DWS mit solidem Start in das Jahr^EQS-News: DWS Group GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e):Quartalsergebnis/Quartals-/ZwischenmitteilungDWS mit solidem Start in das Jahr29.04.2026 / 06:58 CET/CESTFür den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.--------------------------------------------------------------------------- * Die DWS ist in einem herausfordernden geopolitischen Umfeld solide in das Jahr gestartet. Im Vergleich zum Vorjahresquartal erzielte das Unternehmen bei seinen wichtigsten Kennzahlen - Erträge, Kosten, Vorsteuergewinn, Konzernergebnis, Aufwand-Ertrag-Relation und verwaltetes Vermögen - deutliche Verbesserungen. * Nettomittelzuflüsse beim langfristig verwalteten Vermögen (ohne Cash-Produkte und Advisory Services) in Höhe von EUR 6,6 Mrd. in Q1 2026 (Q4 2025: EUR 8,0 Mrd.). Ursächlich waren Zuflüsse im Bereich Passive einschließlich Xtrackers, unterstützt durch Zuflüsse in Active SQI, Active Multi Asset und Alternatives. Einschließlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sich das Nettomittelaufkommen insgesamt auf EUR 11,0 Mrd. (Q4 2025: EUR 10,5 Mrd.) * Erträge in Q1 2026 bei EUR 821 Mio. (Q4 2025: EUR 902 Mio.; Q1 2025: EUR 753 Mio.), im Quartalsvergleich 9 % niedriger; im Vergleich zum Vorjahresquartal 9 % gestiegen * Kosten in Q1 2026 auf EUR 444 Mio. reduziert (Q4 2025: EUR 486 Mio.; Q1 2025: EUR 469 Mio.), 9 % niedriger gegenüber Vorquartal; im Jahresvergleich 5 % niedriger * Vorsteuergewinn in Q1 2026 bei EUR 377 Mio. (Q4 2025: EUR 416 Mio.; Q1 2025: EUR 284 Mio.), 10 % niedriger als im Vorquartal; im Vergleich zum Vorjahresquartal 32 % gestiegen * Konzernergebnis in Q1 2026 bei EUR 264 Mio. (Q4 2025: EUR 295 Mio.; Q1 2025: EUR 199 Mio.), 11 % niedriger als im Vorquartal; im Jahresvergleich 33 % gestiegen * Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) in Q1 2026 bei 54,1 % (Q4 2025: 53,9 %; Q1 2025: 62,2 %), gegenüber Vorquartal leicht um 0,3 Prozentpunkte gestiegen; im Jahresvergleich um 8,1 Prozentpunkte verbessert * Gesamtes verwaltetes Vermögen in Q1 2026 gestiegen auf den neuen Höchststand von EUR 1.093 Mrd. (Q4 2025: EUR 1.085 Mrd.; Q1 2025: EUR 1.010 Mrd.); langfristig verwaltetes Vermögen bei EUR 966 Mrd., gegenüber Vorquartal leicht um EUR 4 Mrd. gestiegen, im Jahresvergleich EUR 75 Mrd. höherGeschäftsentwicklung im ÜberblickDie DWS ist gut ins Jahr gestartet. Die positive Dynamik bei den Zuflüssenließ Ende Februar nach, als sich das geopolitische Umfeld merklichverschlechterte. Vermehrte Unsicherheit und erhöhte Volatilität waren dieFolge, Märkte, Energiepreise und Inflationsraten gerieten unter Druck. AlsFolge reduzierten Kunden ihre Risikopositionen. Dessen ungeachtet konnte dieDWS insgesamt Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 11 Milliarden und imQuartalsvergleich stabile Managementgebühren verzeichnen, während sie dieKosten im ersten Quartal reduzierte. Im Vergleich zum Vorjahresquartalverbesserte die DWS ihre Schlüsselkennzahlen deutlich, darunter die Erträge,die Kosten, den Vorsteuergewinn, das Konzernergebnis, dieAufwand-Ertrag-Relation und das verwaltete Vermögen.Entwicklung des verwalteten VermögensAufgrund von Nettomittelzuflüssen in den Bereich Passive einschließlichXtrackers und unterstützt durch Zuflüsse in Active SQI [1], Active MultiAsset und Alternatives, erzielte das Unternehmen im ersten Quartal 2026 einLangfrist-Nettomittelaufkommen (ohne Cash-Produkte und Advisory Services) inHöhe von EUR 6,6 Milliarden. Einschließlich Cash-Produkte und AdvisoryServices belief sich das Nettomittelaufkommen im ersten Quartal insgesamtauf EUR 11,0 Milliarden. Das langfristig verwaltete Vermögen (Long-termAssets under Management) erhöhte sich im Vergleich zum Vorquartal leicht umEUR 4 Milliarden auf EUR 966 Milliarden. Grund waren dieLangfrist-Nettomittelzuflüsse sowie günstige Wechselkursbewegungen im erstenQuartal. Aufgrund derselben Faktoren stieg das insgesamt verwaltete Vermögenim Vergleich zum Vorquartal um EUR 9 Milliarden auf den neuen Höchststandvon EUR 1.093 Milliarden.FinanzergebnisDie Erträge gingen im Vergleich zum Vorquartal um 9 Prozent zurück. Währenddie Managementgebühren stabil blieben, sanken die Performance- undTransaktionsgebühren vor dem Hintergrund, dass die DWS im vorangegangenenQuartal eine signifikante Performancegebühr im Bereich Multi Asset verbuchthatte. Die sonstigen Erträge fielen im Quartalsvergleich ebenfalls niedrigeraus. Im Jahresvergleich stiegen die Erträge um 9 Prozent. Die Kostenbasiswurde im Vergleich zum Vorquartal um 9 Prozent reduziert. Ursächlich war einniedrigerer Sach- und sonstiger Aufwand, wobei auch der Personalaufwandgeringer ausfiel. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sanken die Kosten um 5Prozent. Die Aufwand-Ertrag-Relation erhöhte sich im ersten Quartal 2026 imVergleich zum vierten Quartal leicht um 0,3 Prozentpunkte und verbessertesich gegenüber dem Vorjahresquartal um 8,1 Prozentpunkte auf 54,1 Prozent.Der Vorsteuergewinn ging im Vergleich zum Vorquartal um 10 Prozent zurückund legte im Jahresvergleich um 32 Prozent zu. Das den Aktionären der DWSGroup zurechenbare Konzernergebnis fiel im Vergleich zum Vorquartal um 11Prozent niedriger aus und stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 33 Prozentan.Geschäftsentwicklung im DetailDie Erträge sanken im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um 9Prozent auf EUR 821 Millionen (Q4 2025: EUR 902 Millionen; Q1 2025: EUR 753Millionen). Während die Managementgebühren stabil blieben, gingen diePerformance- und Transaktionsgebühren zurück. Grund war, dass die DWS imvorangegangenen Quartal eine signifikante Performancegebühr im Bereich MultiAsset verbucht hatte. Dies wurde auch durch signifikante Performancegebührenim Bereich Infrastruktur im ersten Quartal nicht kompensiert. Die sonstigenErträge fielen im Quartalsvergleich ebenfalls niedriger aus. ImJahresvergleich stiegen die Erträge um 9 Prozent.Der Vorsteuergewinn sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 10Prozent auf EUR 377 Millionen (Q4 2025: EUR 416 Millionen; Q1 2025: EUR 284Millionen). Im Jahresvergleich erhöhte er sich um 32 Prozent. Nach Steuernwies die DWS für das erste Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal ein um11 Prozent niedrigeres, den Aktionären der DWS Group zurechenbaresKonzernergebnis in Höhe von EUR 264 Millionen aus (Q4 2025: EUR 295Millionen; Q1 2025: EUR 199 Millionen). Im Vergleich zum Vorjahresquartalstieg es um 33 Prozent.Das langfristig verwaltete Vermögen (LT AuM) stieg im ersten Quartal 2026 imVergleich zum Vorquartal leicht um EUR 4 Milliarden auf EUR 966 Milliarden(Q4 2025: EUR 963 Milliarden). Grund waren Langfrist-Nettomittelzuflüssesowie günstige Wechselkursbewegungen, während sich die Marktentwicklungennegativ auswirkten.Das gesamte verwaltete Vermögen (AuM) stieg im ersten Quartal auf einenneuen Höchststand von EUR 1.093 Milliarden (Q4 2025: EUR 1.085 Milliarden).Ursächlich hierfür waren dieselben Faktoren wie bei den LT AuM.Im ersten Quartal 2026 verzeichnete die DWS einLangfrist-Nettomittelaufkommen von EUR 6,6 Milliarden (Q4 2025: EUR 8,0Milliarden). Einschließlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sichdas Nettomittelaufkommen insgesamt auf EUR 11,0 Milliarden (Q4 2025: EUR10,5 Milliarden). Die gesamten Nettomittelzuflüsse im ersten Quartal warenhauptsächlich durch Zuflüsse in den Bereich Passive einschließlich Xtrackersgetrieben und wurden durch Zuflüsse in Cash-Produkte sowie in Active SQI,Active Multi Asset und Alternatives unterstützt.Der Bereich Active Asset Management verzeichnete im ersten Quartal geringeNettomittelabflüsse in Höhe von minus EUR 0,1 Milliarden (Q4 2025: EUR 1,1Milliarden). Dabei konnten die Nettomittelzuflüsse in Active SQI (EUR 1,6Milliarden) und Active Multi Asset (EUR 0,3 Milliarden) dieNettomittelabflüsse aus Active Equity (minus EUR 1,2 Milliarden) und ActiveFixed Income (minus EUR 0,8 Milliarden) nahezu ausgleichen.Der Bereich Passive Asset Management verzeichnete im ersten Quartal einnahezu unverändertes Nettomittelaufkommen in Höhe von EUR 6,5 Milliarden (Q42025: EUR 6,6 Milliarden). Verantwortlich hierfür waren börsengehandelteXtrackers-Produkte (börsengehandelte Fonds (ETF) und Rohstoffe (ETC)) sowieinstitutionelle Mandate.Der Bereich Alternatives generierte im ersten Quartal fast unveränderteNettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 0,2 Milliarden (Q4 2025: EUR 0,3Milliarden). Dies war hauptsächlich bedingt durch Liquid Real Assets undInfrastrukturprodukte, während Immobilienfonds in einem anhaltendschwierigen Marktumfeld weiterhin Nettomittelabflüsse verzeichneten.Cash-Produkte hatten im ersten Quartal Nettomittelzuflüsse von EUR 4,6Milliarden (Q4 2025: EUR 4,8 Milliarden).Advisory Services verzeichneten im ersten Quartal Mittelabflüsse von minusEUR 0,2 Milliarden (Q4 2025: minus EUR 2,3 Milliarden).Die Kosten wurden im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um 9Prozent auf EUR 444 Millionen reduziert (Q4 2025: EUR 486 Millionen; Q12025: EUR 469 Millionen). Dieser Rückgang war auf einen niedrigeren Sach-und sonstigen Aufwand - unter anderem aufgrund geringerer IT-Kosten undBeratungsdienstleistungen - zurückzuführen und wurde durch einen niedrigerenPersonalaufwand unterstützt. Im Jahresvergleich verringerten sich die Kostenum 5 Prozent.Die Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) stieg im ersten Quartal im Vergleich zumVorquartal leicht um 0,3 Prozentpunkte auf 54,1 Prozent (Q4 2025: 53,9Prozent; Q1 2025: 62,2 Prozent). Verantwortlich hierfür waren niedrigereErträge. Im Vergleich zum Vorjahresquartal verbesserte sich die CIR um 8,1Prozentpunkte.Weitere Quartals-HighlightsIm ersten Quartal wurde ein wesentlicher Meilenstein in der geplantenstrategischen Zusammenarbeit mit Nippon Life India Asset Management Ltd(NAMI) erreicht: Die DWS hat Vereinbarungen unterzeichnet, um sich an derNippon Life India AIF Management Limited (NIAIF) zu beteiligen, einerTochtergesellschaft von NAMI. Die DWS wird eine 40-prozentige Beteiligung anNIAIF erwerben und damit ihre Rolle als Minderheitsgesellschafter undstrategischer Partner beim Ausbau Indien-fokussierterAlternatives-Kompetenzen formalisieren. Im Rahmen des Joint Ventures solldas Produktangebot weiter ausgebaut und die Reichweite auf Offshore-Anlegerausgeweitet werden. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehaltder erforderlichen regulatorischen Genehmigungen sowie weiterergeschäftsbezogener Bedingungen.Zudem hat der Aufsichtsrat der Deutschen Bank beschlossen, Stefan Hoops mitWirkung zum 1. Mai in den Vorstand der Deutschen Bank zu berufen. Er wirdweiterhin als CEO der DWS tätig sein und zusätzlich im Vorstand derDeutschen Bank die Verantwortung für das Segment Asset Managementübernehmen. Die DWS bleibt eine separat börsennotierte Rechtseinheit miteigener Strategie, eigenem Management und eigener Governance. Die Berufungvon Stefan Hoops in den Vorstand der Deutschen Bank eröffnet für die DWS dieMöglichkeit, stärker im Entscheidungsgremium ihres größten Aktionärsvertreten zu sein. Zudem soll die Kombination der beiden Rollen von Hoopsdie DWS und die Deutsche Bank noch besser befähigen, in einem sichverändernden Umfeld gezielt Chancen für profitables Wachstum zu adressieren.Die Deutsche Bank und die DWS haben außerdem ihre Absicht mitgeteilt, ihreZusammenarbeit zur Stärkung des Diskretionären Portfolio Managements zuvertiefen. Künftig ist vorgesehen, dass die Portfolio-Implementierung derDeutschen Bank durch die institutionelle Investment- undAusführungsplattform der DWS unterstützt wird. Das Ziel dieser Maßnahmebesteht darin, die jeweiligen Stärken der Privatkundenbank der DeutschenBank und der DWS noch effizienter zu nutzen, und so die Umsetzung derAnlagen für vermögende Privatkundinnen und -kunden (High-Net-Worth PrivateClients) weiter zu verbessern.AusblickGegenüber dem im DWS-Geschäftsbericht 2025 veröffentlichten Ausblick ergebensich keine Änderungen.Weitere Informationen erhalten Sie bei Media Relations Investor Relations Sebastian Kraemer-Bach Oliver Flade +49 69 910 43330 +49 69 910 63072 sebastian.kraemer-bach@dws.com oliver.flade@dws.com Karsten Swoboda Agatha Klimek +49 69 910 14941 +49 69 910 48767 karsten.swoboda@dws.com agatha-dominika.klimek@dws.com Maneli Farsi +49 69 910 41049 maneli.farsi@dws.comWebcast/CallStefan Hoops, Chief Executive Officer, und Markus Kobler, Chief FinancialOfficer, werden die Ergebnisse in einem Investoren- und Analysten-Call am29. April 2026, um 10 Uhr deutscher Zeit im Detail erläutern. Der Call wirdauf Englisch abgehalten und kann sowohl live als auch im Anschluss alsAufnahme hier abgerufen werden:https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/finanzberichte/.Weitergehende Informationen werden unter https://group.dws.com/de/ir/veröffentlicht.Über die DWS GroupDie DWS Group (DWS) ist mit einem gesamten verwalteten Vermögen von 1.093Milliarden Euro (Stand: 31. März 2026) ein führender Vermögensverwalter inEuropa mit globaler Reichweite. Mit rund 5.000 Mitarbeitern an Standorten inder ganzen Welt bietet die DWS Privatpersonen, Institutionen und großenUnternehmen Zugang zu umfassenden Anlagelösungen und maßgeschneidertenPortfolios über das gesamte Spektrum der Anlagedisziplinen hinweg. Ihrebreitgefächerte Expertise als Vermögensverwalter im Active-, Passive- undAlternatives-Geschäft ermöglicht es der DWS, Kunden gezielte Lösungskonzeptein allen wichtigen liquiden und illiquiden Anlageklassen anzubieten.www.dws.com/deWichtiger HinweisDiese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. ZukunftsgerichteteAussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben,sie umfassen auch Aussagen über unsere Einschätzungen und Erwartungen sowiedie zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen,Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsführung der DWS Group GmbH & Co.KGaA derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sichdeshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keineVerpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftigerEreignisse weiterzuentwickeln.Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken undUnsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen,dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagenabweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte inDeutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichenTeil unserer Erträge erzielen und einen erheblichen Teil unsererVermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten undEntwicklung von Marktvolatilitäten, die Umsetzung unserer strategischenInitiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methodenzum Risikomanagement sowie andere Risiken.Diese Mitteilung enthält alternative Finanzkennzahlen (AlternativePerformance Measures - "APMs"). Eine Beschreibung dieser APMs finden Sie imGeschäftsbericht 2025, der unterhttps://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/geschaeftsbericht/ verfügbarist.[1] Systematische und quantitative Anlagen---------------------------------------------------------------------------29.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, CorporateNews/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.Originalinhalt anzeigen:https://eqs-news.com/?origin_id=18002788-4326-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de--------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: DWS Group GmbH & Co. KGaA Mainzer Landstaße 11-17 60329 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (0) 69 910 14700 Fax: +49 (0) 69 910 32223 E-Mail: investor.relations@dws.com Internet: https://group.dws.com/de/ir/ ISIN: DE000DWS1007 WKN: DWS100 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX EQS News ID: 2317144Ende der Mitteilung EQS News-Service---------------------------------------------------------------------------2317144 29.04.2026 CET/CEST°