Sartorius wächst 2025 deutlich profitabel und blickt weiter positiv nach vorn^EQS-News: SARTORIUS AG / Schlagwort(e): Vorläufiges ErgebnisSartorius wächst 2025 deutlich profitabel und blickt weiter positiv nachvorn (News mit Zusatzmaterial)03.02.2026 / 07:00 CET/CESTFür den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.---------------------------------------------------------------------------Göttingen, 3. Februar 2026Sartorius wächst 2025 deutlich profitabel und blickt weiter positiv nachvorn * Vorläufige Geschäftsergebnisse für 2025: Konzernumsatz steigt um 7,6 Prozent auf rund 3,5 Milliarden Euro * Positive Entwicklung in beiden Sparten: Signifikante Umsatzsteigerung im wiederkehrenden Geschäft mit Verbrauchsmaterialien; Geschäft mit Anlagen und Instrumenten stabilisiert sich * Profitabilität steigt überproportional: Operative EBITDA-Marge legt um 1,7 Prozentpunkte auf 29,7 Prozent zu * Ausblick 2026: Unternehmensleitung prognostiziert anhaltend profitables WachstumDer Life-Science-Konzern Sartorius hat das Geschäftsjahr 2025 nachvorläufigen Zahlen wie erwartet mit einem deutlichen Anstieg von Umsatz undErtrag abgeschlossen und ist weiter auf einem profitablen Wachstumskurs.Auch für das Jahr 2026 rechnet die Unternehmensleitung mit weiterem Wachstumund einer anhaltend hohen Profitabilität."Das Jahr 2025 war in der gesamten Branche geprägt von einer Rückkehr zunormalem Nachfrageverhalten bei Verbrauchsmaterialien, einer hohenInnovationsdynamik bei etablierten Therapien und neuen Modalitäten sowieeiner weiterhin verhaltenen Investitionstätigkeit der Kunden", sagteSartorius-Vorstandschef Dr. Michael Grosse. "Für Sartorius war es einerfolgreiches Jahr: Wir haben unsere Umsatz- und Profitabilitätszielezuverlässig erreicht und sind sehr zufrieden. Beide Sparten haben zu diesempositiven Ergebnis beigetragen. Besonders erfreulich war die Entwicklung desmargenstarken wiederkehrenden Geschäfts mit Verbrauchsmaterialien, währendsich das Geschäft mit Anlagen und Instrumenten im Jahresverlauf zunehmendstabilisierte. Gleichzeitig haben wir unsere Profitabilität gesteigert undwichtige Weichen für unser weiteres Wachstum gestellt: Im Fokus standendabei der kontinuierliche Ausbau unseres globalen Forschungs- undProduktionsnetzwerks, die Einführung innovativer Produkte sowie dieErgänzung unseres Portfolios im strategisch wichtigen Feld der Mikrogewebedurch die Übernahme von MATTEK. Auf dieser Basis erwarten wir, unserenprofitablen Wachstumskurs im Jahr 2026 fortzusetzen und unseren Kunden nochbesser dabei zu helfen, neue Therapien einfacher zu entwickeln, effizienterzu produzieren und so schneller zum Patienten zu bringen."Geschäftsentwicklung des Konzerns1Der Umsatz des Sartorius-Konzerns erhöhte sich im Berichtsjahr nachvorläufigen Zahlen gegenüber dem Vorjahr deutlich um wechselkursbereinigt7,6 Prozent auf 3.538 Millionen Euro. Das nominale Wachstum laghauptsächlich bedingt durch die Schwäche des US-Dollars bei 4,7 Prozent. ZumUmsatzwachstum trugen alle Regionen bei: Die Region EMEA2 wuchs mit einemUmsatz von 1.467 Millionen Euro um wechselkursbereinigt 5,8 Prozent imVergleich zum Vorjahr, während die Region Amerika das Jahr mit einemUmsatzplus von 8,9 Prozent und 1.251 Millionen Euro beendete. Auch in derRegion Asien/Pazifik erreichte das Unternehmen ein Plus von 8,9 Prozent unddamit einen Umsatz von 820 Millionen Euro.Der Ertrag des Konzerns gemessen am operativen EBITDA wuchs weiter deutlichüberproportional um 11,2 Prozent auf 1.052 Millionen Euro. Volumen-,Produktmix- und Skaleneffekte konnten dabei negative Währungseinflüsse sowieden dämpfenden Effekt der US-Zölle mehr als ausgleichen. Die entsprechendeMarge stieg entsprechend signifikant um 1,7 Prozentpunkte auf 29,7 Prozent,nach 28,0 Prozent im Vorjahr.Noch stärker entwickelte sich der maßgebliche Jahresüberschuss, der um 18,2Prozent zulegte und einen Wert von 331 Millionen Euro erreichte, nach 280Millionen Euro im Jahr 2024. Der bereinigte Gewinn je Stammaktie stieg auf4,78 Euro (VJ 4,05 Euro), der bereinigte Gewinn je Vorzugsaktie auf 4,79Euro (VJ 4,06 Euro).Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sartorius-Konzerns erhöhtesich zum 31. Dezember 2025 in allen Regionen vor allem aufgrund derEinstellung zusätzlicher Beschäftigter in der Fertigung auf 14.042 und lagdamit um 514 Personen über dem Stand zum Jahresende 2024.Die zentralen Bilanz- und Finanzkennziffern des Konzerns zeigen eine solideEntwicklung. Die Eigenkapitalquote stieg zum 31. Dezember 2025 auf 39,8Prozent (31. Dezember 2024: 38,6 Prozent). Der dynamische Verschuldungsgradverringerte sich weiter planmäßig auf 3,55 (31. Dezember 2024: 3,96).Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Sartorius sein langfristig angelegtesInvestitionsprogramm fortgesetzt und seine auf organisches Wachstum undResilienz ausgerichtete weltweite Forschungs- und Produktionsinfrastrukturweiter ausgebaut. In Aubagne, Frankreich, hat das Unternehmen den Ausbauseines Produktionsstandorts für Bioprozesstechnologien abgeschlossen.Planmäßig voran gingen auch die Erweiterung der Membran- undFilterproduktion am Hauptsitz in Göttingen sowie der Aufbau des neuenStandorts in Songdo, Südkorea, von dem aus zukünftig der gesamtesüdasiatische Markt bedient werden soll. Die Gesamtinvestitionen in dieForschungs- und Produktionsinfrastruktur betrugen im Berichtsjahr 442Millionen Euro nach 410 Millionen Euro im Vorjahr; die auf den Umsatzbezogene Investitionsquote lag wie geplant bei 12,5 Prozent (VJ 12,1Prozent).Geschäftsentwicklung der Sparte Bioprocess SolutionsDie Sparte Bioprocess Solutions, die für mehr als Dreiviertel desKonzernumsatzes steht und eine breite Palette innovativer Technologien fürdie effiziente und nachhaltige Herstellung von Biopharmazeutika bietet,erzielte ein erhebliches, nahezu zweistelliges Wachstum: Der Umsatz stieggegenüber einer moderaten Vorjahresbasis um wechselkursbereinigt 9,5 Prozent(nominal 6,5 Prozent) auf 2.865 Millionen Euro. Wesentlicher Treiber war dieanhaltend starke Nachfrage im umsatzanteilig größeren und margenstarken,wiederkehrenden Geschäft mit Verbrauchsmaterialien wie Filtern undEinwegbeuteln. Das Geschäft mit Bioprozess-Anlagen war aufgrund derbranchenweiten Investitionszurückhaltung der Kunden rückläufig, zeigtejedoch eine zunehmende Stabilisierung.Noch deutlicher als der Umsatz entwickelte sich das operative EBITDA derSparte, das um 15,2 Prozent auf 907 Millionen Euro anstieg (VJ 787 MillionenEuro). Die Marge erhöhte sich signifikant um 2,4 Prozentpunkte auf 31,7Prozent (VJ 29,3 Prozent). Volumen-, Produktmix- und Skaleneffekte konntendabei negative Währungseinflüsse sowie den dämpfenden Effekt der US-Zöllemehr als ausgleichen.Mit Fokus auf die Bedürfnisse ihrer Kunden hat die Bioprozesssparte ihrProduktportfolio im abgelaufenen Geschäftsjahr gezielt weiterentwickelt. DieTechnologien zielen darauf ab, die Produktivität und Nachhaltigkeit in derHerstellung von Arzneimitteln zu steigern, neue Therapien zu ermöglichen undfür Patienten weltweit zugänglich zu machen. Auf den Markt kamen unteranderem Systeme zur Prozessintensivierung, die den Übergang von derProduktion in Chargen zu kontinuierlichen Herstellungsprozessenunterstützen, innovative Filtrationslösungen sowie Software- undApp-Angebote. In Zusammenarbeit mit dem US-Startup Nanotein Technologieserweiterte die Sparte zudem ihr Reagenzienportfolio für die Zellaktivierungund -expansion in der Herstellung von Zelltherapien. Fortschritte beimÖkodesign der Produkte zeigen sich insbesondere in der Einführung einesPFAS-freien Filters sowie im Einsatz zertifizierter, erneuerbarer Rohstoffein ausgewählten Einwegbeuteln, Bioreaktoren und Filtern.Geschäftsentwicklung der Sparte Lab Products & ServicesDie kleinere der beiden Konzernsparten, Lab Products & Services, die aufLife-Science-Forschung und Pharmalabore spezialisiert ist, zeigte sich 2025in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld resilient und erholte sichim Jahresverlauf zunehmend. In der zweiten Jahreshälfte erzielte die Spartewie erwartet wieder positive Wachstumsraten und erreichte so bis EndeDezember das Umsatzniveau des Vorjahrs.Mit einer währungsbereinigten Entwicklung von 0,2 Prozent (nominal -2,5Prozent) lag der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 bei 673 Millionen Euro. DerAnfang Juli 2025 akquirierte Mikrogewebe-Spezialist MATTEK steuerte etwasmehr als 1 Prozentpunkt zum Umsatzwachstum bei. Das Geschäft mitVerbrauchsmaterialien für Labore sowie mit Services legte weiter deutlichzu, während das Geschäft mit Instrumenten gedämpft blieb, sich aber imJahresverlauf zunehmend stabilisierte. Dazu trug auch eine positive Dynamikim Bereich Bioanalytik bei, unterstützt durch die im ersten Halbjahreingeführten Produktneuheiten.Das operative EBITDA der Sparte verringerte sich um 8,6 Prozent auf 145Millionen Euro, nach 158 Millionen Euro im Vorjahr; die Marge laghauptsächlich aufgrund von Währungs-, Produktmix- und Zolleffekten bei 21,5Prozent (VJ 22,9 Prozent).Im zurückliegenden Geschäftsjahr hat die Laborsparte zahlreiche Neu- undWeiterentwicklungen in ihr Produktportfolio aufgenommen, die Forschenden imLabor dabei helfen, Krankheiten besser zu verstehen und dievielversprechendsten Wirkstoffkandidaten schneller zu identifizieren. ImFokus standen weiterhin Organoide, die als eine Schlüsseltechnologie für dieLife-Science-Forschung gelten: Durch die Übernahme von MATTEK vertreibt dieSparte nun auch humane zellbasierte Mikrogewebe und 3D-Modelle, die dieStruktur und Funktion von menschlichem Gewebe nachahmen und im Vergleich zu2D-Zellkulturen präzisere Ergebnisse liefern sowie dabei helfen,Tierversuche zu reduzieren. Im Bereich der Bioanalytik wurden mehrere Geräteneu eingeführt, unter anderem eine Lösung, die als einzige am Marktkonfokale Bildgebung im Inkubator ermöglicht und sich so besonders für dieAnalyse komplexer 3D-Zellkulturen eignet.Ausblick auf das Geschäftsjahr 2026Die positive Geschäftsentwicklung 2025 bestätigt die Einschätzung derUnternehmensleitung, dass die dämpfenden kurzfristigen Branchenfaktoren anEinfluss verlieren und die strukturellen Wachstumstreiber desLife-Science-Marktes wieder stärker an Bedeutung gewinnen."Der Biopharmamarkt bleibt dynamisch und bietet weiterhin enorme Chancen.Die steigende Nachfrage nach Biologika trifft auf wachsenden Kostendruck inden Gesundheitssystemen und erhöht so den Bedarf an Technologien, die dieEntwicklung und Herstellung dieser Therapien effizienter machen. Mit Blickauf 2026 zeigt sich: Unsere Branche ist zurück auf Kurs, hat ihrlangfristiges Wachstumsniveau aber noch nicht vollständig erreicht -insbesondere bei der Nachfrage nach Anlagen und Instrumenten. Hinzu kommenmakroökonomische und geopolitische Unsicherheiten, die ein hohes Maß anFlexibilität verlangen," sagte Sartorius-Vorstandschef Dr. Michael Grosse."Das Jahr ist noch jung, daher haben wir bewusst einen breitenPrognosekorridor festgelegt, um der weiterhin hohen makroökonomischen undbranchenspezifischen Volatilität Rechnung zu tragen. Die untere Bandbreitespiegelt ein vorsichtiges Szenario wider, in dem sich die Marktbedingungenabschwächen würden. Demgegenüber gehen wir aktuell eher von einerfortschreitenden Normalisierung der Marktdynamik und den derzeit zubeobachtenden positiven Trends aus. Ich bin überzeugt, dass wir mit unsererstarken Marktposition und unserem resilienten Geschäftsmodell sehr gutaufgestellt sind. Mit klarem Fokus auf unsere Kunden, Innovationen undoperative Exzellenz, haben wir die richtigen Voraussetzungen, um dieEntwicklung der Branche aktiv mitzugestalten und auch mittelfristigprofitabel zu wachsen."Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Sartorius eine Fortsetzung desprofitablen Wachstumskurses, wobei mit einer anhaltend positiven Entwicklungder Sparte Bioprocess Solutions und einer Belebung der Sparte Lab Products &Services gerechnet wird. Den währungsbereinigten Umsatzzuwachs desSartorius-Konzerns erwartet die Unternehmensleitung zwischen rund 5 und 9Prozent, einschließlich eines Beitrags von etwa 1 Prozentpunkt aus derMATTEK-Akquisition sowie den US-Zollzuschlägen. Die operative EBITDA-Margesollte sich durch Volumen- und Skaleneffekte auf etwas über 30 Prozenterhöhen (VJ 29,7 Prozent).Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird voraussichtlich auf einemähnlichen Niveau wie im Jahr 2025 (VJ 12,5 Prozent) liegen. Dies reflektiertdie fortgesetzten, gezielten Investitionen in Forschungs- undProduktionskapazitäten, Technologien und Innovationen zur Unterstützung dermittelfristigen Wachstumsambitionen des Konzerns. Den dynamischenVerschuldungsgrad, ohne Berücksichtigung möglicher Kapitalmaßnahmen und/oderAkquisitionen, erwartet die Unternehmensleitung bei etwas über 3 (VJ 3,55).Die Sparte Bioprocess Solutions sollte ein währungsbereinigtesUmsatzwachstum von rund 6 bis 10 Prozent erreichen, hauptsächlich getriebendurch das Geschäft mit Verbrauchsmaterialien, während für dasAnlagengeschäft eine mindestens stabile Entwicklung erwartet wird. Dieoperative EBITDA-Marge sollte bei etwas über 32 Prozent liegen (VJ 31,7Prozent).Für die Sparte Lab Products & Services erwartet die Unternehmensleitung einwährungsbereinigtes Umsatzwachstum von rund 2 bis 6 Prozent, worin einWachstumsbeitrag von MATTEK von rund 1,5 Prozentpunkten enthalten ist. Diesreflektiert ein weiterhin starkes Geschäft mit Verbrauchsmaterialien undServices sowie ein mindestens stabiles Instrumentengeschäft. Die operativeEBITDA-Marge sollte bei etwas unter 21 Prozent (VJ 21,5 Prozent) liegen,hauptsächlich beeinflusst durch verstärkte Investitionen in den BereichAdvanced Cell Models, ungünstige Währungs- und Produktmixeffekte sowie denVerwässerungseffekt der derzeit bestehenden Zölle.Aufgrund der weiterhin hohen Dynamiken und Volatilitäten in der gesamtenLife-Science-Industrie unterliegt die Prognose von Geschäftszahlen immernoch einer größeren Unsicherheit, was sich in der aktuellen Bandbreite derPrognose widerspiegelt. Hierin sind potenziell zusätzliche US-Zölleebenfalls nicht berücksichtigt.1 Sartorius veröffentlicht alternative Leistungskennzahlen, die nach deninternationalen Rechnungslegungsvorschriften nicht definiert sind. Diesewerden mit dem Ziel ermittelt, eine bessere Vergleichbarkeit derGeschäftsleistung im Zeitablauf bzw. im Branchenvergleich zu ermöglichen. * Operatives EBITDA: das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation * Maßgebliche Jahresüberschuss: Jahresüberschuss nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis und der normalisierten Steuerquote * Bereinigter Gewinn je Aktie: Maßgeblicher Jahresüberschuss in Relation zum gewichteten Durchschnitt der Anzahl der ausstehenden Stamm- beziehungsweise Vorzugsaktien * Dynamischer Verschuldungsgrad: Quotient aus Nettoverschuldung und operativem EBITDA der vergangenen zwölf Monate inklusive des pro-forma-Beitrags von Akquisitionen für diese Periode2 EMEA = Europa, Mittlerer Osten, AfrikaDiese Veröffentlichung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung desSartorius-Konzerns. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten undunbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führenkönnen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagenabweichen. Sartorius übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagenangesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.Alle prognostizierten Zahlen sind, wie in den vergangenen Jahren auch, aufBasis konstanter Währungsrelationen angegeben. Die Unternehmensleitung weistdarauf hin, dass die Dynamiken und Volatilitäten in der Branche in denletzten Jahren deutlich gestiegen sind. Zudem spielen Unsicherheitenaufgrund der veränderten geopolitischen Lage wie etwa dieEntkopplungstendenzen verschiedener Staaten sowie die handelspolitischenRahmenbedingungenErläuterung der Geschäftsergebnisse für InvestorenIn einer Telefonkonferenz für Investoren erläutern der VorstandsvorsitzendeDr. Michael Grosse und der Finanzvorstand Dr. Florian Funck die vorläufigenErgebnisse des Geschäftsjahrs 2025 am 3. Februar 2026 um 13:00 Uhr MEZ. ZurRegistrierung: https://sar.to/IR_Call_Prelims_2025Weitere Informationen und Medieninhaltewww.sartorius.com/newsroomNächste Termine16. Februar 2026 | Veröffentlichung Geschäftsbericht 202526. März 2026 | Hauptversammlung23. April 2026 | Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals23. Juli 2026 | Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse22. Oktober 2026 | Veröffentlichung der NeunmonatsergebnisseVorläufige Kennzahlen des Geschäftsjahrs 2025 Sa- Bio- Lab rt- pro- Pro- or- cess ducts iu- Solu- & s ti- Ser- Ko- ons vices nz- er- n in 20- 202- in 2025 2024 in 2025 20- Mio. 25 4 % in % in 24 in in EUR, % % % % so- wb1 wb1 wb1 fern nich- t an- der- wei- tig ange- ge- ben Um- satz Um- 3.- 3.3- 4,7 7,6 2.86- 2.69- 6,5 9,5 673,0 69- -2- 0,2 satz 53- 80,- 5,0 0,2 0,- ,5 8,- 7 5 1 * 1.- 1.3- 5,6 5,8 1.19- 1.11- 7,8 8,0 269,1 27- -3- -3,- EMEA- 46- 88,- 7,5 1,0 7,- ,2 1 2 6,- 9 9 6 * 1.- 1.1- 4,3 8,9 1.03- 974,- 5,9 10,- 219,6 22- -2- 1,8 Ame- 25- 99,- 1,8 1 5 5,- ,6 ri- 1,- 6 5 ka2 4 * 82- 792- 3,5 8,9 635,- 605,- 5,1 10,- 184,3 18- -1- 3,2 Asi- 0,- ,3 8 1 7 7,- ,5 en | 1 1 Pazi- fik2 Er- geb- nis Un- 1.- 945- 11,2 907,- 787,- 15,2 144,6 15- -8- der- 05- ,3 0 2 8,- ,6 ly- 1,- 1 ing 6 EBIT- DA3 Un- 29- 28,- 1,7 31,7 29,3 2,4 21,5 22- -1- der- ,7 0 Pp Pp ,9 ,4 ly- Pp ing EBIT- DA-M- ar- ge3 in % Maß- 33- 279- 18,2 geb- 0,- ,9 li- 7 cher Jah- resü- ber- schu- ss4 Jah- 15- 84,- 84,3 resü- 4,- 0 ber- 9 schu- ss5 Cash- flow Cash- 83- 976- -14,- flow 7,- ,2 3 aus 0 ope- rati- ver Ge- schä- ft- stät- ig- keit Free 39- 550- -29,- Cash- 0,- ,4 1 flow- 4 6 Fina- nzda- ten je Ak- tie Er- 4,- 4,0- 18,1 geb- 78 5 nis je StA4 in EUR Er- 4,- 4,0- 18,0 geb- 79 6 nis je VzA4 in EUR1 Wechselkursbereinigt: Bei der Darstellung von wechselkursbereinigtenZahlen werden für die jeweils vergleichenden Periodenidentische Wechselkurse verwendet2 Nach Sitz des Kunden3 Um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungenund Amortisation4 Jahresüberschuss nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte undAmortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis und dernormalisierten Steuerquote5 Nach Anteilen Dritter6 Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit abzüglich Cashflow ausInvestitionstätigkeitSartorius in KürzeSartorius ist ein international führender Partner der biopharmazeutischenForschung und Industrie. Die Sparte Lab Products & Services konzentriertsich mit innovativen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien aufForschungs- und Qualitätssicherungslabore in Pharma- undBiopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen. Die SparteBioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, aufEinweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren,schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten,Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- undVertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starkeglobale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durchAkquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte dasUnternehmen nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von rund 3,5 MilliardenEuro. Mehr als 14.000 Mitarbeitende sind für Kunden rund um den Globustätig.Besuchen Sie unseren Newsroom oder folgen Sie Sartorius auf LinkedInKontaktLeona MalornyHead of External Communications+49 551 308 4067leona.malorny@sartorius.com---------------------------------------------------------------------------Zusatzmaterial zur Meldung:Datei:https://eqs-cockpit.com/c/fncls.ssp?u=e8aec84e196e76d8f2b3acce9fe03f26Dateibeschreibung: Sartorius wächst 2025 deutlich profitabel und blicktweiter positiv nach vorn | Medieninformation---------------------------------------------------------------------------03.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, CorporateNews/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.Originalinhalt anzeigen:https://eqs-news.com/?origin_id=873800e9-0057-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de--------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: SARTORIUS AG Otto-Brenner-Straße 20 37079 Göttingen Deutschland Telefon: +49.(0)551-308.0 Fax: +49.(0)551-308.3289 E-Mail: info@sartorius.com Internet: www.sartorius.com ISIN: DE0007165631, DE0007165607 WKN: 716563, 716560 Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX EQS News ID: 2269974Ende der Mitteilung EQS News-Service---------------------------------------------------------------------------2269974 03.02.2026 CET/CEST°