Geschäftsjahr 2025 / Geschäftszahlen 2025: KSB übertrifft Vorjahr(FOTO)Frankenthal (ots) -- Wachstum bei Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis- EBIT auf 252,1 Mio. EUR und Rendite auf 8,3 % gesteigert- Dividendenvorschlag 26,50 EUR je StammaktieDer Pumpen- und Armaturenhersteller KSB wächst weiter: Im Geschäftsjahr 2025überschritt das Unternehmen sowohl im Auftragseingang, als auch zum ersten Malim Umsatz die 3-Milliarden-Euro-Schwelle. Auch das EBIT (Ergebnis vorFinanzergebnis und Ertragsteuern) hat der SDAX-Konzern weiter gesteigert.Im Geschäftsjahr 2025 erhöhte KSB den Auftragseingang um 2,9 % auf 3.203 Mio.EUR. Bereinigt um Währungseffekte wäre der Auftragseingang um 5,6 % gestiegen.Das Segment Pumpen verzeichnete mit einem Plus von 6,1 % auf 1.760 Mio. EUR denstärksten Zuwachs. Maßgeblich hierfür war der Absatzmarkt Wasser, der um 12,5 %zulegte. Das Segment Armaturen erreichte einen Auftragseingang von rund 413 Mio.EUR und lag damit 1,4 % über dem Vorjahreswert. Im Segment KSB SupremeServ, demGeschäft mit Ersatzteilen und Servicedienstleistungen, verringerte sich derAuftragseingang um 1,7 % auf 1.031 Mio. EUR. Ursachen hierfür waren nebenWährungseinflüssen die rückläufige Ersatzteilnachfrage in den Märkten Bergbauund Energie.Bei den Umsatzerlösen hat KSB im Geschäftsjahr 2025 erstmals die Marke von 3Milliarden EUR überschritten. Der Umsatz stieg um 2,3 % auf 3.035 Mio. EUR.Bereinigt um Währungseffekte wäre der Umsatz um 5,0 % gestiegen. Das SegmentPumpen verzeichnete mit einem Anstieg von 4,3 % auf 1.618 Mio. EUR das höchsteWachstum. Das Segment Armaturen erzielte ein Umsatzplus von 1,3 % auf 404 Mio.EUR. Im Segment KSB SupremeServ lag der Umsatz mit 1.013 Mio. EUR in etwa aufHöhe des Vorjahres. Belastend wirkten sich neben Währungseffekten ein Rückgangder Erlöse im Bergbaumarkt um rund 5 % aus. In allen anderen Märktenentwickelten sich die Umsätze währungsbereinigt stabil oder leicht positiv.Die Region Europa blieb bezüglich Auftragseingang und Umsatz die absolutstärkste Region. Das prozentual höchste Wachstum erzielte die Region MittlererOsten / Afrika, die Auftragseingang um 7,0 % und Umsatz um 7,6 % steigernkonnte. Mit Ausnahme Europas waren nahezu alle Regionen im Berichtszeitraum vonnegativen Währungseffekten beeinträchtigt.Das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) hat KSB um 3,2 % auf252,1 Mio. EUR verbessert. Dies entspricht einer Rendite von 8,3 %. Der moderateAnstieg ist insbesondere auf die EBIT-Steigerung von 40,5 Mio. EUR auf 71,3 Mio.EUR im Segment Pumpen zurückzuführen. In den Segmenten Armaturen und KSBSupremeServ entwickelte sich das Ergebnis dagegen rückläufig. Im SegmentArmaturen lag das EBIT bei - 3,6 Mio. EUR und damit um 2,8 Mio. EUR unter demVorjahreswert von - 0,8 Mio. EUR. Im Segment KSB SupremeServ verringerte sichdas EBIT um 20,0 Mio. EUR auf 184,5 Mio. EUR. Die externen Kosten für dieTransformation des bestehenden SAP-Systems auf S/4HANA wirkten sich in Höhe von26,6 Mio. EUR (Vorjahr 15,4 Mio. EUR) in allen drei Segmenten auf das EBIT aus."Das Geschäftsjahr 2025 stand erneut im Zeichen weltpolitischer Verwerfungen undzunehmender Handelsbarrieren, die Unsicherheiten mit sich brachten. Hinzu kamennegative Währungseffekte aufgrund des stärkeren Euro, die auch unsereKonzern-Geschäftszahlen beeinflusst haben. Mit einem engagierten undprofessionellen KSB-Team ist es uns gelungen, auf unsere Stärken zu bauen unddas Unternehmen auf Wachstumskurs zu halten. So haben wir 2025 zu einem erneutbesten Geschäftsjahr gemacht", sagt Dr. Stephan Timmermann, Sprecher derGeschäftsleitung.Die KSB-Aktionäre sollen auch 2025 an der positiven Geschäftsentwicklungteilhaben. Die Geschäftsleitung wird der Hauptversammlung vorschlagen, eineDividende von 26,50 EUR pro Stammaktie und 26,76 EUR pro Vorzugsaktieauszuschütten.KSB hat seine Investitionen im Geschäftsjahr 2025 auf rund 180 Mio. EUR erhöht,um das Wachstum der vergangenen Jahre weiter zu festigen und zusätzlichen Wertfür die Aktionäre zu schaffen. Investitionen flossen größtenteils in die RegionEuropa, gefolgt von den amerikanischen und asiatischen Standorten.KSB setzt auf Kontinuität in der Geschäftsleitung: Ende 2025 hat derVerwaltungsrat die Verträge von drei Geschäftsführenden Direktoren verlängert.So wird das Führungsteam mit Dr. Stephan Timmermann, Dr. Stephan Bross, RalfKannefass und Dr. Matthias Schmitz das Unternehmen bis Ende 2027 weiterhingemeinsam leiten.Auch im Geschäftsjahr 2026 rechnet Timmermann mit schwierigen Rahmenbedingungen."Kriegerische Konflikte, Handelsbarrieren und Konjunkturschwächen werden unsauch 2026 begleiten. Der Krieg im Mittleren Osten führt zu einer sehrangespannten weltpolitischen Lage. Während gestiegene Energie- undLogistikkosten bereits heute spürbar sind, bleibt die Entwicklung der Folgendieses Konflikts nicht einschätzbar. Wir gehen davon aus, dass die Kennzahlenvon KSB in den ersten Monaten des Jahres durch die begleitenden Verwerfungenbeeinflusst werden. Trotzdem packen wir das Geschäftsjahr mit Zuversicht, aberauch mit Kostenbewusstsein an. Wir glauben an die Resilienz unseresUnternehmens, die Qualität unserer Strategie und die Kraft unserer Belegschaft."Den Link für die komplette Pressemappe gibt es über diesen Link:https://ksbmedia.canto.global/v/pressKSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen. DerKonzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenenVertriebsgesellschaften, Fertigungsstätten und Servicebetrieben auf fünfKontinenten vertreten. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2025 mit rund 16.800Mitarbeitern einen Umsatz von über 3 Mrd. EUR erzielt.Pressekontakt:Sonja AyasseTel + 49 6233 86-3118Mobil +49 151 22953838mailto:sonja.ayasse@ksb.comWeiteres Material: http://presseportal.de/pm/100499/6243651OTS: KSB SE & Co. KGaAISIN: DE0006292006