer Spanne von 940 Mio. bis 980 Mio. Euro signalisiert Lottomatica den Investoren, dass die strukturellen Wachstumstreiber absolut intakt sind und eine weitere Margenverbesserung fest auf der Agenda steht.
Diamondback Energy Inc. (4,37%)Die Aktie von Diamonback Energy bricht als „Pure-Play“-Ölproduzent Richtung Allzeithoch aus! Angesichts der explodierenden Ölpreise ist das Unternehmen Diamonback Energy weiterhin interessant. Denn es handelt sich um einen „Pure-Play“-Produzenten, der sich auf das hochproduktive Permian Basin in Texas konzentriert. Das Unternehmen gehört dabei zu den Ölproduzenten mit den branchenweit niedrigsten Produktionskosten. Der aktuelle Krieg im Iran wirkt sich sehr positiv auf das Geschäft des Unternehmens aus. Diamondback Energy ist ein reiner US-Produzent. Die gesamten Förderanlagen, Pipelines und Infrastrukturen befinden sich im Permian Basin in Texas. Im Gegensatz zu multinationalen Ölkonzernen hat Diamondback keine physischen Assets im Nahen Osten. Das bedeutet: Das operative Geschäft ist zu 100 % vor direkten Kriegsschäden, Sabotageakten oder regionalen Lieferkettenunterbrechungen geschützt. Wenn der Ölpreis steigt, während bei Diamonback Energy aber die Kosten weitgehend fix sind, bedeutet jeder Dollar, den der Ölpreis kriegsbedingt steigt, puren zusätzlichen Gewinn, der direkt den Free Cash Flow in die Höhe treibt. Die Aktie bricht über den Widerstand bei 175 USD aus. Der Weg Richtung Allzeithoch bei 220 USD ist nun frei. (FANG)
Plug Power Inc. (8,51%)Plug Power (PLUG) – Der US-Wasserstoffspezialist kehrt zur positiven Bruttomarge zurück und nimmt EBITDA-Break-even ins Visier! Der Wasserstoffkonzern Plug Power sendet nach schwierigen Quartalen erste operative Lebenszeichen. Im vierten Quartal 2025 erzielt das Unternehmen laut Unternehmensangaben eine positive Bruttomarge und steigert den Umsatz im Vergleich zum Vorquartal deutlich. Unterm Strich bleibt Plug defizitär, doch die operative Tendenz verbessert sich klar. Strategisch steht 2026 wohl eher im Zeichen der Stabilisierung. Das Management peilt ein Umsatzwachstum im Bereich von rund 30 % an und strebt bis zum vierten Quartal ein positives EBITDA an. Der im Frühjahr 2025 gestartete Restrukturierungsplan („Project Quantum Leap“) gilt nach Unternehmensangaben als weitgehend abgeschlossen: Produktionskapazitäten wurden angepasst, die Organisation verschlankt und die Liquiditätslage verbessert. Für Anleger ist entscheidend, ob Plug den angekündigten operativen Turnaround tatsächlich umsetzen kann – oder ob erneuter Kapitalbedarf droht. Plug Power entwickelt und produziert Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme, Elektrolyseure zur Herstellung von grünem Wasserstoff sowie komplette Wasserstoff-Infrastrukturlösungen. Besonders stark ist das Unternehmen im Bereich Material Handling, wo Brennstoffzellen Gabelstapler in Logistikzentren antreiben, sowie im wachsenden Elektrolyseur-Segment für industrielle Anwendungen. Das Geschäftsmodell profitiert langfristig von Dekarbonisierungstrends, staatlichen Förderprogrammen und dem globalen Ausbau der Wasserstoffwirtschaft. Kurzfristig jedoch bleibt die Aktie eine Turnaround-Spekulation: Gelingt der Sprung in nachhaltige Profitabilität, könnte sich das aktuell gedrückte Bewertungsniveau als Chance erweisen. Scheitert die EBITDA-Zielmarke für Ende 2026, drohen hingegen erneute Rückschläge.
Dave Inc (13,23%)Dave: Neobank steigert Abonnementerlöse um 92 % und steigt in den Buy Now, Pay Later-Markt ein! Dave (DAVE) digitale Bankdienstleistungen für Menschen, die von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck leben. Dank KI-Algorithmen soll anders als bei Banken auf traditionelle Bonitätsscores und statische Risikomodelle verzichtet werden. Die Anzahl der monatlich aktiven Mitglieder mit mehreren Transaktionen stieg im 4. Quartal um 19 % auf 2,9 Mio. an, wobei damit das große Marktpotenzial von potenziell 185 Mio. Kunden noch lange nicht ausgeschöpft ist. Die Anhebung der Abonnementgebühren für Neukunden von 1 auf 3 USD steigerte die Abo-Erlöse um 92 %. Gründer und CEO Jason Wilk sieht eine Bestätigung für den funktionierenden Wachstumsalgorithmus auch darin, dass der Umsatz pro Nutzer (ARPU) im letzten Quartal erneut um 36 % gesteigert werden konnte. Beim wichtigen Produkt ExtraCash für Gehaltsvorschüsse von bis zu 500 USD konnte die KI-Engine CashAI v5.5 die Ausfallquote bei 28 Tagen Überfälligkeit auf 1,89 % signifikant senken, obwohl das Kreditvergabevolumen für ExtraCash im selben Quartal um 50 % auf einen Rekordwert von 2,2 Mrd. USD anstieg. Auch die Dave Card wird in Verbindung damit immer häufiger für alltägliche Zahlungen eingesetzt, wobei nun ab April auch Kundentests für den Einstieg in den Buy Now, Pay Later-Markt gestartet werden. Konsumenten sollen Dave nicht nur für absolut notwendige Rechnungen, sondern auch für den Konsum nutzen können. Mit einem Umsatzplus von über 62 % auf 163,7 Mio. USD (Konsens: 157,2 Mio. USD) konnten die Erlöse nun drei Quartale in Folge um über 60 % zulegen. Auch der Nettogewinn verzeichnete eine starke Verbesserung von über 93 %. Überzeugen kann nun erneut die Gewinnprognose für das Fiskaljahr 2026 mit 14 bis 15 USD je Aktie (Konsens: 13,89 USD). Auch der Umsatzausblick fällt mit 690 bis 710 Mio. USD (Konsens: 633,3 Mio. USD) deutlich höher als bisher angenommen, was einem Wachstum von 25 bis 28 % entspricht. Das laufende Aktienrückkaufprogramm wurde von 125 Mio. auf 300 Mio. USD aufgestockt.
FTAI Aviation Ltd (-2,17%)FTAI Aviation plant Marktanteil von 25 % - Jefferies stuft auf 375 USD (Buy)! FTAI Aviation (FTAI) hat sich als sogenannter MRE-Spezialist (Maintenance, Repair, and Exchange) positioniert, um die Wartung und Reparatur von weitverbreiteten CFM56- und V2500-Flugzeugtriebwerken durchzuführen. Das Unternehmen profitiert davon, dass die Gesamtkosten für relevante Triebwerkswartungen sollen im Jahr 2026 zweistellig auf rund 25 Mrd. USD zulegen und die bisherigen Prognosen von 22 Mrd. USD übertreffen. Die Marktanteile sollen langfristig auf 25 % ausgebaut werden. Die Übernahme von „Pacific Aerodynamic“ und das Joint Venture „Prime Engine Accessories“ erweitern die Komponentenreparatur für schnellere Wartungsprozesse und jährliche Einsparungen von bis zu 75.000 USD pro Shop-Visit. Fortschritte gibt es bei der Strategic Capital Initiative, wo gemeinsam mit Dritt-Investoren exklusive Wartungen für bereits verleaste Flugzeuge und ein Asset-Light-Modell für die Triebwerksbeschaffung realisiert wird. Die 6 Mrd. USD-Investitionen von SCI I dürften im 2. Quartal 2026 erreicht sein, weshalb die Kapitalbeschaffung über SCI II bereits gestartet wurde. Langfristig werden 20 Mrd. USD angestrebt. Zudem laufen über FTAI Power intensive Gespräche mit Hyperscalern für den Einsatz von alten CFM56-Triebwerken als Gasturbine für Rechenzentren. 2027 sollen erste Auslieferungen stattfinden. Am 2. März könnte die Aktie nach einer Kurszielanhebung der Jefferies-Analysten von 350 auf 375 USD (Buy) die Trendfortsetzung einleiten. Das Unternehmen peilt für 2026 im Segment Aerospace Products eine Erhöhung der EBITDA-Marge von 35 % auf 40 % an. Obwohl das 4. Quartal mit einem Umsatzplus von knapp 33 % und Nettogewinnsteigerung von fast 29 % hinter den Erwartungen zurückblieb, notiert die Aktie mit intakten langfristigen Treibern am Allzeithoch.
United Airlines Holdings Inc. (-5,27%)United Airlines Holdings (UAL), Delta (DAL) und Co. – Die US-Fluggesellschaften im Gegenwind steigender Ölpreise: Geopolitische Spannungen drücken Airline-Aktien kräftig nach unten! Die Aktien großer US-Fluggesellschaften geraten massiv unter Druck, nachdem geopolitische Spannungen und steigende Ölpreise die Kostenperspektiven der Branche abrupt verschlechtern. Besonders stark trifft es United Airlines Holdings, deren Aktie zeitweise um mehr als 8 % einbricht und damit zu den schwächsten Werten im S&P 500 zählt. Auch Delta Air Lines, American Airlines Group und Southwest Airlines verlieren deutlich an Wert. Parallel fällt der breit aufgestellte Branchenfonds U.S. Global Jets ETF um rund 4 % – der stärkste Tagesrückgang seit Juli 2025. Hintergrund ist vor allem die wachsende Unsicherheit rund um den Konflikt zwischen den United States und Iran, der die Energiemärkte zunehmend in Bewegung bringt. Die wirtschaftliche Logik dahinter ist klar: Steigende Ölpreise verteuern unmittelbar den Flugzeugtreibstoff – einen der größten Kostenblöcke der Branche. Die Rohölpreise ziehen zuletzt spürbar an, nachdem diplomatische Spannungen rund um das iranische Atomprogramm eskalieren und mögliche militärische Schritte befürchtet werden. Hinzu kommt das Risiko einer Blockade der strategisch wichtigen Straße von Hormus, durch die ein erheblicher Teil des globalen Ölhandels läuft. Branchenprognosen geraten dadurch ins Wanken: Die International Air Transport Association hatte ursprünglich für 2026 sinkende Rohölpreise und leicht fallende Kerosinkosten erwartet. Tatsächlich sind die Rohölpreise in diesem Jahr bislang jedoch um fast 20 % gestiegen. Analyst Daniel McKenzie von Seaport Research Partners warnt laut Branchenkommentar, ein weiterer Ölpreisschub infolge eines Nahostkonflikts könne die Gewinnprognosen für 2026 deutlich belasten – selbst wenn der Preisanstieg nur vorübergehend sei.
Perpetua Resources Corp. (1,79%)Seltene Erden und Gold sind bei Perpetua Resources die Treiber — Aktie mit neuem Mehrjahreshoch! Perpetua Resources habe ich im Herbst letzten Jahres ausführlich im Tenbagger-Magazin vorgestellt. Das Unternehmen verfügt über die einzige bekannte abbaubare Antimonlagerstätte in den USA. Dadurch dürfte es dem Unternehmen gelingen, sich als kritischer Baustein der US-amerikanischen Strategie zur Sicherung heimischer Versorgung von wichtigen Metallen zu etablieren. Zwar macht das Unternehmen bislang keine Umsätze. Doch dies könnte sich bald ändern. Mit dem Stibnite-Projekt verfügt Perpetua über eine bedeutende und zugleich äußerst kostengünstige Goldmine, die gleichzeitig die einzige bekannte wirtschaftlich abbaubare Antimonlagerstätte der USA beherbergt. Der Handlungsdruck ist hoch: China kontrolliert aktuell rund 48 % der weltweiten Antimon-Produktion, und jüngst verhängte Exportbeschränkungen haben die Abhängigkeit der USA schmerzhaft offengelegt. Entsprechend stark ist die politische und institutionelle Unterstützung. Perpetua wird vom US-Verteidigungsministerium gefördert. Zusätzlich beteiligten sich Ende Oktober Agnico Eagle mit über 180 Mio. USD sowie JPMorgan mit mehr als 75 Mio. USD. Diese Mittel sichern die weitere Entwicklung des Stibnite-Projekts ab. Der Produktionsstart von Gold und Antimon wird für 2028 erwartet. Über eine geplante Betriebsdauer von 15 Jahren sollen rund 4,8 Mio. Unzen Gold sowie mehr als 148 Mio. Pfund Antimon gefördert werden. Diese duale Rohstoffstrategie schafft attraktive, diversifizierte Einnahmequellen: Während Gold als stabiler Umsatztreiber dient, fungiert Antimon als strategischer Werttreiber – und verleiht Perpetua Resources eine geopolitisch hochrelevante Sonderstellung. Die Aktie konnte am 27. Februar aus einer Base auf ein neues Mehrjahreshoch ausbrechen. Aufgrund der geopolitischen Unsicherheiten dürfte die Aktie nun zügig ihren Ausbruch fortsetzen. (PPTA)
Toyota Motor Corporation (4,21%)Toyota Motor Corporation: Doppelte Hochstufung durch die DZ BANK führt die Aktie auf ein 52-Wochenhoch! Die Toyota Motor Corporation befindet sich in einer strukturellen Konsolidierung. Hierbei steht u.a. die Einigung mit dem aktivistischen Investor Elliott Management im Fokus. Durch die Anhebung des Übernahmeangebots auf umgerechnet über 132 USD pro Aktie forciert Toyota die vollständige Privatisierung der Tochtergesellschaft Toyota Industries und beendet damit einen längeren strategischen Stillstand. Flankiert werden diese Maßnahmen durch eine anhaltende Produktoffensive, wie die Markteinführung des neuen batterieelektrischen bZ4X Touring BEV in Japan Ende Februar beweist. Auf die Rahmenbedingungen hat die DZ BANK am 2. März reagiert, indem eine doppelte Hochstufung von "Verkaufen" auf "Kaufen" verkündet wurde. Besonders aussagekräftig für das Investorenumfeld ist dabei die massive Anhebung des fairen Wertes, der von ursprünglich 2700 JPY (umgerechnet rund 14,66 Euro) auf nunmehr 4600 JPY (umgerechnet rund 24,97 Euro) angehoben wurde. Diese deutliche Aufwertung unterstreicht das wachsende Vertrauen der Finanzexperten in die Ertragskraft des Konzerns und signalisiert dem Markt ein beträchtliches Aufwärtspotenzial im Zuge der aktuellen strategischen Neuausrichtungen. Dieser Impuls führt die Aktie auf ein 52-Wochenhoch. Hierdurch wird wiederum ein prozyklisches Kaufsignal getriggert, welches weitere Kursanstiege begünstigen könnte.
American Assets Trust (1,93%)American Assets Trust Inc.: Insiderkäufe durch den Vorstand summieren sich im Februar auf knapp 4,82 Mio. USD! American Assets Trust Inc. (AAT) positioniert sich 2026 weiterhin als spezialisierter Real Estate Investment Trust (REIT) mit Fokus auf schwer zugängliche Premium-Märkte in Südkalifornien, Hawaii und dem pazifischen Nordwesten. AAT verzahnt hochwertige Büro-, Einzelhandels-, Wohn- und Hotelimmobilien (wie das Embassy Suites in Waikiki) zu einem starken Ökosystem. Diese Diversifizierung sorgt für stabilere Cashflows als bei reinen Büro-REITs und steigert die Attraktivität der Standorte enorm. Starke Zuwächse bei den Einzelhandelsmieten und eine robuste Vermietungsquote im Wohnsegment sollen die vorübergehende Schwäche im Bürosektor gezielt ausgleichen. Trotz aktueller Marktunsicherheiten bezüglich kurzfristiger Gewinne hat Executive Chairman Ernest S. Rady im Februar 2026 ein deutliches Statement zur Unterbewertung der Aktie abgegeben. In nur zwei Wochen (17. bis 26. Februar 2026) kaufte er 253.000 Aktien. Das persönliche Investment beläuft sich auf 4.819.987 USD. Dieses fast fünf Millionen USD schwere Investment des Gründers ist ein entscheidender Indikator. Gepaart mit einer attraktiven Dividendenrendite von über 6,8 % signalisiert dies eine signifikante Diskrepanz zwischen dem hohen inneren Wert der Immobilien und dem aktuellen Börsenpreis. Der Konzern unterstreicht damit sein tiefes Vertrauen in die eigene Substanz, operative Disziplin und die langfristige Sicherung des Aktionärswerts.
Montrose Environmental Group Inc. (-0,61%)Montrose profitiert massiv von strenger werdenden Umweltauflagen: Aktie mit massiven Up-gap nach Zahlen! Montrose Environmental ist ein US-Umweltdienstleister. Es hilft Regierungen und Unternehmen wie Energieversorgern Umweltauflagen einzuhalten, Emissionen zu überwachen und Umweltschäden zu beseitigen. Am 26. Februar hat das Unternehmen sehr starke Quartalszahlen vorgelegt. 2025 war mit einem Rekordumsatz von 830,5 Mio. USD das stärkste Jahr der Firmengeschichte. Noch wichtiger für uns Anleger: Das Management blickt extrem optimistisch in die Zukunft und hat die Prognose für 2026 angehoben. Man rechnet mit 840 bis 900 Mio. USD Umsatz und strebt ein EBITDA-Wachstum von rund 10 % bei steigenden Margen an. Mit den Quartalszahlen wurde ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 40 Mio. USD angekündigt. Montrose profitiert massiv von strenger werdenden Umweltauflagen (z. B. die neuen, scharfen PFAS-Grenzwerte der EPA in den USA). Das Geschäftsmodell ist krisenresistent: 96 % des Umsatzes aus 2024 kehrten 2025 wieder zurück. Zudem funktioniert das Cross-Selling immer besser – der Anteil der Kunden, die mehrere Dienstleistungen buchen, stieg im letzten Jahr von 53 % auf 62 %. Viele klassische Planungsbüros haben Angst, durch KI wegrationalisiert zu werden. Montrose generiert jedoch die essenziellen Felddaten wie Umwelt- und Sensordaten selbst. Das Unternehmen nutzt KI intern, um die eigenen Dienstleistungen skalierbarer und margenstärker zu machen und das verschafft dem Unternehmen einen Burggraben. Die Aktie konnte mit den Q4-Zahlen ein kräftiges Up-Gap und hohem Volumen generieren. Hier kann man nun auf die Trendfolge spekulieren, wobei ich darauf warten würde, dass die Aktie das Hoch vom 26. Februar bei 29 USD überschreitet. (MEG)
United Internet AG (10,52%)United Internet: Neue Übernahmefantasie rund um 1&1. Warum UTDI der wahre Gewinner wäre! Die Spatzen pfiffen es bereits im Oktober 2025 von den Dächern, als das Handelsblatt erste Spekulationen über eine Annäherung zwischen Telefonica und 1&1 veröffentlichte. Nun verdichten sich die Zeichen. Eine aktuelle Nachrichtenagenturmeldung mit Bezug auf „El Espanol“ bestätigt, dass Telefonica offenbar Gespräche über eine 1&1-Übernahme führt. Der Wert soll bie 4,5 bis 5 Mrd. Euro liegen. Ein Profiteur wäre die Muttergesellschaft United Internet (i). Die Bewertungslücke (Sum-of-the-Parts) Ein Blick auf die nackten Zahlen offenbart eine Unterbewertung von United Internet an der Börse. Aktuell wird der Konzern mit rund 4,74 Mrd. Euro bewertet. Dem stehen jedoch Beteiligungen gegenüber, die diesen Wert bei übersteigen: 1&1-Beteiligung: Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von ca. 4,29 Mrd. Euro ist der Anteil von United Internet (86,46 %) rund 3,70 Mrd. Euro wert. IONOS-Beteiligung: Hinzu kommt der Anteil an dem Webhoster Ionos (i), der mit weiteren 2 Mrd. Euro zu Buche schlägt. Zusammengerechnet besitzen die Beteiligungen einen Marktwert von 5,7 Mrd. Euro. Dass United Internet selbst für deutlich weniger gehandelt wird, zeigt den „Holding-Discount“, der durch einen Verkauf von 1&1 aufgelöst würde. Befreiungsschlag beim Netzausbau Ein Deal mit Telefonica wäre zudem strategisch brillant. Die größten Sorgen der Anleger galten zuletzt den hohen Investitionen für das eigene 5G-Netz von 1&1. In einer Fusion oder engen Kooperation mit Telefonica würden diese Milliarden-Risiken für United Internet wegfallen. United Internet würde von einem kapitalintensiven Netzbetreiber-Modell zurück zu einer hochprofitablen Holding-Struktur finden. Fazit: Dommermuths profitiert, wenn United Internet viel Wert ist Für Firmengründer Ralph Dommermuth, der über 50 % an United Internet hält, ist das Ziel klar. Werte heben. Ein Verkauf von 1&1 an Telefonica wäre der ultimative Katalysator, um den Aktienkurs der Muttergesellschaft endlich in Richtung ihres fairen Wertes zu treiben. United Internet springt an und ist damit der eigentliche Gewinner eines möglichen Deals.
Block Inc. (20,35%)Block Inc. (XYZ) – Der US-Payments- und Fintech-Konzern startet radikalen KI-Umbau mit Massenentlassungen! Der von Jack Dorsey gegründete Zahlungsdienstleister Block setzt auf einen drastischen Strategiewechsel: Rund 40 % der Belegschaft, mehr als 4.000 Mitarbeiter, sollen im Zuge einer umfassenden KI-Neuausrichtung das Unternehmen verlassen. Dorsey begründet den Schritt mit einem grundlegenden Wandel durch künstliche Intelligenz, die die Art und Weise verändere, wie Unternehmen aufgebaut und geführt werden. Operativ präsentiert sich der Konzern stabil: Im vierten Quartal erreicht der Umsatz 6,25 Mrd. USD und übertrifft damit leicht die Erwartungen, während die Nutzerzahlen der Plattform Cash App auf 59 Mio. monatlich aktive Anwender steigen. Für 2026 stellt das Management zudem eine höhere Bruttogewinnprognose in Aussicht. Für Investoren markiert die Entscheidung einen strategischen, wenn auch spekulativen, Wendepunkt – mit Chancen, aber auch erheblichen Risiken. Dorsey argumentiert, der Konzern handle nicht aus wirtschaftlicher Not, sondern aus Überzeugung, dass KI künftig zentrale Unternehmensfunktionen übernehmen kann. Der Schritt reiht sich in einen breiteren Branchentrend ein: Auch Salesforce und Pinterest haben zuletzt Personal abgebaut, um stärker auf KI-gestützte Prozesse zu setzen. Gleichzeitig steht der Konzern weiterhin unter Wettbewerbsdruck im Zahlungsverkehr – etwa durch Anbieter wie Fiserv, Shopify oder Toast. Hinzu kommen steigende Kosten, unter anderem durch den Ausbau von Kreditangeboten innerhalb des Ökosystems. Kurzfristig belasten Restrukturierungskosten von 450 bis 500 Mio. USD die Ergebnisse, langfristig soll die schlankere Struktur jedoch die Margen verbessern. Anleger müssen daher abwägen, ob Effizienzgewinne durch KI die Risiken von Transformation, Kulturwandel und möglicher operativer Reibung überwiegen.
Indra Sistemas S.A. (21,26%)Indra Sistemas: Relative Stärke und ein Auftragspolster von über 16 Mrd. Euro lösen Trendschub aus! Indra Sistemas S.A. ist ein weltweit agierender Technologie- und Beratungskonzern aus Spanien, der für Anleger durch seine starke Marktpositionierung in zwei sehr unterschiedlichen, aber hochprofitablen Segmenten interessant ist. Im Kern entwickelt das Unternehmen hochkomplexe Systeme und Lösungen für staatliche und private Kunden. Das traditionelle Standbein bildet der Bereich Verteidigung und Luftraumüberwachung. Hier rüstet Indra Regierungen und das Militär mit fortschrittlichen Radartechnologien, elektronischen Kampfführungssystemen, Raumfahrtkomponenten und Flugverkehrsmanagement-Lösungen aus. Das zweite große Standbein ist die IT-Tochtergesellschaft Minsait. Die Lösungen reichen von maßgeschneiderten Softwarearchitekturen über Cybersicherheit bis hin zur Datenanalyse. Anleger investieren hier in ein Unternehmen, das gleichermaßen vom strukturellen Wachstum der globalen Digitalisierung sowie von den massiv steigenden Wehretats in Europa profitiert. Am 25. Februar konnte der Konzern mit den Zahlen für das Jahr 2025 mit einem Umsatzanstieg um 13 % auf 5,46 Mrd. Euro und einem Anstieg des Nettogewinns um 57 % auf 436 Mio. Euro überzeugen. Obendrein hat die eigenen Prognosen für 2026 deutlich nach oben korrigiert und plant, die Ziele des bestehenden Strategieplans "Leading the Future" weit zu übertreffen. Basis für diesen Optimismus ist ein historisch einmaliger Auftragsbestand von über 16 Mrd. Euro. Da allein mehr als 11 Mrd. Euro auf den Verteidigungssektor entfallen, verfügt Indra über eine außergewöhnliche Planungssicherheit und Visibilität für die kommenden Geschäftsjahre. Charttechnisch bricht die Aktie am 26. Februar auf ein Allzeithoch aus.
NVIDIA Corp. (0,66%)NVIDIA (NVDA) – Der KI-Chipgigant liefert Rekordzahlen, doch die Börse reagiert überraschend verhalten! NVIDIA legt ein weiteres Quartal mit Rekordumsätzen und stark steigenden Gewinnen vor – dennoch fällt die Kursreaktion an der Börse überraschend moderat aus. Die Aktie gewinnt nur leicht, obwohl Analysten die Ergebnisse überwiegend als deutlich besser als erwartet bewerten. Laut einer Einschätzung des Investmenthauses D.A. Davidson übertreffen die Zahlen die Prognosen klar, und auch KeyBanc Capital Markets hebt hervor, dass der Ausblick die Erwartungen „solide“ übertroffen habe. Besonders stark entwickelt sich das Rechenzentrumsgeschäft mit einem Umsatzsprung von 75 %. Dennoch bleibt die Rally aus – ein Zeichen dafür, dass die Messlatte für KI-Aktien inzwischen extrem hoch liegt. Nach Einschätzung von Morningstar beschleunigt sich das Umsatzwachstum vor allem wegen der massiv steigenden KI-Investitionen großer Cloudanbieter, dennoch erscheine die Aktie weiterhin unterbewertet. Die Analysten sehen einen fairen Wert von rund 240 USD und damit erhebliches Aufwärtspotenzial. Die verhaltene Marktreaktion spiegelt weniger operative Schwäche als vielmehr ein nervöses Gesamtumfeld wider. Investoren hinterfragen zunehmend, ob die enormen Ausgaben für künstliche Intelligenz langfristig tragfähig sind und wie stark Branchen wie Software dadurch unter Druck geraten könnten. So meldet etwa Salesforce zwar ebenfalls solide Geschäftszahlen, doch die Aktie gerät trotzdem unter Druck – ein Hinweis auf die hohe Sensibilität der Märkte gegenüber KI-Disruptionsrisiken. Gleichzeitig bleibt die geopolitische und makroökonomische Lage ein Unsicherheitsfaktor: Die Aufhebung weitreichender Zölle durch den Supreme Court of the United States im Zusammenhang mit Maßnahmen von Donald Trump sorgt zusätzlich für Marktbewegungen. Neue Impulse erwarten Anleger von weiteren Quartalsberichten großer Technologiekonzerne wie Dell Technologies, Intuit und CoreWeave sowie aus der Medienbranche mit Warner Bros. Discovery, Paramount Global und Netflix. Für Anleger bedeutet das: Selbst starke Fundamentaldaten reichen derzeit nicht automatisch für Kursfeuerwerke – entscheidend ist die Gesamtstimmung gegenüber KI-Investitionen.
Constellium SE (2,29%)Steigende Nachfrage nach Aluminium lässt die Aktie von Constellium SE auf ein neues Allzeithoch ausbrechen! Constellium SE ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Aluminiumprodukten. Das Unternehmen "schmilzt" nicht einfach nur Aluminium, sondern veredelt es zu hochspezialisierten Komponenten für Branchen, in denen Leichtbau und Stabilität entscheidend sind, darunter in den Bereichen Aerospace und Automotive. Am 18. Februar hat das Unternehmen starke Quartalszahlen vorgelegt, wobei das Unternehmen unter anderem vom steigenden Aluminiumpreis profitiert. Da China als größter Produzent seine Kapazitätsgrenzen erreicht hat und die weltweite Nachfrage – getrieben durch die Elektromobilität und erneuerbare Energien – steigt, wird für 2026 ein Angebotsdefizit erwartet. Constellium profitiert hier doppelt: Einerseits durch den "Metal Price Lag" (positive Bewertungseffekte bei steigenden Preisen), andererseits durch die hohe Nachfrage nach Leichtbau-Lösungen, um die Reichweite von E-Autos zu erhöhen. Trotzdem die Aktie sich am Allzeithoch befindet, ist sie im Branchenvergleich mit einem KGV von 11 recht bescheiden bewertet, was für einen Einstieg spricht. Der kurze Rücksetzer nach den Zahlen wurde am 26. Februar aufgefangen. Bei einem Einstieg kann man die Position am EMA 20 absichern, was einem Risiko von 7 % entspricht. (3OK)
Sterling Construction Co. Inc. (8,09%)Sterling Infrastructure: Spezialdienstleister für Rechenzentren steigert Auftragsbestand um 81 %! Sterling Infrastructure (STRL) wandelte sich in den letzten Jahren erfolgreich vom regionalen Bauunternehmen zu einem hochprofitablen Anbieter spezialisierter Infrastrukturlösungen. Durch diese strategische Neuausrichtung werden Megatrends wie KI, Digitalisierung und die Rückverlagerung von Produktionsstätten in die USA zu direkten Wachstumstreibern. Hinzukommen positive Auswirkungen auf die Marge durch die zunehmende Größe und Komplexität der einzelnen Projekte. Die Bruttomarge erreichte mit 23 % auf Jahresbasis den bisher höchsten Wert der Firmengeschichte. CEO Joe Cutillo rechnet nun mit einem weiteren „hervorragenden Jahr 2026“. Der Gesamtauftragsbestand stieg im 4. Quartal um 81 % auf über 3 Mrd. USD an. Als wichtiger Treiber fungiert das Umsatzwachstum von 123 % im Bereich der E-Infrastructure Solutions rund um Rechenzentren, Halbleiterfabriken und E-Commerce-Zentren. Konzentriert hat sich Sterling bisher vor allem auf Bodenarbeiten und die unterirdische Infrastruktur. Mit der Übernahme der im Juni 2025 für 505 Mio. USD verkündeten Übernahme der CEC Facilities Group wurde das Segment im Bereich der Elektroinstallationen gestärkt, was zusätzliche Cross Selling-Chancen bietet. Insgesamt wuchs das Geschäft im 4. Quartal um 51,5 % auf 755,6 Mio. USD (Konsens: 639,4 Mio. USD). Der Nettogewinn lag mit 3,08 USD je Aktie (Konsens: 2,63 USD) ebenfalls über den Analystenschätzungen. Bereits im November wurde ein neues 400 Mio. USD schweres Aktienrückkaufprogramm gestartet. Sterling kann als sogenannte Dauerläuferaktie in den letzten 10 Jahren bereits eine durchschnittliche jährliche Performance von 59,8 % p. a. vorweisen. Nun könnte erneut die Trendfortsetzung eingeleitet werden.
Schneider Electric SE (2,77%)Schneider Electric: Der Data Center-Boom sowie drei Megatrends sorgen für Optimismus bis 2030! Schneider Electric ist eines der Unternehmen, welches nicht von KI disruptiert wird, sondern ein wichtiger Helfer beim Aufbau der KI- sowie Energie-Infrastruktur ist. Das untermauern die heutigen Zahlen inklusive des optimistischen Ausblicks. Damit könnte der Titel zum Ausbruch auf das Mehrjahreshoch ansetzen, was ihn für Trader attraktiv macht. Ein Rekordjahr der Superlative Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 überschritt Schneider Electric erstmals die Umsatzmarke von 40 Milliarden Euro – ein organisches Plus von 9 %. Besonders beeindruckend zeigt sich die Profitabilität. Das bereinigte EBITA stieg organisch um über 12 % auf 7,5 Milliarden Euro, was einer Marge von 18,7 % entspricht. Mit einem Rekord-Free-Cashflow von 4,6 Milliarden Euro (+10 %) und einer vorgeschlagenen Dividende von 4,20 Euro unterstreicht das Management seine operative Stärke und die hohe Cash-Generierung des Geschäftsmodells. Der KI-Turbo: Rechenzentren als Wachstumsmotor Laut CEO Olivier Blum beschleunigte sich die Nachfrage im Bereich Data Center & Netzwerk im vierten Quartal dramatisch, insbesondere im Bereich der Rechenzentren. Hier meldet das Unternehmen für das reine Datacenter-Segment ein dreistelliges Nachfragewachstum im Vergleich zum Vorjahr. Angesichts des KI-Booms investieren Hyperscale- und Colocation-Anbieter in die Infrastruktur. Am kräftigsten war die Nachfrage in Nordamerika, aber auch in Frankreich und Nordeuropa zieht der Bedarf an. Schneider Electric liefert hierfür die kritischen Komponenten von der Mittelspannung über die unterbrechungsfreie Stromversorgung bis hin zu innovativen Flüssigkühlsystemen. Die Transformation hin zu „Energy Tech“ trägt Früchte. Software und digitale Services machen bereits 19 % des Umsatzes aus, mit dem Ziel, diesen Anteil bis 2030 auf 25 % zu steigern. Optimistischer Ausblick auf 2026 bis 2030 Für das Jahr 2026 setzt sich Schneider ehrgeizige Ziele. Ein organisches EBITA-Wachstum zwischen 10 % und 15 % wird angestrebt. Das Fundament hierfür bildet ein Rekord-Auftragsbestand von über 25 Milliarden Euro. Langfristig (2026–2030) plant der Konzern eine organische Umsatzsteigerung von jährlich 7 % bis 10 % sowie eine kumulierte Margenausweitung um 250 Basispunkte. Der Optimismus speist sich aus strukturellen Megatrends. Die fortschreitende Elektrifizierung, die Alterung der Stromnetze und die Notwendigkeit industrieller Intelligenz machen Schneiders Portfolio zur gefragten Lösung für eine dekarbonisierte und digitalisierte Welt.
Nordex SE (17,95%)Nordex: Überraschend optimistischer Ausblick auf die Profitabilität - EBITDA-Marge soll auf bis zu 12 % steigen! Von den Aktien am 52-Wochenhoch sollte heute die Nordex ihren neusten Ausbruch festigen. Hintergrund ist eine sehr optimistische Prognose für die mittelfristige EBITDA-Marge. Windkraft im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz Nordex ist ein führender Anbieter von Offshore-Windkraftanlagen. Ein neuer Wachstumstreiber rückt zunehmend in den Fokus. Der immense Hunger von Rechenzentren nach stabilen und grünen Stromquellen. Im Zuge der KI-Revolution fordern Technologiegiganten CO2-neutrale Energielösungen im Gigawatt-Maßstab. Nordex bedient diesen Bedarf mit hocheffizienten Turbinen der Delta4000-Serie. Das Ergebnis dieser Dynamik ist ein Rekord-Auftragseingang im Bereich Projekte von über 9,3 Milliarden Euro im Gesamtjahr 2025, was die strategische Relevanz der Onshore-Windkraft unterstreicht. Der Orderbestand summiert sich auf 10,1 Milliarden Euro. Bilanz 2025: Ein Quantensprung bei der Profitabilität Die heute vorgelegten Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 belegen einen beeindruckenden operativen Durchbruch. Nordex steigerte den Konzernumsatz auf rund 7,55 Milliarden Euro. Während das Umsatzwachstum mit 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr moderat ausfiel, explodierte die Profitabilität regelrecht. Das EBITDA verdoppelte sich mehr als deutlich auf 631,0 Millionen Euro (Vorjahr: 296,4 Mio. Euro), was einer Jahresmarge von 8,4 Prozent entspricht. Das Konzernergebnis sprang von 8,8 Millionen Euro im Vorjahr auf beachtliche 274,3 Millionen Euro. Zudem erreichte der freie Cashflow mit 863,3 Millionen Euro einen Rekordwert. Die Nettocashposition liegt um 1,6 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr 2026 prognostiziert das Management einen weiteren Umsatzsprung auf 8,2 bis 9,0 Milliarden Euro bei einer EBITDA-Marge zwischen 8 und 11 Prozent. Das eigentliche Ausrufezeichen setzte der Vorstand jedoch mit dem neuen Mittelfristziel einer EBITDA-Marge von 10 bis 12 Prozent. Technischer Befreiungsschlag: Ausbruch auf das 52-Wochenhoch Nordex gehörte schon in den letzten Wochen zu den führenden Aktien und brach am Dienstag aus. Vor allem der starke Ausblick für die Marge sowie die Fähigkeit ordentliche Free Cash Flows zu generieren, müssten die Aktie antreiben. Zudem sitzt man dank 1,6 Milliarden Euro an Nettocash auf einem guten Polster, um das weitere Wachstum zu finanzieren.
Cava Group Inc (10,03%)Cava Group: mediterrane Restaurantkette knackt die Umsatzmilliarde – TD Cowen sieht 30?% Kurspotenzial! Die Cava Group (CAVA) wird als Fast-Casual-Restaurantkette oftmals als Chipotle Mexican Grill (CMG) der mediterranen Küche bezeichnet. Verkauft werden über die Restaurants und Lieferdienste verschiedene Bowls, Salate und Pitas, die individuell zusammengestellt werden können, die eine große kulturelle Vielfalt und verschiedene Altersgruppen ansprechen. Nach einem Rekordumsatz im Jahr 2025 mit erstmals über 1 Mrd. USD, könnte nun die große Trendwende eingeleitet werden. Die Analysten von TD Cowen heben das Kursziel aufgrund der besser als erwarteten Entwicklung und der Aussicht auf einfachere Vergleichszahlen vorbörslich von 85 auf 90 USD (Buy) an, was einem Aufwärtspotenzial von über 30 % entspricht. Zu Jahresbeginn wurden die Preise exkl. der Basis-Bowls wegen steigender Kosten um 1,4 % angehoben. Mitgründer und CEO Brett Schulman betont jedoch: „In den letzten Jahren haben wir unsere Preise um weniger als die Hälfte im Vergleich zu unseren Branchenkollegen erhöht und blieben dabei über 10 % unter der allgemeinen Inflationsrate.“ Im letzten Quartal konnte die Präsenz mit netto 24 Neueröffnungen auf insgesamt 439 Filialen in 28 US-Bundesstaaten vergrößert werden. Das langfristige Ziel liegt bei 1.000 Restaurants bis 2032. Geplant ist zudem für 2027 ein B2B-Catering. Die von 55 % auf 62 % gesteigerte Markenbekanntheit sorgt in neuen Filialen für deutlich höhere Umsätze als noch zum Börsengang im Jahr 2023. Das Treueprogramm, neue Store-Konzepte, Öfen und digitale Küchensysteme liefern Rückenwind. Mit einem Umsatzplus von 21 % im 4. Quartal konnten die Erwartungen übertroffen werden. Für das Geschäftsjahr 2026 plant das Management nun die Eröffnung von 74 bis 76 neuen Standorten und rechnet mit einem anhaltenden flächenbereinigten Umsatzwachstum von 3 bis 5 %. Die Aktie könnte nun die große Trendwende einleiten.
Forum Energy Technologies Inc. (1,41%)Forum Energy Technologies überzeugt mit einem starken Ausblick — Aktie nimmt an Fahrt auf! Forum Energy Technologies entwickelt und produziert hochspezialisierte Anlagen für die Öl- und Erdgasindustrie, angefangen von der Bohrung über die Produktion bis hin zur Unterwasser-Infrastruktur. Am 19. Februar hat das Unternehmen starke Zahlen zum 4. Quartal vorgelegt, wobei man mit einem massiven Auftragsbestand von 312 Mio. USD in das Jahr 2026 geht. Das ist der höchste Stand seit 11 Jahren und entspricht einem Wachstum von 46 % gegenüber dem Vorjahr. Obwohl das Geschäft für Bohrausrüstung in den USA zuletzt stagnierte, wächst Forum Energy durch internationale Expansion und Marktanteilsgewinne spürbar. Für 2026 rechnet das Management mit einem Umsatzplus von 6 % auf 800 bis 880 Mio. USD. Viel wichtiger ist jedoch, dass das bereinigte EBITDA im gleichen Zeitraum überproportional um 16 % auf 90 bis 110 Mio. USD steigen soll, was durch eine starke Nachfrage im internationalen Geschäft unterstützt wird. Die Aktie beginnt seit den Quartalszahlen ihr Momentum zu beschleunigen. Mit dem Ausbruch über den Widerstand bei 63 USD kann hier kurzfristig auf eine weitere Beschleunigung Richtung 75 USD gesetzt werden. (FET)
Uber Technologies Inc. (0,75%)Uber Technologies Inc.: CFO nutzt die Kursschwäche, um rund 1,6 Mio. USD zu investieren! Uber Technologies hat am 04. Februar einen robusten Bericht für das 4. Quartal präsentiert. Die Bruttobuchungen stiegen im Jahresvergleich um 22 % auf 54,1 Mrd. USD, während der Umsatz um 20 % auf 14,4 Mrd. USD anwuchs. Besonders bemerkenswert ist die gestiegene Profitabilität. So ist das bereinigte EBITDA um 35 % auf einen Rekordwert von 2,5 Mrd. USD gestiegen. Zwar wurde der unbereinigte GAAP-Nettogewinn durch einen Gegenwind in Höhe von 1,6 Mrd. USD aus der Neubewertung von Kapitalanlagen belastet, was zu einem GAAP-Ergebnis je Aktie von 0,14 USD führte, doch das aussagekräftigere Non-GAAP-Ergebnis je Aktie stieg auf 0,71 USD. Begleitet wurden diese finanziellen Erfolge von einer massiven operativen Auslastung, die sich in 41 Mio. Fahrten pro Tag und einer Rekordzahl von 202 Mio. monatlich aktiven Nutzern widerspiegelt. Die Experten hatten derweil für das 4. Quartal mit einem Umsatz in Höhe von 14,32 Mrd. USD und EPS in Höhe von 0,80 USD gerechnet. Neben einem äußerst robusten Weihnachtsgeschäft, das insbesondere den Lieferdienst-Sektor weltweit beflügelte, sorgten vor allem strategische Übernahmen und technologische Partnerschaften für anhaltendes Momentum. Uber kündigte beispielsweise die Übernahme des Liefergeschäfts von Getir in der Türkei an und erweiterte sein Mobilitätsangebot durch die geplante Akquisition der Parkplatz-App SpotHero. Ein noch größerer Fokus liegt jedoch auf der rasanten Skalierung im Bereich des autonomen Fahrens. Mit der Vorstellung der neuen Sparte „Uber Autonomous Solutions“ sowie frischen Partnerschaften mit WeRide für 1.200 Robotaxis im Nahen Osten und einer Kooperation mit Baidus Apollo Go in Dubai baut Uber seine globale Infrastruktur konsequent aus. Am 24. Februar hat CFO Balaaji Krishnamurthy 22.453 Aktien zu je 71,25 USD für insgesamt 1.599.780 USD gekauft. Sein Aktienbestand ist dadurch auf 28.742 Aktien gestiegen.
Once Upon a Farm PBC (-0,37%)Wachstum im Kühlregal: Warum das IPO Once Upon a Farm jetzt spannend ist! Once Upon a Farm ist erst seit Anfang Februar an der Börse notiert. Der IPO Preis lag bei 18 USD. Seither hat die Aktie stark zugelegt und schoß auf 27 USD innerhalb der letzten Tage. Nun geht sie in eine Konsolidierung über, die ich als Einstiegschance betrachte. Warum? Das Unternehmen stellt Bio-Nahrungsmittel für Kinder und Babys her und legt seinen Schwerpunkt auf Frische. Mit der Schauspielerin Jennifer Garner als Mitgründerin hat die Marke eine enorme organische Sichtbarkeit und einen großen Vertrauensvorschuss bei modernen, gesundheitsbewussten Eltern, die Wert auf Bio-Qualität legen. Noch wichtiger dürfte die operative Führung durch Mitgründer John Foraker sein. E war der CEO von Annie's Homegrown und hat das Unternehmen erfolgreich skaliert und schließlich für 820 Mio. USD verkauft. Was mir gefällt, ist, dass das Unternehmen zuletzt ein rasantes Umsatzwachstum von rund 60 % im Jahresvergleich auf knapp 157 Mio. USD in 2024 an den Tag legte. Normalerweise hat die Branche das Problem, dass Babys nach etwa 18 Monaten aus den Produkten herauswachsen. Mit dem frischen IPO-Kapital treibt das Unternehmen aktuell die Expansion in neue Kategorien voran, darunter milchfreie Smoothies und gekühlte Protein- und Haferriegel für ältere Kinder. Dadurch verlängert das Unternehmen die Kundenbindung potenziell vom Kleinkindalter bis in die Schulzeit und erschließt sich völlig neue Einnahmequellen. Die Aktie erreichte zuletzt ein Rekordhoch bei 27 USD. Nun konsolidiert sie, wobei man auf dem aktuellen Niveau auf einen baldigen Ausbruch aus der Base spekulieren kann. (OFRM)
Super Group (SGHC) Ltd (12,81%)Super Group profitiert von hoher Glückspiel-Nachfrage in Afrika – Umsatzprognose deutlich angehoben! Die Super Group (SGHC) zog sich als globale Holdinggesellschaft für führende digitale Glücksspielmarken in den letzten beiden Jahren bewusst aus dem stark umkämpften US-Markt zurück, um den Fokus auf andere wachstumsstarke Märtke in Afrika, Europa und Amerika zu richten. Derzeit gibt es Lizenzen in über 20 Ländern mit dem Sportwettenanbieter Betway und dem Multi-Marken-Online-Casino Spin. Afrika ist für 42 % der Gesamterlöse verantwortlich, wo das Spielvolumen bei Casinospielen und Sportwetten im letzten Quartal um 32 % bzw. 31 % zunahm. Außerhalb Afrikas war Apricot wichtiger und langjähriger Softwarepartner und Lizenzgeber für die Sportwetten-Technologie von Betway, die nun nach der abgeschlossenen Akquisition für rund 140 Mio. Euro vollständig in Eigenbesitz übernommen wurde. In Neuseeland wird derzeit auf den lokalen Regulierungsrahmen gewartet, der im 2. Quartal in Alberta (Kanada) gesichert werden dürfte. Zudem werden im 1. Halbjahr 2026 auch Online-Slots (virtuelle Spielautomaten) in Deutschland eingeführt. CEO Neal Menashe verweist nun auf ein herausragendes Jahr 2025, in dem diese Strategie mit einem Rekordwachstum bei den Kundenzahlen für dauerhafte Vorteile sorgen soll. Im 4. Quartal stieg die Anzahl der durchschnittlich monatlich aktiven Kunden um 16 % auf 6,1 Mio. an. Für das Fiskaljahr 2026 hob das Management die Umsatzziele auf mindestens 2,55 Mrd. USD (Konsens: 2,09 Mrd. USD) an. Auch das bereinigte EBITDA soll die Marke von über 680 Mio. USD überschreiten, nachdem es im Geschäftsjahr 2025 einen Anstieg von 57 % auf 560 Mio. USD gab. Die Aktie könnte mit einem attraktiven KGV von 13,6 den Breakoutversuch in Richtung Allzeithoch starten.
Hycroft Mining Holding Corp (-2,11%)Hycroft Mining Holding Corporation: Großinvestor kauft für weitere 30,4 Mio. USD Anteile und baut seine Beteiligung auf über 40 % aus! Die Hycroft Mining Holding Corporation (HYMC) kontrolliert mit der Hycroft-Mine in Nevada eines der größten Gold- und Silbervorkommen Nordamerikas. Das Unternehmen konnte jüngsten Daten zufolge ein massives Wachstum seiner gemessenen und angezeigten Mineralressourcen um 55 % auf nunmehr 16,4 Mio. Unzen Gold und 562,6 Mio. Unzen Silber vermelden. Im Januar und Februar hat der bekannte Rohstoffmilliardär und Großaktionär Eric Sprott seine Position bei Hycroft Mining signifikant und wiederholt ausgebaut. Sprott investierte im Zeitraum zwischen dem 08. Januar und 20. Februar zu Stückpreisen zwischen 26,08 USD und 49,96 USD je Aktie insgesamt 30,4 Mio. USD (exakt: 30.427.750 USD). Durch diese fortlaufenden, hochvolumigen Zukäufe über seine Beteiligungsgesellschaften hat er seinen Anteilsbesitz mittlerweile auf rund 40 % ausgeweitet. Die strategische Neuausrichtung und die neu entdeckten hochgradigen Silbervorkommen sind fundamental enorm wertvoll, was das Management in seinem Kurs bestärkt, die Mine trotz der volatilen Marktbedingungen konsequent weiterzuentwickeln. Der Konzern profitiert laut eigenen Angaben derzeit von einer extrem soliden Finanzlage mit Barreserven in Höhe von fast 200 Mio. USD und einer völligen Schuldenfreiheit. Besonders im Fokus steht dabei das sogenannte Vortex-System, in dem der Konzern zuletzt immer wieder rekordverdächtige Silbergehalte nachweisen konnte. Aus strategischer Sicht arbeitet Hycroft Mining aktuell mit Hochdruck auf eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung hin, ein sogenanntes PEA, welches im 1. Quartal erwartet wird. Dieses Dokument wird vom Konzern als entscheidender Katalysator und Meilenstein betrachtet, um dem Markt die tatsächliche Rentabilität und das zukünftige Produktionsprofil detailliert aufzuzeigen.
Koninklijke Ahold Delhaize N.V. (1,42%)Koninklijke Ahold Delhaize: Dividendenanhebung, Aktienrückkaufprogramm und zuversichtlicher Ausblick Koninklijke Ahold Delhaize N.V. versteht sich als einer der weltweit führenden Lebensmitteleinzelhändler mit einer massiven Präsenz in den USA und Europa. Anstatt einer starren, globalen Einheitsmarke operiert das Unternehmen mit starken, lokal verwurzelten Marken wie Albert Heijn, Food Lion, Stop & Shop oder Delhaize. Am 11. Februar konnte der Konzern die Investoren mit den veröffentlichten Quartalszahlen überzeugen. Ahold Delhaize blickt auf ein sehr erfolgreiches Schlussquartal 2025 zurück, in dem der Nettoumsatz um 6,1 % auf starke 23,49 Mrd. Euro gesteigert werden konnte. Besonders stolz ist das Unternehmen auf das rasante Wachstum der Online-Umsätze, die weltweit um knapp 13 % zulegten. Mit einer bereinigten operativen Marge von 4,2 % hat der Konzern die Markterwartungen deutlich übertroffen und beweist aus eigener Sicht eine enorme operative Exzellenz. Für das Geschäftsjahr 2026 gibt sich das Management äußerst zuversichtlich und prognostiziert eine anhaltend stabile operative Marge von rund 4 % sowie ein solides Gewinnwachstum. Um die Anleger an dieser anhaltenden Ertragsstärke direkt teilhaben zu lassen, unterstreicht Ahold Delhaize seine aktionärsfreundliche Ausrichtung durch eine Dividendenerhöhung um 6 % und den Start eines neuen Aktienrückkaufprogramms im Volumen von 1,0 Mrd. Euro. Die Aktionäre honorieren die Entwicklungen dadurch, dass sie die Aktie auf ein 52-Wochenhoch steigen lassen.
Sprott Inc. (0,71%)Gold, Silber und Uran: Darum finde ich die Aktie von Sprott jetzt kaufenswert! Sprott sollte man jetzt im Blick haben. Es handelt sich um einen Vermögensverwalter, der sich fast ausschließlich auf Edelmetalle wie Gold und kritische Rohstoffe wie Uran spezialisiert hat. Die Flaggschiffprodukte sind geschlossene Fonds, die physische Metalle (z. B. Goldbarren oder Uran-Oxid) in Tresoren lagern. Anleger können so in Rohstoffe investieren, ohne sie selbst lagern zu müssen. Daneben vergibt Sprott Kredite an Bergbauunternehmen oder beteiligt sich direkt an Projekten – oft mit sehr hohen Renditechancen. Was kann die Aktie weiter antreiben? Am 19. Februar hat das Unternehmen seine Q4-Zahlen vorgelegt, die äußerst stark waren. Dabei lagen die "Assets Under Management" (AUM), die wichtigste Kennzahl für Sprott zum Jahresende bei 59,6 Mrd. USD. Aber: Allein bis zum 13. Februar 2026 sind diese auf 70,1 Mrd. USD hochgeschnellt – ein Zuwachs von fast 18 % in nur sechs Wochen. Der Gewinn je Aktie lag mit 1,11 USD deutlich über der Prognose von 0,71 USD. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um satte 146 %. Dabei ist das Geschäftsmodell hochgradig skalierbar. Wenn die Rohstoffpreise steigen, wachsen die "Assets Under Management" und damit die Gebühr, ohne dass Sprott nennenswert mehr Personal oder Infrastruktur benötigt. Die operative Marge liegt bereits bei beeindruckenden 37 %. Sprott ist perfekt positioniert, um von den aktuellen Makro-Trends zu profitieren: In den aktuell unsicheren Zeiten bleibt Gold weiter gefragt. Daneben hält sich der Uranpreis stabil über 100 USD/lb, und Sprott ist mit seinem Physical Uranium Trust der wichtigste Player für Investoren. Durch Produkte für Kupfer, Lithium und Nickel profitiert Sprott zudem vom Ausbau der Stromnetze und der E-Mobilität. Da viele institutionelle Anleger erst jetzt in diese Nischen umschichten, dürfte der Zufluss in Sprott-Produkte anhalten. Die Aktie ist mit einem KGV von 50 nicht günstig, doch sie befindet sich in einem schönen Aufwärtstrend und nach den Zahlen steht jetzt der Ausbruch aus der Base an! (SII)
Tandem Diabetes Care Inc. (0,09%)Tandem Diabetes Care vor dem Turnaround - Apotheken-Strategie soll Wachstum ab 2027 beschleunigen! Das Medizintechnikunternehmen Tandem Diabetes Care (TNDM) liefert mit der t:slim X2 und der kleineren über das Smartphone gesteuerten Tandem Mobi bereits zwei führende Insulinpumpen für Typ-1-Diabetiker ab 2 Jahren. Die zugehörige Control-IQ+-Technologie unterstützt mit Algorithmen das automatisierte Insulinmanagement (AID). Bedient werden bereits über 500.000 Nutzer in 25 Ländern. Nun soll ein Transformationsprozess hin zu einem stärker forcierten Vertrieb über den Apothekenkanal ab 2027 für eine Beschleunigung beim Umsatz und der Profitabilität sorgen. Das Medizintechnikunternehmen Tandem Diabetes Care (TNDM) liefert mit der t:slim X2 und der kleineren über das Smartphone gesteuerten Tandem Mobi bereits zwei führende Insulinpumpen für Typ-1-Diabetiker ab 2 Jahren. Die zugehörige Control-IQ+-Technologie unterstützt mit Algorithmen das automatisierte Insulinmanagement (AID). Bedient werden bereits über 500.000 Nutzer in 25 Ländern. Nun soll ein Transformationsprozess hin zu einem stärker forcierten Vertrieb über den Apothekenkanal ab 2027 für eine Beschleunigung beim Umsatz und der Profitabilität sorgen. Über den klassischen DME-Vertrieb (Durable Medical Equipment) sind Pumpenverkäufe für Versicherer und Verbraucher mit hohen Anfangsinvestitionen verbunden. Das neue über den Apothekenkanal geplante „Pay-as-you-go“-Modell (PayGo) liefert planbare monatliche Zahlungen von etwa 350 USD pro Kunde, während Patienten nur eine monatliche Zuzahlung von unter 50 USD leisten müssen. Damit wird insbesondere Insulinpen-Nutzern (MDI) der Pumpeneinstieg erleichtert. Der Umstieg soll zwar im Jahr 2026 zu einem kurzfristigen Umsatz-Gegenwind von 70 bis 80 Mio. USD führen, aber den Lifetime Value (LTV) eines Kunden nahezu verdoppeln. 2025 lieferte einen Meilenstein mit einem Umsatzrekord von erstmals über 1 Mrd. USD. 2026 soll mit der Umstellung auf PayGo und den internationalen Direktvertrieb ein Übergangsjahr darstellen, jedoch bereits zur schrittweisen Verbesserung der Bruttomarge von 54 % auf 60 % bis zum Jahresende führen. Für das 2. Quartal 2026 plant Tandem Diabetes nun eine Produktoffensive mit dem internationalen Verkaufsstart der kompakten Mobi-Pumpe sowie die globale Integration des neuen 15-Tage-Blutzuckermesssensores von Dexcom. Geplant ist zudem der FDA-Zulassungsantrag für die schlauchlose Mobi Tubeless-Pumpe. Die Aktie legt unter erhöhtem Handelsvolumen um über 30 % zu und bricht aus dem übergeordneten Abwärtstrend aus. Mit einem KUV von 1,6 erscheint die Bewertung attraktiv. 2025 lieferte einen Meilenstein mit einem Umsatzrekord von erstmals über 1 Mrd. USD. 2026 soll mit der Umstellung auf PayGo und den internationalen Direktvertrieb ein Übergangsjahr darstellen, jedoch bereits zur schrittweisen Verbesserung der Bruttomarge von 54 % auf 60 % bis zum Jahresende führen. Für das 2. Quartal 2026 plant Tandem Diabetes nun eine Produktoffensive mit dem internationalen Verkaufsstart der kompakten Mobi-Pumpe sowie die globale Integration des neuen 15-Tage-Blutzuckermesssensores von Dexcom. Geplant ist zudem der FDA-Zulassungsantrag für die schlauchlose Mobi Tubeless-Pumpe. Die Aktie legt unter erhöhtem Handelsvolumen um über 30 % zu und bricht aus dem übergeordneten Abwärtstrend aus. Mit einem KUV von 1,6 erscheint die Bewertung attraktiv.
Littelfuse Inc. (0,04%)Littelfuse profitiert von KI und der Energiewende — Aktie bricht auf Allzeithoch aus! Littelfuse baut Komponenten für den Schutz und die Steuerung von Stromkreisen. Genau das wird in Zeiten von KI und Energiewende dringender gebraucht denn je. Das Unternehmen hat seine sogenannten "Design-Wins" im Rechenzentrum-Bereich 2025 mehr als verdoppelt und profitiert enorm vom Ausbau der KI-Infrastruktur. Durch die kürzlich erfolgreich abgeschlossene Übernahme von Basler Electric haben sie zudem ihre Marktposition im margenstarken Industriesektor für Hochleistungsanwendungen zementiert. Am 28. Januar überzeugte das Unternehmen mit starken Quartalszahlen, die deutliche über den Erwartungen der Analysten lagen. Der Umsatzausblick für das 1. Quartal von 625 bis 645 Mio. USD liegt darüber hinaus über den Schätzungen von 621 Mio. USD. Am 19. Februar hat das Unternehmen offiziell seinen SEC 10-K Report veröffentlicht, der noch einmal schwarz auf weiß die hervorragende operative Entwicklung des Unternehmens bestätigte. Die Analysten von Oppenheimer haben zuletzt das Ziel für die Aktie auf 380 USD nach oben geschraubt. Mit dem Ausbruch über das ehemalige Allzeithoch bei 345 USD wird nun eine große Base verlassen und die Aktie könnte zeitnah weiter nach oben tendieren. Bei einem Einstieg könnte man das Risiko im Bereich von 340 USD begrenzen, was etwa 5 % Abstand vom aktuellen Kurs entspricht. (LFUS)
Walmart Inc. (-0,07%)Walmart (WMT) – Der US-Einzelhandelsgigant im Tech-Wandel stellt bewusst niedrige Erwartungen – kommt demnächst die nächste Gewinnüberraschung? Der weltgrößte Einzelhändler Walmart sorgt mit vorsichtigen Prognosen für gemischte Reaktionen an der Börse – und gleichzeitig für steigende Erwartungen an mögliche positive Überraschungen. Zwar fallen die Jahresprognosen unter den Markterwartungen aus, doch insgesamt interpretiert man dies als strategisch konservative Planung unter dem neuen CEO John Furner. Die jüngsten Quartalszahlen sprechen jedenfalls für operative Stärke. Gleichzeitig kündigt Walmart ein Aktienrückkaufprogramm über 30 Mrd. USD an. Die aktuelle Unsicherheit dreht sich vor allem um den US-Konsumenten: Laut Furner bleibt die Nachfrage zwar stabil, doch Haushalte mit niedrigem Einkommen stehen weiterhin unter finanziellem Druck, während wohlhabendere Kunden zunehmend bei Walmart einkaufen und Marktanteile treiben. Die Konsumentenlage ist also zwar widerstandsfähig, aber stark auf preisbewusste Ausgaben fokussiert. Walmart entwickelt sich zudem zunehmend vom klassischen Handelsriesen zum technologiegetriebenen Plattformunternehmen. Neben dem Kerngeschäft mit Lebensmitteln und Konsumgütern wächst vor allem das margenstärkere Geschäft mit Werbung, Mitgliedschaften und digitalen Services. Die Online-Sparte profitiert stark von schnellen Lieferoptionen und einer wachsenden Kundengruppe mit höherem Einkommen. Gleichzeitig investiert der Konzern massiv in Automatisierung, Datenanalyse und KI-gestützte Logistik. Für Anleger ergibt sich damit ein spannendes Profil: ein defensives Konsumunternehmen mit enormer Skalierung, das gleichzeitig strukturelle Wachstumschancen im E-Commerce, in datengetriebenen Werbemodellen und im KI-gestützten Einzelhandel nutzt. Risiken bleiben jedoch bestehen – insbesondere die Konsumlaune einkommensschwächerer Haushalte sowie die Frage, ob die konservativen Prognosen tatsächlich taktisch motiviert sind oder eine breitere Abschwächung signalisieren.
McGraw Hill Inc (0,29%)McGraw Hill Inc.: Insiderkauf im Umfang von 794.600 USD liefert einen Vertrauensbeweis! Am 11. Februar hat McGraw Hill Inc. (MH) nachbörslich den Bericht für das 3. Quartal veröffentlicht. Demnach ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,2 % auf 434,2 Mio. USD gestiegen und beim EPS konnten 0,29 USD ausgewiesen werden. Positiv hat sich dabei die erfolgreiche Geschäftsumstellung auf ein digitales Erlösmodell ausgezahlt. Der digitale Umsatz macht nun beachtliche 84 % der Gesamterlöse aus. Die Profitabilität verbesserte sich deutlich, da die Bruttomarge um fast 100 Basispunkte auf 85,3 % kletterte und das bereinigte EBITDA um 7,7 % auf 135,9 Mio. USD anstieg. Die Analysten hatten derweil für 3. Quartal mit einem Umsatz in Höhe von 410,82 Mio. USD und EPS in Höhe von 0,10 USD gerechnet. Die Prognose für den Jahresumsatz wurde auf eine Bandbreite von 2,067 Mrd. bis 2,087 Mrd. USD angehoben und beim bereinigten EBITDA wird eine Spanne zwischen 729 Mio. und 739 Mio. USD in Aussicht gestellt. Der strategische Fokus liegt klar auf der Verteidigung der starken Marktposition im Hochschulbereich durch institutionelle Partnerschaften und dem Ausbau der KI-gestützten Lerninhalte, die eine hohe Wechselbarriere für Kunden schaffen. Trotz der zyklischen Schwäche im K-12-Markt deutet die hohe Quote an wiederkehrenden Einnahmen auf eine deutlich verringerte Risikostruktur hin. Vor dem Hintergrund der fundamentalen Bewertung und des Kursrückgangs setzte Direktor Steven Reinemund ein starkes Zeichen. Am 17. Februar erwarb der erfahrene Manager über den von ihm kontrollierten Gail T. Reinemund Irrevocable Trust 58.000 Aktien. Bei einem gewichteten Durchschnittspreis von 13,70 USD pro Aktie entsprach dies einem Investitionsvolumen von 794.600 USD. Durch diesen Zukauf erhöhte sich der Bestand des Trusts auf 73.710 Anteile, während Reinemund zusätzlich noch fast 11.000 Aktien in seinem direkten Besitz hält.
Opendoor Technologies Inc. (15,18%)Opendoor Technologies: Immobilienmarktplatz verdreifacht Reichweite mit KI – Profitabilität rückt näher! Opendoor Technologies (OPEN) betreibt einen digitalen Marktplatz für Wohnimmobilien, der den traditionell trägen Kauf- und Verkaufsprozess durch algorithmusbasierte Sofortangebote beschleunigen soll. Unter CEO Kaz Nejatian zeigt die „Opendoor 2.0“-Strategie Wirkung. Es dauerte 10 Jahre, um ein Drittel der US-Haushalte zu erreichen, wobei die Präsenz dank KI in den letzten 10 Wochen verdreifacht werden konnte. Der Verzicht auf Drittanbieter-Tools mit hausinternen KI-Modellen sorgt mitunter dafür, dass neben Kosteneinsparungen die Ankaufsgeschwindigkeit seit September um 300 % gesteigert werden konnte. Der Oktober dürfte mit stabilen Margen für die profitabelste Kohorte der Unternehmensgeschichte gesorgt haben. Für die Bearbeitung von 100.000 Einträgen werden 4 statt bisher 34 Stunden benötigt. Zudem erfolgte im Januar die Hälfte der Bewertungen ohne menschlichen Mitarbeiter. Darüber hinaus wurde „Opendoor Checkout“ in 40 Bundesstaaten mit virtueller Besichtigung inklusive Vorabgenehmigung für Hypotheken, Garantien und freier Stornierung eingeführt. Der starke Umsatzeinbruch um 31,9 % auf 736 Mio. USD (Konsens: 596,4 Mio. USD) wird bewusst in Kauf genommen, um das Immobilienportfolio zu bereinigen. Bis Ende 2026 peilt das Management 6.000 Hauskäufe pro Quartal sowie den Break-even beim bereinigten Nettoergebnis an, wobei die operative EBITDA-Profitabilität bereits ab dem zweiten Quartal 2026 erwartet wird.
Facc AG (3,73%)FACC: Ist das ein künftiger Profiteur von Drohnen? Breakout-Chance am 52-Wochenhoch! Die Aktie von FACC rückt als Breakout-Kandidat in den Fokus, nachdem die Analysten von Oddo BHF von Neutral auf Outperform hochstuften. Zugleich steigerten sie das Ziel von 10 Euro auf 15,50 Euro. Was spricht noch für FACC, die per 2026 auf ein 12,5er KGV kommen dürften, welches 2027 laut Factset-Konsens auf 9,8 sinkt? Das Rückgrat der modernen Luftfahrt FACC aus Österreich hat sich als Tier-1-Systemlieferant für die weltweite Luftfahrtindustrie etabliert. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von Leichtbaukomponenten aus Verbundwerkstoffen. Ob Aerostructures wie Tragflächenteile, hocheffiziente Triebwerkskomponenten oder luxuriöse Kabinenausstattungen – kaum ein modernes Verkehrsflugzeug von Giganten wie Airbus, Boeing oder Embraer hebt heute ohne Technologie der FACC ab. Besonders die für die nächsten Jahre prognostizierte Ausweitung der Produktionsraten der Airbus A320-Familie wirkt hierbei als starker Wachstumstreiber und sichert dem Unternehmen eine Grundauslastung. Urban Air Mobility: Die Drohnen- und Flugtaxi-Zukunft hat bereits begonnen FACC blickt weit über den klassischen Flugzeugbau hinaus. Ein zentrales Wachstumsfeld ist die Urban Air Mobility. Als strategischer Partner des Flugtaxi-Pioniers EHang profitiert FACC von der Serienproduktion autonomer Luftfahrzeuge. Das Engagement umfasst dabei auch den Bereich der Logistik-Drohnen. Mit Modellen wie der EHang 216L und der Entwicklung eigener „Heavy Lift“-Systeme zielt FACC auf Nutzlasten von bis zu 200 Kilogramm ab. Dank der Kernkompetenz im Leichtbau wird die Effizienz batteriebetriebener Drohnen maximiert, was ihren Einsatz im Katastrophenschutz, bei der Offshore-Versorgung oder im medizinischen Transport ermöglicht. Zusammen mit Projekten in der Raumfahrt (Ariane 6) sichert sich FACC so frühzeitig lukrative Zukunftsmärkte. Kurs auf das Milliardenziel beim Umsatz Die Ergebnisse zum dritten Quartal 2025 unterstreichen den dynamischen Wachstumspfad. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres konnte FACC den Umsatz um beeindruckende 8,6 % auf 697,6 Millionen Euro steigern. Das EBIT lag im Berichtszeitraum bei soliden 21,5 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr 2025 peilt das Management einen Rekordumsatz von rund einer Milliarde Euro an. Die Ergebnisse für das letzte Jahr folgen bald.
eBay Inc. (7,73%)eBay: Depop-Übernahme stärkt die C2C-Strategie – Needham sieht Kaufchance mit fast 50 %-Potenzial! eBay (EBAY) bleibt mit 135 Mio. aktiven Käufern einer der führenden Online-Marktplätze. Mit Gebrauchtwaren, Fokuskategorien und der C2C-Strategie setzt das Management auf drei strategische Eckpfeiler, die bereits über zwei Drittel des Bruttowarenvolumens ausmachen. eBay zudem die Smartphone-Kamera zum KI-Agenten und ermöglicht mit „Magical Listing“ die automatische Erstellung von Titel, Kategorie, Artikelmerkmale und intelligenten Preisempfehlungen allein aus Fotos und Echtzeit-Transaktionsdaten. eBay nutzt dabei mit dem „Product Knowledge Graph“ seine in den letzten rund 30 Jahren gesammelten Transaktionsdaten. In der Beta-Phase befinden sich zudem ein KI-gestützter Scanner für Sammelkarten und ein proaktiver Verkaufsassistent mit Dialogfunktion. Ein Highlight ist die Übernahme von Depop für 1,2 Mrd. USD von Etsy, um die C2C-Strategie auszubauen. Depop gilt als dominierende Plattform für die Generation Z im Bereich Vintage-Mode und adressiert mehrheitlich Nutzer unter 34 Jahren. Depop konnte im Jahr 2025 seinen Bruttowarenwert in den USA um fast 60 % auf rund 1 Mrd. USD steigern. Nun werden wird die eBay-Infrastruktur rund um Echtheitsprüfung, internationale Versandlösungen und Finanzdienstleistungen integriert. Die Needham-Analyten heben das Kursziel nach den Ergebnissen für das 4. Quartal von 115 auf 122 USD (Buy) an und sehen damit ein Aufwärtspotenzial von knapp 50 %. Im 4. Quartal konnte der Umsatz um 13 % auf 2,97 Mrd. USD (Konsens: 2,87 Mrd. USD) gesteigert werden. Das Bruttowarenvolumen konnte um über 8 % auf 21,2 Mrd. USD gesteigert werden. Genehmigt wurde zudem ein 2 Mrd. USD schweres Aktienrückkaufprogramm, während zudem die vierteljährliche Dividende von 0,29 auf 0,31 USD je Aktie angehoben wurde. Das KGV erscheint mit 15,2 ausbaufähig.
Microsoft Corp. (0,55%)Microsoft: Warum der Kursrutsch beim KI-Giganten jetzt eine Kaufgelegenheit bieten könnte Rekordinvestitionen in Milliardenhöhe haben die Microsoft-Aktie zuletzt auf Talfahrt geschickt und viele Anleger zunächst verunsichert. Doch während die Börse nervös auf die kurzfristigen Kosten schaut, zündet der Konzern mit neuen, eigenständigen KI-Agenten bereits die nächste Stufe der technologischen Revolution. Aus der Konzernperspektive war der Februar geprägt von der Verarbeitung der jüngsten Quartalszahlen, die zwar starke Umsätze zeigten, aber auch offenbarten, dass die Ausgaben für KI-Infrastruktur – also Rechenzentren und Chips – auf ein Rekordhoch von rund 37,5 Milliarden US-Dollar gestiegen sind. Die Börse reagierte nervös auf diese hohen Kosten, da kurzfristige Gewinne dadurch geschmälert werden. Für Anleger ist es jedoch entscheidend zu verstehen, dass das Management diese Ausgaben als notwendiges Fundament betrachtet, um die dominante Marktposition im Cloud-Computing langfristig zu sichern, ähnlich wie ein Fabrikbesitzer, der erst teure Maschinen kaufen muss, bevor er die Produktion hochfahren kann. Für Investoren, die nicht auf das schnelle Geld, sondern auf langfristiges Wachstum setzen, könnte das aktuelle Kursniveau nach der Korrektur eine klassische "Buy the Dip"-Gelegenheit darstellen. Durch den Kursrückgang ist die Aktie bewertungstechnisch wieder attraktiver geworden, da das Verhältnis von Aktienkurs zum erwarteten Gewinn (KGV) gesunken ist und nun unter dem 5-Jahres-Durchschnitt liegt. Am 18. Februar hat Direktor John W. Stanton dieses Szenario ebenfalls genutzt, um 5.000 Aktien zu je 397,35 USD für insgesamt rund 1,99 Mio. USD (exakt: 1.986.750 USD) zu kaufen. Sein Aktienbestand hat sich dadurch auf 83.905 Aktien vergrößert.
BrightSpring Health Services Inc (6,97%)Darum gehe ich davon aus, dass die Aktie von Brightspring noch viel Potenzial nach oben hat! Brightspring ging vor zwei Jahren an die Börse und bietet Gesundheitsdienstleistungen für Menschen mit komplexen und chronischen Erkrankungen an, deren Behandlung in der Regel kostenintensiv ist. Es gibt mehrere Wachstumstreiber. 1. So steht die Übername von 127 Heimpflege-Standorten von Amedisys bevor. Diese Übernahme dürfte sich bereits in diesem Jahr positiv in den Kennzahlen bemerkbar machen, da sie sofort wertsteigernd wirkt. 2. BrightSpring verfügt über eine hervorragend positionierte Spezialapotheke (Onco360), die in den letzten 10 Jahren ihre internen Prozesse so weit optimiert hat, dass sie heute branchenführende Dienstleistungen anbietet. Bis 2032 werden neue Onkologie-Medikamente im Wert von rund 90 Mrd. USD auf den Markt kommen, wobei sich BrightSpring davon etwa 15 Mrd. USD sichern könnte. Dies garantiert dem Unternehmen auf viele Jahre hinaus ein signifikantes Umsatzwachstum. 3. Während die teuren Spezialmedikamente den reinen Umsatz antreiben, liegt der Schlüssel zur tatsächlichen Profitabilität in Generika. Die Umstellung im Jahr 2026 auf Generika dürfte dabei einen großen Rückenwind für die Profitabilität bedeuten. 4. Ende Oktober erhöhte Brightspring die Prognose für das Gesamtjahr 2025, mit einem Umsatzwachstum von etwa 26 %. Das KUV liegt für das kommende Jahr bei 0,5, das KGV bei 30, was angesichts des Wachstums nicht zu teuer erscheint. Am 27. Februar stehen die Quartalszahlen an, die meines Erachtens positiv überraschen dürften. Mit dem Ausbruch aus der Base bei 41 USD könnte nun die Trendfolge eingeleitet werden. (BTSG)
Rush Street Interactive (20,37%)Rush Street Interactive (RSI) – Der US-Online-Gaminganbieter wächst rasant, doch Gewinnentwicklung bleibt hinter Erwartungen! Der Online-Casino- und Sportwettenanbieter Rush Street Interactive legt ein insgesamt starkes Zahlenwerk vor und übertrifft vor allem beim Umsatz klar die Markterwartungen. Die Erlöse steigen im vierten Quartal um 27,8 % auf 324,9 Mio. USD und liegen damit laut Analystenkonsens deutlich über den prognostizierten rund 305 Mio. USD. Auch der operative Gewinn verbessert sich sichtbar: Die operative Marge klettert auf 8,8 % nach 4,8 % im Vorjahr. Gleichzeitig meldet das Unternehmen für 2026 eine ambitionierte Prognose mit Umsätzen von 1,38 bis 1,43 Mrd. USD sowie einem erwarteten EBITDA von bis zu 230 Mio. USD – beides über den bisherigen Marktschätzungen. Dennoch bleibt ein Wermutstropfen: Der bereinigte Gewinn je Aktie erreicht lediglich 0,08 USD und verfehlt damit die Erwartungen der Analysten. Anleger reagieren dennoch positiv auf die starke Umsatzdynamik und den optimistischen Ausblick, die Aktie legt nach Veröffentlichung der Zahlen deutlich zu. Aus Investorensicht zeigt sich ein klassisches Wachstumsprofil mit steigender operativer Effizienz, aber weiterhin schwankender Gewinnqualität. Besonders die stark wachsende Nutzerbasis treibt das Geschäft – in den USA und Kanada steigt die Zahl monatlich aktiver Spieler im Jahresvergleich um 37 % auf über 278.000. Konzernchef Richard Schwartz spricht laut Unternehmensangaben von einer „außergewöhnlichen Entwicklung“ mit breiter Stärke über Regionen und Produktkategorien hinweg. Gleichzeitig signalisiert der Ausblick eine verlangsamte, aber weiterhin überdurchschnittliche Expansion: Analysten rechnen laut Marktschätzungen mit rund 16,9 % Umsatzwachstum im kommenden Jahr. Chancen ergeben sich aus der geografischen Expansion und steigenden Skaleneffekten, während regulatorische Risiken, volatile Margen und der intensiver werdende Wettbewerb im Online-Glücksspielmarkt zentrale Unsicherheitsfaktoren bleiben.
Rush Street Interactive (20,37%)Rush Street Interactive: Casino-Spiele sorgen für Rekordjahr – Wachstum beschleunigt sich auf bis zu 26 %! Rush Street Interactive (RSI) setzt klar auf eine „Casino-Frist“-Strategie und eine Bibliothek mit über 5.000 Online Casino Spielen aus mehr als 70 Spielestudios an. Abgerundet wird das Angebot auch mit Sportwetten. Durch die starke Präsenz in den USA, Kanada und Lateinamerika kann ein 164 Mrd. USD großer Markt adressiert werden. In den Vereinigten Staaten ist der iCasino-Markt gemessen an den Bruttospielerträgen der letzten 12 Monate mit 9,96 Mrd. USD fast 3,6-mal so groß wie der Sportwettenmarkt. Hinzukommt, dass der durchschnittliche Casino-Spieler branchenweit durch einen höheren Bruttospielertrag 5,6-mal wertvoller als ein reiner Sportwetten-Nutzer. Ein Unterscheidungsmerkmal bietet das noch junge Online-Poker-Angebot, das Spieler bald über 5 US-Bundesstaaten hinweg für große Turniere verbindet. Derzeit gibt es 278.000 monatlich aktive Nutzer (MAUs) in Nordamerika, zu denen 493.000 MAUs aus Lateinamerika hinzukommen. Insgesamt gab es bei Casino-Spielen in Nordamerika mit einem MAU-Wachstum von 51 % im 2. Quartal den zweithöchsten Anstieg in 4,5 Jahren. Zudem dürfte eine kurzfristige Steuerbelastung auf Einzahlungen in Kolumbien im Jahr 2026 beseitigt werden. Geplant ist bis zum Quartalsende außerdem der Marktstart in Alberta (Kanada). Die Experten von Citizens stufen die Aktie nach den gerade verkündeten Rekordzahlen mit einem Kursziel von 24 USD von „Market Perform“ auf „Outperform“ hoch und spricht von einem der widerstandsfähigsten Geschäftsmodelle im Online-Gaming-Bereich mit einem vorteilhaften Produktmix und einer breiten geografischen Präsenz. Gemessen am Gesamtumsatz ist das Unternehmen einer der „größten Profiteure einer Legalisierung von Online-Glücksspielen“. Needham ist mit einer Anhebung von 23 auf 25 USD (Buy) sogar noch optimistischer. Nach einem Rekordjahr mit einem Umsatzplus von 23 % soll sich das Wachstum im Fiskaljahr 2026 auf 21 bis 26 % beschleunigen.
Lincoln Educational Services Corp (4,33%)Lincoln Educational Services eröffnet einen neuen Campus in Houston - Aktie mit neuem Allzeithoch! Lincoln Educational Services bietet Weiterbildungsmöglichkeiten für High-School-Absolventen und berufstätige Erwachsene in den Vereinigten Staaten an, darunter Fachhandwerksprogramme zum Elektriker oder KFZ-Mechaniker. Dabei wird das Wachstum durch den Arbeitskräftemangel und den Bedarf an Nachwuchs im Handwerk getrieben. Mit der Eröffnung eines neuen Campus am 18. Februar 2026 in Houston und der Expansion nach Levittown in Pennsylvania bringt man in wirtschaftlich starke, aber im Bereich der Fachausbildung unterversorgte Metropolregionen ein, was dem Unternehmen neue, langfristige Einnahmequellen bringt. Am 17. Februar hat das Unternehmen angekündigt, die Zahlen für das 4. Quartal am 23. Februar veröffentlichen zu wollen. Die Analysten rechnen hier mit einem Gewinn pro Aktie von 0,42 USD. Das würde einem starken Wachstum von über 35 % im Vergleich zum Vorjahresquartal entsprechen. Auch beim Umsatz wird dank der wachsenden Schülerzahlen ein solides, zweistelliges Plus erwartet. In Erwartung, dass die Zahlen extrem stark sein werden, kann hier auf einen weiteren Updrift über die nächsten Tage Richtung 35 USD spekuliert werden. (LINC)