^* Tevas Biosimilar PONLIMSI(TM) ist nun von der FDA für alle Indikationen des Referenzprodukts Prolia(®) (Denosumab) zur Behandlung verschiedener schwerer Knochenerkrankungen zugelassen. * Tevas vorgeschlagener Biosimilar-Kandidat zu Xolair(®) (Omalizumab) wurde sowohl von der FDA als auch von der EMA zur Prüfung angenommen. * Diese Meilensteine unterstreichen Tevas Expertise im Bereich der Biosimilars und stellen einen bedeutenden Schritt in der ?Pivot to Growth"-Strategie dar und verdeutlichen den Wandel zu einem führenden biopharmazeutischen Unternehmen mit einem breiten Biosimilar-Portfolio.TEL AVIV, Israel, und PARSIPPANY, N.J., March 30, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- TevaPharmaceutical Industries Ltd. (NYSE und TASE: TEVA) hat heute drei Meilensteinein seinem Biosimilar-Portfolio bekanntgegeben, die den anhaltenden Fortschrittbei der Umsetzung der ?Pivot to Growth"-Strategie belegen. Die US-amerikanischeFood and Drug Administration (FDA) hat PONLIMSI (Denosumab-Adet) als Biosimilarzu Prolia(®) zugelassen und Tevas Zulassungsanträge für einen vorgeschlagenenBiosimilar-Kandidaten zu Xolair(®) (Omalizumab) wurden sowohl von der FDA alsauch von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zur Prüfung angenommen.?Unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Biosimilars zeigenweiterhin ihre Tiefe und Reife. Durch die Kombination fundierter internerExpertise mit strategischen Partnerschaften bauen wir ein hochwettbewerbsfähiges Portfolio auf", so Steffen Nock, PhD, Leiter der Biosimilars-Forschung und -Entwicklung sowie Chief Science Officer bei Teva. ?Mit einerstarken Pipeline in frühen Entwicklungsphasen und einer Reihe fortschreitenderProgramme sehen wir erhebliches Potenzial, den Bedarf von Patienten zu deckenund das langfristige Wachstum von Teva zu fördern."FDA-Zulassung von PONLIMSIDie FDA-Zulassung von PONLIMSI wurde auf Grundlage der Gesamtheit dervorliegenden Daten, einschließlich analytischer und klinischer Daten, erteilt.Diese belegen eine vergleichbare Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität imVergleich zum Referenzprodukt Prolia(®). PONLIMSI ist für alle Indikationen desReferenzprodukts Prolia(®) zugelassen. Dazu gehören die Behandlung vonpostmenopausalen Frauen mit Osteoporose und hohem Frakturrisiko, die Erhöhungder Knochenmasse bei Männern mit Osteoporose und hohem Frakturrisiko, dieBehandlung der glukokortikoidinduzierten Osteoporose bei Männern und Frauen mithohem Frakturrisiko sowie die Erhöhung der Knochenmasse bei Männern mit hohemFrakturrisiko, die eine Androgendeprivationstherapie bei nicht metastasiertemProstatakarzinom erhalten, und bei Frauen mit hohem Frakturrisiko, die eineadjuvante Aromatasehemmer-Therapie bei Brustkrebs erhalten.?Die FDA-Zulassung von PONLIMSI ist ein bedeutender Meilenstein, der unserestarke klinische, analytische, operative und regulatorische Expertiseunterstreicht", erklärt Yolanda Tibbe, Global Head of Biosimilars bei Teva. ?DieFDA-Zulassung von PONLIMSI in den USA sowie die Annahme unsererZulassungsanträge für unseren vorgeschlagen Biosimilar-Kandidaten zu Xolair® inden USA und Europa verdeutlichen eindrucksvoll die Stärke unseres wachsendenglobalen Biosimilar-Portfolios und bekräftigen unser Engagement, dieBehandlungsmöglichkeiten für Patienten zu erweitern."Im November 2025 erteilte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) dieZulassung für Tevas Denosumab-Biosimilar PONLIMSI, ein Biosimilar zu Prolia®,nachdem der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) zuvor im selben Jahr einepositive Stellungnahme abgegeben hatte.Annahme der Zulassungsanträge für den vorgeschlagenen Biosimilar-Kandidaten zuXolair® (Omalizumab)Die regulatorischen Einreichungen für den Biosimilar-Kandidaten Xolair(®)(Omalizumab) umfassen einen Antrag auf Biologikum-Zulassung (BLA) bei der FDAsowie einen Antrag auf Marktzulassung (MAA) in der Europäischen Union bei derEMA. Beide Anträge decken sämtliche für das Referenzprodukt Xolair(®)zugelassenen Indikationen ab: mittelschweres bis schweres (USA) bzw. schweres(EU) persistierendes allergisches Asthma (ab 6 Jahren), chronischeRhinosinusitis mit Nasenpolypen (Erwachsene ab 18 Jahren), chronische spontaneUrtikaria (ab 12 Jahren) sowie in den USA IgE-vermittelteNahrungsmittelallergien (ab 1 Jahr). Die Zulassungsanträge werden durch einumfassendes Datenpaket gestützt, das analytische und klinische Daten zurWirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität enthält, die mit denen von Xolair(®)(Omalizumab) vergleichbar sind.Weitere Informationen zu Tevas globalem Biosimilar-Portfolio und denVermarktungskapazitäten finden Sie unter www.tevabiosimilars.com(https://www.tevabiosimilars.com/).Verwendung von MarkenzeichenProlia(®) ist eine eingetragene Marke der Amgen, Inc.Xolair(®) ist eine eingetragene Marke der Novartis AG.INDIKATIONENPONLIMSI ist angezeigt zur Behandlung von postmenopausalen Frauen mitOsteoporose und hohem Frakturrisiko, definiert als osteoporotische Frakturen inder Anamnese oder Vorliegen mehrerer Risikofaktoren für Frakturen, oder beiPatienten, bei denen andere verfügbare Osteoporosetherapien versagt haben odernicht vertragen wurden. Bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose reduziertDenosumab die Inzidenz von Wirbel-, Nicht-Wirbel- und Hüftfrakturen.PONLIMSI ist zur Erhöhung der Knochenmasse bei Männern mit Osteoporose und hohemFrakturrisiko angezeigt, definiert als osteoporotische Frakturen in der Anamneseoder Vorliegen mehrerer Risikofaktoren für Frakturen, oder bei Patienten, beidenen andere verfügbare Osteoporosetherapien versagt haben oder nicht vertragenwurden.PONLIMSI ist außerdem zur Behandlung der durch Glukokortikoide induziertenOsteoporose bei Männern und Frauen mit hohem Frakturrisiko angezeigt, dieentweder eine systemische Glukokortikoidtherapie mit einer täglichen Dosis von>= 7,5 mg Prednison beginnen oder fortsetzen und voraussichtlich mindestensweitere sechs Monate lang Glukokortikoide erhalten. Ein hohes Frakturrisiko istdefiniert als osteoporotische Frakturen in der Anamnese oder Vorliegen mehrererRisikofaktoren für Frakturen, oder Patienten, bei denen andere verfügbareOsteoporosetherapien versagt haben oder nicht vertragen wurden.PONLIMSI ist als Behandlung zur Erhöhung der Knochenmasse bei Männern mit hohemFrakturrisiko angezeigt, die eine Androgendeprivationstherapie bei nichtmetastasiertem Prostatakarzinom erhalten. In dieser Patientengruppe reduziertDenosumab zudem die Inzidenz von Wirbelfrakturen.PONLIMSI ist als Behandlung zur Erhöhung der Knochenmasse bei Frauen mit hohemFrakturrisiko angezeigt, die eine adjuvante Aromatasehemmer-Therapie beiBrustkrebs erhalten.WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE+------------------------------------------------------------------------------+| WARNHINWEIS: SCHWERE HYPOKALZÄMIE BEI PATIENTEN MIT FORTGESCHRITTENER || NIERENERKRANKUNG || || * Patienten mit fortgeschrittener chronischer Nierenerkrankung (eGFR || 5 % und häufiger als unter Placebo), die unterDenosumab-haltigen Arzneimitteln bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporosegemeldet wurden, sind Rückenschmerzen, Schmerzen in den Extremitäten,muskuloskelettale Schmerzen, Hypercholesterinämie und Zystitis.Die häufigsten Nebenwirkungen (> 5 % und häufiger als unter Placebo), die unterDenosumab-haltigen Arzneimitteln bei Männern mit Osteoporose gemeldet wurden,sind Rückenschmerzen, Arthralgie und Nasopharyngitis.Die häufigsten Nebenwirkungen (> 3 % und häufiger als unter Placebo), die unterDenosumab-haltigen Arzneimitteln bei Patienten mit glukokortikoidinduzierterOsteoporose gemeldet wurden, sind Rückenschmerzen, Hypertonie, Bronchitis undKopfschmerzen.Die häufigsten Nebenwirkungen (Inzidenz pro Patient >= 10 %), die unterDenosumab-haltigen Arzneimitteln bei Patienten mit Knochenverlust unterAndrogendeprivationstherapie bei Prostatakarzinom bzw. unter adjuvanterAromatasehemmer-Therapie bei Brustkrebs gemeldet wurden, sind Arthralgie undRückenschmerzen. Über Schmerzen in den Extremitäten und muskuloskelettaleSchmerzen wurde ebenfalls in klinischen Studien berichtet.Die häufigsten Nebenwirkungen, die zum Absetzen von Denosumab-haltigenArzneimitteln bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose führten, warenRückenschmerzen und Verstopfung.Zur Meldung von VERMUTETEN NEBENWIRKUNGEN wenden Sie sich bitte an TevaPharmaceuticals unter der Telefonnummer 1-888-483-8279 oder an die FDA unter1-800-FDA-1088 bzw. über die Website www.fda.gov/medwatch(https://www.fda.gov/medwatch).Bitte klicken Sie hier(https://www.ponlimsi.com/globalassets/ponlimsi/prescribing-information.pdf), umdie vollständige Fachinformation zu PONLIMSI, einschließlich der BLACK-BOX-WARNUNGEN, einzusehen.Über Tevas vorgeschlagenen Biosimilar-Kandidaten zu Xolair(®) (Omalizumab)Der von Teva vorgeschlagene Biosimilar-Kandidat zu Xolair(®) (Omalizumab) istein humanisierter monoklonaler Antikörper, der auf IgE abzielt. Indem erverhindert, dass IgE die Zellen aktiviert, die allergische Reaktionen auslösen,kann er dazu beitragen, Symptome zu kontrollieren oder zu reduzieren undmöglicherweise die Reaktion bereits vor ihrem Auftreten zu verhindern. Dervorgeschlagene Biosimilar-Kandidat von Teva ist ein Prüfpräparat und derzeit inkeinem Land zugelassen.Über allergisches AsthmaAllergisches Asthma ist die häufigste Form von Asthma, einer chronischenAtemwegserkrankung, die durch eine Entzündung der Atemwege gekennzeichnetist.(1) Bei betroffenen Personen führt die Exposition gegenüber an sichharmlosen Substanzen zu einer komplexen Reaktion, die eine Entzündung undSchwellung der Atemwege verursacht.(1) Dadurch wird der Luftstrom in die und ausder Lunge erschwert, was zu Symptomen wie Husten, Keuchatmung, Atemnot und/odereinem Engegefühl in der Brust führt.Über chronische Rhinosinusitis mit NasenpolypenDie chronische Rhinosinusitis, auch als chronische Sinusitis bezeichnet, isteine langfristige entzündliche Erkrankung der Nasengänge und Nasennebenhöhlen,die 12 Wochen oder länger anhält.(2) Sie ist durch das Vorhandensein vonweichen, gutartigen Wucherungen, den sogenannten Nasenpolypen,gekennzeichnet.(3) Diese Polypen können unterschiedlich groß sein und beigrößerem oder gehäuftem Auftreten die Nasengänge blockieren, was zuverschiedenen Symptomen führt und die Lebensqualität beeinträchtigt.(3)Über chronische spontane UrtikariaDie chronische spontane Urtikaria ist durch das wiederholte Auftreten vonQuaddeln (Urtikaria), tiefen Hautschwellungen (Angioödemen) oder beidem übereinen Zeitraum von sechs Wochen oder länger, ohne identifizierbaren äußerenAuslöser gekennzeichnet.(4) Juckreiz und wiederkehrende Hautausschläge führen zueiner erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität.Über IgE-vermittelte NahrungsmittelallergienIgE-vermittelte Nahrungsmittelallergien führen dazu, dass das Immunsystem beiKontakt mit bestimmten Lebensmitteln, wie beispielsweise Milch, Ei, Weizen oderNüssen, ungewöhnlich schnell reagiert.(5) Diese Reaktionen werden durch IgE-Antikörper ausgelöst und können vielfältige, teilweise schwerwiegende Symptomeim gesamten Körper verursachen.(5) Entscheidend ist die Vermeidung derauslösenden Lebensmittel, was jedoch eine unbeabsichtigte Exposition nichtvollständig verhindern kann.Über TevaTeva Pharmaceutical Industries Ltd. (NYSE und TASE: TEVA) entwickelt sich zueinem der führenden innovativen biopharmazeutischen Unternehmen und stützt sichdabei auf ein erstklassiges Generikageschäft. Seit über 120 Jahren hat Teva seinEngagement für die Verbesserung der Gesundheit nie aufgegeben. Ob durchInnovationen in den Bereichen Neurowissenschaften und Immunologie oder durch dieweltweite Bereitstellung komplexer Generika, Biosimilars und Apothekenmarken -Teva hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Bedürfnissen der Patienten gerecht zuwerden, heute und in Zukunft. Bei Teva geben wir alles für ein gesünderes Leben.Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tevapharm.com(https://www.tevapharm.com/).Hinweis zu zukunftsgerichteten AussagenDiese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des PrivateSecurities Litigation Reform Act von 1995, die auf den aktuellen Einschätzungenund Erwartungen der Geschäftsführung basieren und erheblichen bekannten undunbekannten Risiken und Unsicherheiten unterliegen, die dazu führen können, dassunsere zukünftigen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von den indiesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen,Leistungen oder Erfolgen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch dieVerwendung von Wörtern wie ?sollte", ?erwarten", ?vorhersehen", ?schätzen",?Ziel", ?können", ?prognostizieren", ?Anleitung", ?beabsichtigen", ?planen",?glauben" und andere ähnliche Begriffe oder Ausdrücke im Zusammenhang mit einerDiskussion über die zukünftige Betriebs- oder Finanzleistung identifiziertwerden. Zu den wichtigen Faktoren, die zu solchen Unterschieden führen oder dazubeitragen könnten, gehören Risiken in Bezug auf unsere Fähigkeit, PONLIMSI(Denosumab-adet) zur Behandlung von Osteoporose und zur Vermeidung von Frakturenbei Männern und Frauen erfolgreich zu vermarkten; unsere Fähigkeit, unserenBiosimilar-Kandidaten zu Xolair(®) (Omalizumab) zur Behandlung von persistentemallergischem Asthma (Patienten ab 6 Jahren), chronischer Rhinosinusitis mitNasenpolypen (Erwachsene ab 18 Jahren), chronischer spontaner Urtikaria(Patienten ab 12 Jahren) und in den USA von IgE-vermitteltenNahrungsmittelallergien erfolgreich zu entwickeln und zu vermarkten; unsereFähigkeit, uns erfolgreich im Markt zu behaupten, einschließlich der Fähigkeitzur Entwicklung und Vermarktung weiterer pharmazeutischer Produkte; unsereFähigkeit, die ?Pivot to Growth"-Strategie erfolgreich umzusetzen,einschließlich des Ausbaus unserer innovativen Arzneimittel- und Biosimilar-Pipeline sowie der profitablen Vermarktung des entsprechenden Portfolios, sowohlorganisch als auch durch Geschäftsentwicklung, unsere organisatorischeTransformation erfolgreich umzusetzen und die erwarteten Kosteneinsparungen zurealisieren, und weitere Faktoren, die in dieser Pressemitteilung sowie imGeschäftsbericht auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2025 endendeGeschäftsjahr, insbesondere im Abschnitt ?Risikofaktoren", beschrieben sind.Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur für den Zeitpunkt, an dem sie gemachtwerden. Daher übernehmen wir keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagenoder andere hier enthaltene Informationen infolge neuer Informationen,zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren oder zuüberarbeiten. Sie werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf diesezukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen.Diese Pressemitteilung richtet sich an ein globales, nicht länderspezifischesPublikum.Literaturangaben: 1. American Academy of Allergy, Asthma & Immunology (AAAAI). (kein Datum). Asthma. https://www.aaaai.org/conditions-and-treatments/asthma 2. American Academy of Allergy, Asthma & Immunology (AAAAI). (kein Datum). Sinusitis. https://www.aaaai.org/conditions- treatments/allergies/sinusitis 3. American Academy of Allergy, Asthma & Immunology (AAAAI). (kein Datum). Nasal Polyps. https://www.aaaai.org/tools-for-the-public/conditions- library/allergies/nasal-polyps 4. American Academy of Allergy, Asthma & Immunology (AAAAI). (kein Datum). Hives (Urticaria) and Angioedema Overview. https://www.aaaai.org/tools-for-the-public/conditions- library/allergies/hives-(urticaria)-and-angioedema-overview 5. Children's Hospital of Philadelphia. (2024). IgE-Mediated Food Allergies. https://www.chop.edu/conditions-diseases/ige-mediated-food- allergies#:~:text=IgE%2Dmediated%20food%20allergies%20cause,minutes%20to%20a %20few%20hours. Medienanfragen an Teva TevaCommunicationsNorthAmerica@tevapharm.c om (mailto:TevaCommunicationsNorthAmerica@tev apharm.com) Investor Relations-Anfragen an Teva TevaIR@Tevapharm.com (mailto:TevaIR@Tevapharm.com)°